Archiv für Juli, 2010
Preiserhöhungen für Kleb- und Dichtstoffe
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen, Gut zu wissen am 30. Juli 2010
Nun ist es raus. Nachdem wir schon mehrfach über die rasanten Preissprünge der Schlüssel- Rohstoffe in diesem Jahr berichtet haben, müssen wir unsere Verkaufspreise anpassen. Kurzfristig werden wir die Preise zum 01. September 2010 erhöhen. Im Gegensatz zu unseren Wettbewerbern fallen auf Grund unserer Optimierungen im Vorjahr die Erhöhungen mit ca. 4-5% (nur in Ausnahmefällen darüber) relativ moderat aus.
Für Interessierte habe ich einige Pressemiteilungen unserer Lieferanten zusammengestellt. Hier kann man den zeitlichen Ablauf der Preisverhandlungen nachvollziehen und immer wieder ins Staunen kommen wie schnell eine neue Preisrunde hinterher geschoben wird. Als Hersteller können wir zur Zeit nur von Monat zu Monat kalkulieren. Quartalspreise sind eine Seltenheit – Jahresabsprachen auf Grund unseres Bedarfes absolut unmöglich.
Die Aussichten für eine Marktentspannung sind momentan ausschließlich negativ und wir müssen davon ausgehen, dass weiterhin mit deutlich höheren Rohstoff- und Energiekosten zu rechnen ist. Auch wenn kein Öl mehr in den Golf von Mexico läuft, sind die Folgen schon spürbar.
Als innovativer Hersteller von Klebstoffen und Dichtstoffen für Anwendungen in der industriellen Produktion werden wir Ihnen weiterhin zuverlässigste Lösungen für Ihre anspruchsvollen Anwendungen bieten. Unser überarbeitetes Lieferprogramm, unser Verkaufsteam sowie unsere Anwendungstechnik helfen Ihnen gerne, die beste Lösung für Ihre Anwendungen zu finden oder eine auf Ihre Anwendung zugeschnittene Formulierung zu entwickeln.
Versprochen!
Klebstoff-Auswahl-Verfahren bei industrieller Anwendung
Verfasst von Michael Windecker unter Tipps und Tricks am 29. Juli 2010
Viele Anrufer unserer Hotline haben bei der Auswahl des richtigen Klebstoffes Probleme. Oftmals werden hier private Erfahrungen, entweder praktischer Natur oder Empfehlungen aus dem Umfeld, mit den technischen Anforderungen der Industrie kombiniert und leider die Komplexität oftmals unterschätzt.
Nicht alles, was im Privaten funktioniert und den Ansprüchen gerecht wird (bei uns in der Gegend sagt man: “Schickt schon!”), hält den erhöhten Anforderungen einer Serienproduktion stand.
Um es zu Beginn etwas übersichtlicher zu gestalten möchte ich mich auf die wichtigsten Werkstoffe begrenzen. Sonderwünsche kann man uns kurz per Mail mitteilen. Wir helfen dann direkt weiter, oder bloggen später darüber.
Hauptfügeteile sind Metalle, Kunststoffe (Duromere-Thermoplaste), Glas, Keramik, Kautschukprodukte, Holz, sowie Pappe und Papiere. Wobei die Letzeren zu den einfach zu klebenden Fügepartnern gehören. Hier machen Zusatzanforderungen wie Lösen on demand, Kälteflexibelität und Eignung für Lebensmittelverpackungen die Kleberei schwierig.
Über Möglichkeiten der Verbesserung der Klebung durch unterschiedliche Oberflächen-vorbehandlung haben wir uns schon am Anfang unserer klebetechnischen Ausbildung ausgelassen. Wir gehen einfach von optimal vorbehandelten Oberflächen aus.
Zuerst klären wir die Fügeteileigenschaften ab.
Ist der Werkstoff hart/weich, verformbar /nicht verformbar, plastisch/elastisch sind die wichtigsten mechanischen Eigenschaften.
Die Löslichkeit bzw. das Anquellen durch verschiedene Lösungsmittel (meistens organisch) sowie die Beständigkeit sind entscheidend bei den physikalischen Eigenschaften. Ist die Oberfläche porös oder glatt bzw. welche Beschichtungen sind auf der Oberfläche vorhanden (Farben,Lacke, Zink,etc.). Nicht immer kann von einem festen Verbund ausgegangen werden. Als Folge ist oftmals ein Entfernen oder ein Primern nötig um eine definierte Öberfläche zu erhalten.
