Archiv für Mai, 2010

Weiterentwicklung der Klebe-Technik

Bundeswirtschaftsministerium fördert mit 285.000 Euro BTU-Forschung zur Weiterentwicklung der Klebtechnik

04.11.2009 – Mit der Bewilligung von 285.000 € vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde über die AIF-Mitgliedsvereinigung FOSTA das für zwei Jahre geplante Forschungsprojekt “Entwicklung eines Eurocode-basierten Bemessungskonzeptes für Klebverbindungen im Stahlbau” am Lehrstuhl für Stahl- und Holzbau von Prof. Pasternak bewilligt.

Die klassischen Fügetechniken im Stahlbau – Schrauben als lösbare und Schweißen als nichtlösbare Verbindung – haben im Laufe der Zeit immer wieder Weiterentwicklungen erfahren und sind durch Normen geregelt. Jedoch bleiben grundsätzlich Einsatzschranken und Probleme dieser Fügeverfahren bestehen. Die Klebtechnik kann hier Abhilfe schaffen. Voraussetzung dafür ist aber, dass endlich ein Bemessungskonzept für Klebverbindungen erarbeitet wird. Hier setzt das Forschungsprojekt an.

In Versuchen sollen Maßstabs- und herstellungsbedingte Effekte, Feuchtigkeits- und Temperaturauswirkungen sowie Alterungseffekte auch an größeren Bauteilen simuliert und rechnerisch erfasst werden. Die experimentellen Untersuchungen werden teilweise in dem von der DFG begutachteten, begehbaren Klimaraum (Standort FMPA) durchgeführt. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden nicht nur von Wissenschaftlern der BTU (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) genutzt, sondern stellen auch die Basis für die Untersuchungen des Projektpartners, dem Institut für Schweiß- und Fügetechnik der TU Braunschweig, dar.

Ist es nicht beeindruckend, welche Rolle die Klebetechnik in unserem alltäglichen Leben bereits spielt.

Und es sieht nicht so aus, als würde dies weniger! :-)

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Löwenzahn – einmal ganz anders betrachtet

Gummi aus Löwenzahn

Als meine kleine Tochter am Wochenende bei uns im Garten Löwenzahn pflückte, erinnerte ich mich an meine Kindheit.

Wer von Ihnen als Kind Löwenzahnblüten gepflückt hat, kennt die weiße Flüssigkeit, die beim Pflücken aus den Stengeln austritt. Zäh, milchig, klebrig – und was dort an den Kinderhänden klebt – gibt es für die Klebstoffindustrie als begehrten Natur-Rohstoff: Naturkautschuk.

Dieser Rohstoff “beglückt” über 25.000 Produkte unseres täglichen Lebens, die den natürlichen Gummi-Stoff beinhalten.

Autoreifen, Schläuche, Handschuhe, Kappen von Flaschen sind nur wenige Beispiele für die Vielfalt rund um den natürlichen Klebstoff. Manches unserer Produkte wäre ohne den Naturkautschuk nicht elastisch genug. Seine Doppelbindung im Polymer ist zuständig für die Vernetzung und erhöht den Temperaturstand sowie die Beständigkeit gegen Medien. Der Großteil, des von uns eingesetzten Kautschuks stammt von Gummibäumen in Südostasien und Brasilien.

Zur Zeit erschwert ein Pilz den Anbau: In Südamerika hat er die Pflanzen in solchem Ausmaß befallen, dass sie kaum noch in großen Flächen angebaut werden. Die Krankheit hat nun auch die Anbaugebiete in Südostasien erreicht. Dort läßt sich der Pilz noch mit Fungiziden eindämmen. Würde er sich ausbreiten, hätten voraussichtlich die Chemikalien keine Chance mehr. Die Kautschukindustrie würde in diesem Fall zusammen brechen.

Forscher arbeiten an unterschiedlichen Alternativ-Quellen und tatsächlich eben auch mit dem Löwenzahn. Aus dieser Pflanze wurde bereits im zweiten Weltkrieg Kautschuk gewonnen. Wird eine Löwenzahn-Pflanze verwundet, tropft Naturkatschuk aus der Pflanze heraus. Er ist jedoch schwer zu nutzen, weil er sofort polymerisiert.

Denken Sie nur an Ihre klebrigen Kinderhände!

Nach einer Pressemeldung des Fraunhofer Instiutes (IME) sind schlaue Köpfe der großangelegten Kautschukproduktion aus Löwenzahn einen Schritt näher gekommen.

