Archiv für September, 2010
Fotowettbewerb: DEKALIN-Produkte im Alltag
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen am 30. September 2010
Vorige Woche habe ich ja schon erste Andeutungen bezüglich unseres grossen Fotowettbewerbs gemacht. Hier kommen nun weitere Informationen.
Anlass ist die Überarbeitung unserer Homepage dekalin.de. Unsere Homepage war bisher immer technik-lastig. Einserseits ist das bei der Anzahl von technischen Datenblättern und Sicherheitsinformationen klar, andererseits möchten wir es nicht dabei belassen.
Während wir also die gesamte Internetpräsenz nun mit Inhalten ausstatten, möchten wir unseren Produkten mit einem Fotowettbewerb ein Gesicht geben. Deshalb beginnt morgen der große DEKALIN Fotowettbewerb, bei dem wir Sie (unsere Produktanwender) bitten, uns zu zeigen, wie sie DEKALIN-Produkte im Alltag einsetzen und welche Erfahrungen sie mit DEKALIN-Produkten gemacht haben.
Auch alte Bilder, Anekdoten und sonstige Fundstücke aus vergangenen Tagen finden bei uns bestimmt ein ehrenvolles Plätzchen und können am Wettbewerb teilnehmen.
Morgen erscheint hier im Blog die offizielle Startinformation und wir hoffen auf Ihre rege Beteiligung. Es gibt wirklich attraktive Hauptpreise.
Nach der tollen Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland möchten wir unseren Gewinner die Möglichkeit geben das “Sommermärchen 2011″ live zu erleben und haben uns deshalb entschlossen, die Hauptpreise im Bereich des Frauenfussball anzusiedeln. Es gibt Tickets und Hotelübernachtungen für diverse Spiele zu gewinnen.
So nun an die Kameras und los geht’s. Lassen Sie uns an Ihrem DEKALIN-Alltag teilhaben. Wir wollen sehen, wie Sie unsere Produkte einsetzen und wir wollen von Ihnen die schönsten Produktfotos.
Ich freue mich sehr darauf!
Oberflächen-Reinigen mit Energie
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Tipps und Tricks am 29. September 2010
Beim “googeln” erscheint bei “Reinigen mit Energie” an oberster Stelle das Reinigen der Meridiane und das Chakra-Cleaning. Alles Sachen, für die der Feel-Better-Blog von Frank Obels eher zuständig ist.
In unserem Falle wird, wenn auch nur oberflächig, mit Energie die Verkrustung und Verschmutzung gelöst. Ups’ – gibt’s hier doch Ähnlichkeiten?
Durch hochenergetische Lichtstrahlung wird bei der Laserstrahlreinigung die Verunreinigung verdampft. Der ‘Dreck’ nimmt den Laserstrahl auf. Dieser wird hierbei in Wärmeenergie umgewandelt und dehnt sich aus. Das Ausdehnen und Verspröden der Verunreinigung löst sie vom Untergrund. Kurzfristiges Ausdehnen und dadurch entstehende Druckwellen sorgen für den Abtransport. Je höher die Strahlenintensität desto schneller erfolgt die Verdampfung.
Achtung: Das Fügeteil wird thermisch stark belastet.
Nur durch wechselnde Belastungszyklen kann dieser Effekt eingedämmt werden. Vorteile dieses Verfahrens sind die berührungslose, schnelle und medienfreie Reinigung ohne Entsorgungsaufwand. Auf Grund des hohen Energieaufwandes und der geometrischen Begrenzung des Wirkfeldes findet diese Methode hauptsächlich in der industriellen Fertigung ihren Einsatz. Eine Einbindung in die automatisierte Fertigung bei gleichzeitiger Reinigung läßt sich fast immer optimal gestalten.
So – jetzt ist es genug Energie für ALLE!
Winrich Bonerewitz – Jury-Mitglied beim großen DEKALIN-Fotowettbewerb
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen am 28. September 2010
Diese Woche steht bei uns alles im Zeichen des in Kürze beginnenden Fotowettbewerbs und ein Mitglied unserer Jury ist ein bekannter Künstler aus Hessen, der nun in Ranstadt wohnt, also unser “Nachbar” ist.
Wir möchten Ihnen Winrich Bonerewitz hier vorstellen.