Wie hoch ist die Oberflächenspannung des Fügeteils? Kann eine ausreichende Benetzung sichergestellt werden.
Achtung:
Benetzung ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Verklebung.
Seltener spielt die Höhe der Wärmeleitfähigkeit oder die elektrische Leitfähigkeit eine Rolle. Die Geometrie der Fügeteile ist für die Verklebung schon entscheidender. Hier ist sowohl die Größe als auch die Form der Klebeflächen entscheidend. Hier gilt je grösser desto besser.
So, der Einstieg ist schon ziemlich lang geworden. Wir sollten eine kleine Pause einlegen und die Anforderungen an die Verklebung auf den nächsten Teil verschieben, der wird noch informativer.
Außerdem kleben bei der Temperatur die Finger an der Tastatur fest. Unabhängig von der Vorbehandlung.
Ende Teil 1
Kleben statt Schweissen, Löten oder Nieten
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen am 28. Juli 2010
Bevor die große Entrüstungswelle auf mich zurollt. Diese traditonellen Fügeverfahren haben ihre Vorteile und Berechtigung. Es gibt einige Felder auf denen sie nahezu unschlagbar sind, aber ihre Stärken kommen insbesondere bei kombinierten Verfahren zur Geltung.
Aber in vielen Anwendungsbereichen können wir durch intelligentes Kleben neue Maßstäbe setzen und tradtionelle Grenzen verschieben.
Die Probleme bei genieteten und verschraubten Verbindungen sind die auftretenden Spannungen. An der genieteten Stelle kann keine Kraft übertragen werden. Die Spannung umläuft die Nietstelle und führt durch Spannungsspitzen zum Riss im Material.
Beim Schweissen und Löten wird die Metallstruktur verändert, d.h. die Materialoberflächen werden verletzt und dadurch anfällig für Korrosion und Risse. Oftmals ermüden diese Verbindungen schnell und Brüche treten meistens im Umfeld dieser Verletzungen auf.
Was ist anders bei der Verwendung von Klebstoffen?
Materialoberfläche:
- Spannungen werden verteilt und teilweise absorbiert
- Verbunde/Sandwich (2 oder mehr Komponenten) stabilisiert
- Oberfläche wird nicht angegeriffen (Ausnahme Diffusonskleben) , schont die Materialoberfläche
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Sicherheit
- ob hochfest oder elastisch – Klebeverbindung ist durch Klebstoffauswahl varierbar
- verteilt Spannungen auf gesamte Oberfläche und absorbiert Spannungsspitzen
- hohe Energieaufnahme möglich (z.B.: Aufprall, Crash, etc.)
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Spannungen
- Gute Stoss- und Vibrationsbeständigkeit
- Ausgleich von unterschiedlichen thermischen Ausdehnungen
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Ästhetik
- Kleben ist ästhetisch
- Keine Nachbearbeitung der Oberflächen
- Es entstehen keine Nähte und Löcher
- Materialien können hauchdünn geschichtet und präzise verbunden werden
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Komfort
- Gute Wasser-, UV- und Witterungsbeständigkeit
- Verklebungen haben immer auch eine abdichtende Funktion
- Klebeverbindungen sind oftmals schalldämmend (Geräuschminderung)
- Klebeverbindungen sind unsichtbar und ermöglichen ein rationelles Arbeiten (kein Nacharbeiten bzw. Kaschieren von Nähten)
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Wirtschaftlich
- Optimierung der Stärke der Teile möglich (keine Vorgaben wie beim Nieten oder Schweissen)
- Flächige Klebeverbindungen ermöglichen leichtere und dünnere Materialien (Leichtbau)
- Kleben ermöglicht je nach Auftrag schnellere Taktzeiten
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Neue Designs
Auf der Fachtagung für Leichtbau im Oktober finden Sie viele Beispiele für neue Wege oder lesen Sie einfach unseren Blogbericht über das geklebte Haus. Weitere praktische Anwendungen finden Sie auch in unserer zweiten Auflage unseres Magazins Kleben.