“Wir haben das Enzym gefunden, das für die schnelle Polymerisation verantwortlich ist und haben dieses ausgeschaltet”, sagt Prof. Dr. Dirk Prüfer, Abteilungsleiter am IME.
“Wird die Pflanze beschädigt, fließt das Latex heraus statt zu polymerisieren. Wir erhalten etwa die vier- bis fünffache Menge wie üblich. Würden die Pflanzen großtechnisch angebaut, ließen sich so auf einem Hektar 500 bis 1.000 Kilogramm Latex pro Vegetationsperiode produzieren.”

Sehen Sie das Faszinierende am Kleben! Es lässt mir auch am Wochenende keine Ruhe.

P.S.: Als Tipp frischer Naturkatschuk- insbesondere von Kinderhänden lässt sich am besten mit warmem Wasser und einer Seifenlauge entfernen.

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Wohnwagen Saison Start – der Caravan rollt später?

Auf Grund des schlechten Wetters scheinen viele Caravanfreunde erst verspätet in die Saison zu starten. Wie wir zu dieser Annahme kommen? Eigentlich ganz einfach. Die technischen Anfragen rund um Ausbau, Renovierung, Instandsetzung und Rüsten für die nächste grosse oder kleine Ausfahrt kommen dieses Jahr verstärkt zwischen Muttertag und Fronleichnam.

In den vergangenen Jahren lagen die Schwerpunkte meistens schon vor Ostern und ab dem Vatertag kamen nur noch vereinzelte Nachfragen oder liegt es an unserem zusammenfassendem Blogeintrag: Rund um den Caravan

Das Thema Kleben und Innenausbau werde ich in einem der nächsten Blogbeiträge behandeln. Übrigens zum Thema Unterbodensanierung beim Wohnwagen gibt es in naher Zukunft einige Überraschungen aus unserem Haus.
Bitte noch etwas Geduld!

Beim Stöbern rund um den Caravan bin ich bei einem Blog hier aus der Nähe auf folgendes Fundstück gestossen:

P.S. : Angeblich gab es nur etwas Sachschaden und keine Verletzten.

P.P.S: Meine holländischen Freunde aus unserer Produktion fanden den zweiten Untertitel ‘Holland in Not’ leider nur begrenzt lustig. (grins – ich schon)

:-)

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Industrieverband Klebstoffe – Jahrestagung – ich freue mich

Ab Donnerstag beginnt in Berlin die Jahrestagung 2010 des Industrieverbandes Klebstoffe und wie ich hier schon geschrieben habe, freue ich mich, mich mal wieder ausgiebig mit anderen Klebstoff-Leuten autauschen zu können und neue Ideen entstehen zu lassen.

Insbesondere freue ich mich auf die Interneterfahrungen vieler Kollegen, denn ich erkenne immer mehr, was uns da bisher entgangen ist.

Klebstoffe ist ein uraltes Thema und es wird sicherlich immer etwas zu verbinden geben. Wie steht es so schön auf der Homepage des Industrieverband Klebstoffe e.V.:

Spätestens nach der Vertreibung aus dem Paradies suchte der Mensch einen Weg, die ihm aufgebürdete Arbeit leichter und rationeller zu gestalten.

Er suchte – wenn auch vielleicht unbewusst – nach Klebstoff; denn was er auch fand, was er auch entwickelte, irgend etwas musste er immer miteinander verbinden, sei es durch einfaches Ineinanderfügen, durch Verzahnen, Nageln oder eben Kleben. Von allen Möglichkeiten schien ihm das Kleben die einfachste, schnellste und doch sicherste Methode zu sein; denn die Urbevölkerung benutzte bereits Naturklebstoffe, wie Blut, Eiweiß und Baumharz.

Schön formuliert, da stelle ich wieder einmal fest, dass ich meine “Klebebranche” so richtig mag!

:-)

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Praxis-Tipp – Pollen mit Klebeband entfernen

Lilienpollen mit Klebeband entfernen

Düsseldorf – Lilienpollen lassen sich von Stoffen am besten mit Klebeband entfernen. Dazu wird ein Klebestreifen vorsichtig auf die Pollen gedrückt und anschließend abgezogen, rät das Informationsbüro Zwiebelblumen in Düsseldorf.

Auch mit einer weichen Bürste lassen sich die Pollen vorsichtig abbürsten. Auf keinen Fall darf der Blütenstaub mit Wasser entfernt werden, denn sonst drohen Flecken.

Super! Ein einer Absatzmarkt tut sich auf. Palettenweiser Verkauf von Klebebändern an die Hausfrau oder am besten gleich bei den Blumenläden zusammen mit dem Blumenstrauss verkauft. Auf unserer Fachtagung des Industrieverbandes Klebstoff (nächste Woche in Berlin) werde ich diese Idee (neuer Vertriebsweg) gleich mit einigen Fachleuten besprechen.