Erfreuliches zum Thema Butyl-Kautschuk
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen am 27. Juli 2010
BUTYL ist ein Rohstoff, der für uns sehr wichtig ist. Die gute Nachricht lautet: die Produktion von BUTYL wird erhöht und das bringt uns etwas Entspannung, beispielsweise hinsichtlich Lieferzeiten und möglicherweise auch bezüglich zukünftiger Preisentwicklungen.
Hier ein Auszug aus der entsprechenden Pressemitteilung.
LANXESS: Grundsteinlegung für modernes Kautschukwerk in Asien
Lanxess zieht Neubau für Kautschuk-Werk in Singapur vor
Produktion in Singapur startet im ersten Quartal 2013
21.05.2010 – LANXESS hat den Grundstein für das neue, hochmoderne Butylkautschuk-Werk in Singapur gelegt. Die Anlage ist für eine Kapazität von 100.000 Jahrestonnen ausgelegt und kostet bis zu 400 Millionen Euro.
“Das ist die bisher größte Investition in unserer fünfjährigen Unternehmensgeschichte”, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann: “Einmal mehr unterstreichen wir damit die Bedeutung des für uns so wichtigen Kautschuk-Geschäfts, und zwar mit Blick auf unsere Kunden sowie den auch künftig wachsenden Märkten in Asien.”
Das neue Kautschukwerk entsteht auf einem 200.000 Quadratmeter großen Gelände. Die langfristige Belieferung mit Isobuten, den wichtigen Grundstoff zur Produktion von Butylkautschuk, ist durch den benachbarten Shell-Cracker sichergestellt.
Mit der neuen Anlage wird LANXESS die wachsende Nachfrage nach Butylkautschuk für Reifen bedienen. Treibende Kraft ist der Trend zur Mobilität, insbesondere durch die wachsende Mittelschicht in China und Indien. Butylkautschuk eignet sich außerdem aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften für den Einsatz in der pharmazeutischen Industrie, insbesondere in Asien.
“Wir freuen uns, mit diesem Projekt jetzt an den Start zu gehen. Die neue Anlage wird weltweit die modernste ihrer Art sein”, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann.
Das bislang angewandte Produktionsverfahren für Butylkautschuk wurde komplett überarbeitet Dieses Verfahren setzt einen neuen Standard in der Industrie. Im Ergebnis wird das neue Werk effizienter und umweltfreundlicher produzieren.
Durch die Wirtschaftkrise bzw. auf Grund sinkender Nachfrage hatte LANXESS 2009 den Produktionsstart in Singapur auf das Jahr 2014 verschoben. Diese Verschiebung führte zum Lagerabbau und grossen Schwankungen bei Bestellungen. In den letzten Monaten hat sich die Nachfrage (bei den Anderen) stabilisiert. Unsere Nachfrage war selbst zu Krisenzeiten stabil. Zukünftig werden für den Butylkautschuk-Markt wieder durchschnittliche Wachstumsraten von über drei Prozent erwartet. Die beiden LANXESS Kautschukwerke in Belgien und Kanada produzieren mit Hochdruck. Das neue Werk sollte Enlastung auf dem Markt bringen, d.h. für uns bessere Lieferzeiten und vielleicht sogar günstigere Preise.
O.K. – Man darf doch noch Träume haben!
Ob die komplette Verlagerung der Business Unit von der Schweiz nach Fernost nötig war lasse ich mal dahingestellt. Mir persönlich ist Kommunikation in Schwitzerdeutsch immer noch angenehmer als Singapur Englisch, obwohl ich beides einigermaßen spreche und verstehe. Von der Zeitverschiebung mal ganz abgesehen.
Unternehmenszahlen 2010 – Der Erfolg bleibt uns treu :-)
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen am 26. Juli 2010
Eine Trendwende war im Juni 2009 zum Abschluß des 1. Halbjahres zu verzeichnen. In diesem Monat lag der Umsatz erstmaligst wieder über den Vorjahresvorgaben. Diese Wende war der Auftakt für ein erfolgreiches 2. Halbjahr und einen erfreulichen Jahresabschluß.
Dank unserer überarbeiteten EDV wurden Produktivität und Effektivität in allen Bereichen weiter optimiert. Die geringeren Kosten und größeren Geschwindigkeit in dem Geschäftsablauf wurden als Ziele des vergangenen Jahr erreicht und wirken sich nun vorrangig in den Ergebnissen des 1.Quartals 2010 aus. Auch das zweite Quartal konnten wir im Vorjahresvergleich erfolgreich abschließen.