Persönlich finde ich den Tipp auf jeden Fall hilfreich, da Lilien die Lieblingsblumen meiner Schwiegermutter sind und ich durch diesen Fachtipp natürlich Pluspunkte sammeln kann, besonders, da sie schon einige Decken ruiniert hat.

Bis bald mit mehr Tipps und Tricks für den Alltag.

:-)

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Hymer sieht sich in der Krise gut gerüstet

Nicht nur unser Unternehmen berichtet über seine Geschäftszahlen und die unternehmerischen Aussichten, um zu zeigen, dass man auch in Krisenzeiten gute Geschäfte machen kann und sogar gestärkt aus einer Krise hervorgehen kann.

Unser Kunde Hymer veröffentlichte seine Zahlen und Einschätzungen, sowohl des laufenden als auch der abgeschlossenen Geschäftsjahre. Auch in dieser Branche sind Umsatzrückgänge leider an der Tagesordnung. Die Rückgänge von Hymer waren, im Verhältnis zum Gesamtmarkt, deutlich geringer. Durch die Umsatz- und Produktionssteigerung der Vorjahre hat auch der Reisemobilhersteller einen kleinen Puffer als Reserve aufgebaut.

Vielleicht folgen noch mehr Firmen und zeigen uns ihren Weg durch die Krise. Den Weg kann man bloggen, posten, twittern oder traditionell veröffentlichen. Das wäre ein Aufruf wert oder? Vielleicht als Mut-Macher-Blog für Firmen und  Selbstständige?

Was halten Sie davon? Nutzen Sie unser Kommentarfeld!

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Klebstoffeinteilung – Kontaktkleber

Kontaktklebstoffe

Den Abschluß unseres ersten Theorieblocks über Klebstoffe (physikalisch aushärtende Klebstoffe) bildet die Gruppe der Kontaktklebstoffe.

Wie die Nassklebstoffe können die Kontaktklebstoffe sowohl auf Lösemittel- als auch auf Dispersionsbasis sein.  Diese werden im Gegensatz zu den Nassklebstoffen nicht Nass in Nass sondern im Kontaktklebeverfahren verarbeitet. In der Regel sind hier die Lösemittelklebstoffe in der Überzahl. Es sind nur sehr wenige ‘echte’ Kontaktklebstoffe auf Wasserbasis auf dem Markt. Die Endfestigkeit von Lösemittelsystemen ist in der Regel höher als bei Dispersionskontakt-klebstoffen

Folgende Arbeitsweise wird dazu angewandt:

Nach dem Reinigen werden beide Klebeflächen gleichmäßig mit Klebstoff bestrichen. Anschließend  lässt man das Wasser bzw. Lösemittel (ca.10-15 min.)  ablüften, bis der Klebefilm sich trocken anfühlt. Bei der Fingerprobe darf er keine Fäden mehr ziehen und nur eine geringe Soforthaftung haben. Als nächstes müssen die Klebeflächen exakt zusammengefügt werden.

ACHTUNG!!! Eine Korrektur ist nicht möglich, d.h. schon bei der Vorbereitung ist auf äußerste Präzsion zu achten. Fehler führen meist zum Verlust des Bauteils.

Für eine gute Verklebung ist nicht die Länge des Druckes (nach dem Fügen) sondern die Höhe des Druckes maßgeblich, das bedeutet, dass die Klebeflächen kurz unter möglichst hohem Druck zusammenzupressen sind.

Durch das Pressen werden die Klebstoffschichten ineinander gedrückt. Hierbei bilden sich neue Keten und Querverbindungen aus. Anschließend verfestigen sie sich (kristallisieren). Die Verklebung ist sofort nach dem Fügen handhabungsfest, d.h. das Bauteil kann bewegt sollte aber noch nicht belastet werden. Die Endfestigkeit wird nach einigen Tagen (in der Regel bis zu 72 Std.) erreicht, nachdem auch die restlichen Lösemittel verflüchtigt sind. Die Endfestigkeit stellt sich nach dem Verdunsten des Lösemittels durch Kristallisierung der Harze ein, während dieses Vorgangs wird die Festigkeit stark erhöht.

Meistens werden  Polychloropren und Polyurethane als Basispolymere für diese Klebstoffe verwandt.

Anwendungen

Analog zu Lösemittelklebstoffen sollte auch hier mindestens ein Fügeteil durchlässig für das Lösemittel sein, da sonst die Aushärtung des Klebstoffes (siehe Endfestigkeit) zu lange dauert.