Den weiteren Aufschwung im Blick gehen wir gut gerüstet in die Zukunft. Wir möchten, gemeinsam mit unseren Kunden, gestärkt aus der Krise hervorgehen und in unseren angestammten Gebieten unsere Spitzenposition ausbauen.
Mit schnellem und entschlossenem Handeln ging es erfolgreich durch die Krise!
Einen ganz anderen Risikofaktor fürchtet BDI-Chef Keitel, nämlich die Preisexplosion bei Industrierohstoffen. Die könnte, so seine Sorge, mit der anziehenden Konjunktur zum Wachstumshindernis für deutsche Unternehmen werden: „Wenn drei Unternehmen den weltweiten Eisenerzmarkt dominieren, muss man die Frage der Preisbildung stellen.“ Im Herbst soll es daher einen neuen Rohstoffgipfel mit der Bundesregierung geben, den dritten dieser Art seit 2005.
Diese Preisexplosionen machen uns zur Zeit zu schaffen, da diese direkt auf den Gewinn durchschlagen. Die Margen sind insbesondere ab Mai 2010 zusammengeschrumpft. Im Gegensatz zu unseren Wettbewerbern konnten wir die Preise noch stabil halten, werden aber sehr wahrscheinlich noch in diesem Quartal reagieren müssen.
Wir halten Sie auf dem Laufenden und wenn es Preiserhöhungen gibt, dann informieren wir Sie immer auch über die Hintergründe.
Klebstoff hält – hier der “Videobeweis” :-)
Verfasst von Michael Windecker unter Fun am 20. Juli 2010
Hammer, Hocker und schliesslich der Kopf – Klebstoff braucht schon den richtigen Umgang!
Schauen Sie sich das Video möglicherweise mehrfach an, um alle Klebestellen zu entdecken
DEKA Kleben & Dichten erwartet weiteres Wachstum im Klebstoff-Bereich
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Firmen-Informationen am 16. Juli 2010
Nach unserem Rekordjahr 2008, was die prozentuale Steigerung zum Vorjahr angeht, erfolgte im Jahre 2009, trotz allgemeiner Wirtschaftskrise und Flaute, eine moderate Steigerung des Ergebnisses um rund 2% auf die hohen Vorgaben. Insbesondere im zweiten Halbjahr konnten wir im Umsatz als auch im Ergebnis zulegen. Auch nachdem ersten Halbjahr 2010 stehen die Zeichen auf Fortsetzung des Erfolgskurses nicht schlecht. Die Steigerungsraten sind nicht so hoch wie beim Wettbewerb, aber wir hatten im Gegensatz auch keinen Rückgang in den Vorjahren.
Ein Grund für unseren Wachstum liegt sicherlich in der Technologie-Kompetenz. Wir sind hier schon in der Entwicklungsphase Ansprechpartner für unsere Kunden. Ein weites Netzwerk von Kooperationspartnern und enge Zusammenarbeit mit der Grundlagenforschung z.B. IFAM (Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung – Klebtechnik und Oberflächen) in Bremen stehen abrufbereit zur Verfügung. Zusätzlich profierten alle Seiten von der engen Zusammenarbeit bei kundenspezifischen Entwicklungen – eine unserer Stärken – auch schon bei verhältnismäßig kleinen Mengen.
Unsere Hauptprojekte sind zur Zeit die Weiterentwicklung unseres Butyl-Mastic’s um es im Luftkanalbau in automatischen Kittspritzanlagen verarbeiten zu können und ein Schmelzklebstoff mit dem Kleben auf Demand (lösen der Verbindung zum gewünschten Zeitpunkt) einfacher wird.
Falls Sie ein industrielles Klebe- oder Dichtigkeits Problem haben, sprechen Sie unsere Techniker ruhig an. Vielleicht können wir auch Ihnen bald schon mit Rat und Tat zur Seite stehen und Sie von unseren Kernkompetenzen profitieren lassen.
André Tempel – Kunst in Wismar
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches am 13. Juli 2010
André Tempel ist ein von uns unterstützter Künstler aus Dresden. Ich habe ja hier bereits einmal über seine Werke geschrieben.
André Tempel hat in Wismar auf den Scheiben des Hauses Mecklenburger Straße 10 eine „Wundernatur“ geschaffen:
ein künstliches, weißes Netz aus weißem Acryl.
Eine von sechs Stationen der Kunst-im-Stadtraum-Aktion 2009 „Natürlich Natur“ in Wismar.
„Wismar ist keine steinerne, sondern eine grüne Stadt“, begründete Senator Michael Berkhahn als Vertreter der Bürgermeisterin, dass eine Ausstellung unter diesem Motto in Wismar längst überfällig war. Miro Zahra, Ideengeberin, Kuratorin und auch teilnehmende Künstlerin: „Das Projekt ist ein eigenständiger Beitrag Wismars zur Bundesgartenschau in Schwerin.“ Sie möchte mit der Kunst im öffentlichen Stadtraum ganz bewusst die Menschen erreichen, die sonst nicht in Museen oder Galerien gehen.
Wie häufig und wunderschön unsere technischen Produkte für Kunst eingesetzt werden und eben welche Ergebnisse dabei entstehen, das begeistert mich jedesmal aufs Neue.
Insgesamt 11 m x 17 m Modern Art aus unserem Haus.
Super André, weiter so!
Ich freue mich schon auf die neue Ausstellung im PackHof, Museum Junge Kunst, in Frankfurt an der Oder vom 11.07 bis zum 19.09.2010.
Ich bin gespannt wie unsere Produkte in diesem Umfeld wirken. Schauen Sie doch einfach mal vorbei, wenn Sie in der Nähe sind.
Fussball WM Quiz 2010 – Was hat der Fußball mit dem Kleben zu tun?
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches am 6. Juli 2010
Wer klebt, gewinnt!
Die WM ist in vollem Gange und mit Uruguay und den Niederlanden haben sich die ersten beiden Mannschaften für das Halbfinale qualifiziert.
Deutschland und Spanien haben nachgezogen.
Alles ist in den nächsten Spielrunden noch möglich. Es bleibt also spannend, auch für uns
Und für alle, die es nicht erwarten können, haben die Redakteure unseres Top Fachmagazins Adhäsion Kleben & Dichten zum Zeitvertreib ein Gewinnspiel für Euch zusammengestellt!
Wer unseren Blog regelmäßig liest (und wer tut das nicht), findet einige Hinweise auf die Lösungen – z.B.: über den ersten geklebten Ball überhaupt oder das Kleber immer Menschen sind, manchmal auch Brasilanische.
Nur über den Spieler vom BVB, der 1966 bei der WM gegen Spanien mit seinem Linksfuß den Ausgleich schoß, haben wir noch nicht berichtet.
Gegen Spanien – ob das ein Zeichen ist?
Viel Spaß mit dem Gewinnspiel – hier ist der Link!
Viel Erfolg wünscht das DEKA-Team
So werden wir Weltmeister – Buchtipp zur Fußball WM 2010
Verfasst von Michael Windecker unter Link-Empfehlung am 1. Juli 2010
2. WM freier Tag. Zeit um über die WM nachzudenken und nach Erklärungen zu suchen. In dem Buch von Metin Tolan wird der Fußball über die dahinterstehende Physik erklärt.
Vom Tor 1966 bis hin zum Elfmeterschiessen wird hier alles durchleuchtet. Das nicht gegebene Tor im England Spiel findet hier leider noch keine Berücksichtigung.
Metin Tolan erklärt spannend und trivial (hätte ich einem Physiker so gar nicht zugetraut) welche Kräfte beim Fußball wirken und wie man das Elfmeterschießen gewinnt (haben wir Deutschen schon im Blut, oder?) und warum Frauenfußball den Männersport in einigen Jahren an Attraktivität überholen wird.
Da freue ich mich schon auf das Sommermärchen 2011 Frauen WM in Deutschland. Vielleicht sollten wir zusammen hingehen? Lassen Sie es uns wissen.
Nach diesem Buch bin ich nun fit für die 2.Hälfte der WM in Südafrika und habe genug wissenschaftlich fundiertes KnowHow um beim Public Viewing und dem Fanstammtisch zu glänzen.
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Viel Spaß beim Analysieren.