Die klassischen Kontaktkleber stehen für kraftvolle Verklebungen – von Klein bis Gross. Der spritzbare Kontaktkleber DEKAfix extra S sorgt bei großflächigen Verklebungen für einen gleichmäßigen Auftrag und ein schönes Spritzbild. Die spritzbare Variante besticht mit seiner kurzen Ablüftezeit.

Mit dem DEKA-fix extra verkleben Sie Kombinationen aus Holzwerkstoffen, Gummi, Leder, Kork, Filz, Hart-PVC, Weichschaumstoffen, Metall u.v.a mit- und untereinander. Er ist geeignet zum Verlegen von Schallschluck-, Dämm- und Akustikplatten, geeigneten Kunststoffen sowie Wandbelägen unterschiedlichster Art

Voraussetzungen, wie bei fast allen Verklebungen, sind auf tragfähige, trockene Untergründe.

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Caravan ab-dichten: So geht’s richtig …

Manche Dinge ändern sich stündlich und entwickeln sich stetig weiter. Andere bleiben seit Menschengedenken unverändert bestehen.

Die unterschiedlichsten Empfehlungen und Meinungsverschiedenheiten in den Fachforen der Caravanfreunde zum Thema Abdichten bleiben. Auf Grund der Anrufe in den vergangenen zwei Wochen möchte  ich alle Outdoorfans  nochmals auf den SUPER Fachbeitrag der Caravaning aus 2008 Sahnehäubchen hinweisen. Hier wird Schritt für Schritt (mit tollen Bildern) erklärt wie Mann bzw. Frau eine neue Dachluke oder analog dazu Fenster im mobilen Heim einbaut.

Den Ersatz und die Neueindichtung von Keder- und Regenleisten beschrieb das Fachmagazin einige Ausgaben später. Auch gibt sich der Autor Volker Hammermeister größte Mühe und zeigt alle Tücken des Selbsteinbaus. Folgt man seinen Tipps ist ein Scheitern fast unmöglich.

Für Grundsatzdiskussionen mit Fachleuten ist man bestens nach dem Studium unseres Blogbeitrages über die richtige Dichtstoffauswahl gewappnet.

Allen Campern und Outdoorfreunden wünsche ich eine erfolgreiche Reisevorbereitung und tolle Tage im Freien.

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Das Leben kleben …

Bis vor kurzer Zeit kannte ich nur die nachfolgenden feststehenden Ausdrücke die mit unserer Branche in Verbindung gebracht werden konnten:

“die Beziehung bzw. Ehe kitten” oder

“ich kleb Dir Eine”

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Das Leben kleben

Das Leben kleben war mir völlig unbekannt. Vielleicht auch nur weil ich mir den ganzen Tag Gedanken mache wie man die unterschiedlichsten Materialen zusammenkleben kann.

Dann hörte ich im Radio Arabella die Buchempfehlung “Das Leben kleben” von Marina Lewycka und fing an nachzuforschen. Erste Pressemitteilungen erhöhten das Interesse:

“Eine schräge, gewinnende Geschichte. Lewycka hat einen guten Blick fürs Groteske. Und was sehr für sie einnimmt: sie weigert sich, jemandem die Opferkarte zuzugestehen, und widersteht der Versuchung, ihre verletzlicheren Figuren zu romantisieren. Ihre fluchenden, kettenrauchenden alten Damen sind ein gutes Gegengewicht zu möglicher Gefühligkeit an anderen Stellen. …”
Olivia Laing im ‘Observer’

Nach kurzem Studium habe ich mir das Buch bestellt. Mal sehen, was daraus wird. Falls Sie am überlegen sind, gibt es hier einen kurzen Auszug: http://www.vorablesen.de/files/Leseprobe_Lewycka_Das.pdf

Falls Ihnen die Probe auch zugesagt können Sie das Buch hier bei Amazon direkt bestellen

Viel Spass!

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Was wünschen Sie sich von uns?

Nach einem tollen Internet-Seminar-Wochenende habe ich nun noch mehr Ideen und Möglichkeiten für unseren Unternehmensblog und die nachfolgende Homepage. Vorab würde es uns freuen, wenn Sie uns mitteilen würden

‘Welche Themen Ihnen wichtig sind und Ihnen am Herzen liegen?’

Von der Fachberatung über Foren oder auch nur Witziges und Entspannendes aus unserer Branche ist fast alles  möglich. Gerne versorgen wir Sie auch mit News und Neuheiten aus der Klebstoffwelt. Teilen Sie uns in der nachstehenden Umfrage (bis 11.Juni) mit, welche Themen Sie favorisieren (mehrere Nennungen sind möglich).

Danke im voraus!

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Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Wünsche und werden diese zeitnah in unsere Aktivitäten einbinden. Versprochen!

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