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Winrich Bonerewitz, ein bekannter Künstler aus der Wetterau

Winrich Bonerewitz wurde 1939 in Allenstein/Ostpreußen geboren und wuchs in Duisburg auf, wo ihn sein Gymnasiallehrer Wendt unter seine Fittiche nahm. Dieser Mentor erkannte die grosse Kreativität von Winrich Bonerewitz sofort. Etwas später war er schon der Jahrgangsbeste aller Duisburger Gymnasien im Fach Kunst.
Bonerewitz verließ das Gymnasium und absolvierte eine Lehre als Schildermacher und Lichtreklamehersteller. Als Schildermaler erwarb er seinen ersten Meistertitel, um den zweiten als Maler- und Lackierer-Meister anzuschließen.
Die kreative Kunst ließ ihn jedoch nicht los.
In den 60′ziger Jahren ging Bonerewitz nach Mannheim, um an der privaten Malschule von Karl Rödel zu studieren.
Mitte der 70′ziger Jahren ging Winrich Bonerewitz nach Frankfurt und arbeitete als Geschäftsführer eines Industrieunternehmens aus der Farbenbranche. Seit diesen Tagen wohnt Bonerewitz in Ranstadt. Seit rund 10 Jahren ist er im Ruhestand oder bessser Un-Ruhestand.
Zu seiner beruflichen Tätigkeit zog es ihn immer wieder zur Kunst. Begeistert erzählt er von Airbrush-Arbeiten an Lkws, Sportwagen oder Motorrädern: “Ich habe die letzten 30 Motorräder von Friedel Münch gestaltet”, berichtet er stolz. Einmal angefangen kommt der Künstler schnell ins Detail. Dann zeigt sich nicht nur seine Kreativität ist sondern auch sein Wissen um die Theorie der Farblehre.
Aquarelle, Monotypie, Acryl und Öl, das ist sein Steckenpferd. Meistens sind sie mit feinsten Strichen, die scheinbar überhaupt nichts mit dem Bild zu tun haben versehen.
Das ist sein Markenzeichen, sagt er selbst. Ein weiteres sind sicherlich die mit Hosenträgern gehaltenen karierten Hosen.
Winrich Bonerewitz ist das erste Juwel unserer Jury, das wir Ihnen hier vorstellen.
Gefahrenhinweise GHS – mal ganz anders – mit Napo
Verfasst von Michael Windecker unter Fun, Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten am 27. September 2010
Nachdem wir uns vor einigen Wochen ganz seriös mit der Europäischen GHS-Verordnung (richtig ausgesprochen Globally Harminised System of Classification and Labelling of Chemicals – spätestens jetzt wissen Sie, warum jeder nur GHS sagt) beschäftigt haben, möchten wir Ihnen heute einen neuen, nur bei wenigen schon bekannten Helden vorstellen.
NAPO , eine animierte Figur, die uns durch die gefährliche Welt führen will.
In sieben kurzen Geschichten unter dem Titel: “NAPO in……Vorsicht Chemikalien” stellt er uns die neuen GHS-Symbole vor.
NAPO redet nicht. Er kommuniziert nur über Geräusche, Gesten, Mimiken, Symbole und Bilder. Meine Kinder fanden’s witzig. Mal sehen wie der neue Held im Chemieuntericht der 7.Klasse aufgenommen wird. Die behandeln zur Zeit dieses Thema. Aber nach den Tele Tubbies habe ich keine Angst mehr vor dem Schulniveau.
Übrigens die Informationen und das Video wurden uns von der BG Rohstoffe und Chemie zur Verfügung gestellt und sind ein europäisches Gemeinschaftswerk der Arbeitsschutzorganisationen AUVA, HSE, INAIL, INRS, SUVA und kann unter www.dguv.de downgeloaded werden (100 MB grosses Video).
Hier für Sie gleich zum Online-Anschauen:
Nur mit Klebstoffen geht Energiesparen – Von der Außen- bis zur Innenisolierung
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Produktinformationen am 24. September 2010
Sich in Zeiten steigender Treibhausgasemissionen für den Umweltschutz einsetzen und gleichzeitig Energie und Geld einsparen – wer möchte das nicht?
Doch was hat das mit Klebstoff zu tun? Damit die Heizkostenabrechnung nicht wieder den Rahmen sprengt und nur der dicke Pullover ein angenehmes Raumklima schafft, sollte das Eigenheim ausreichend isoliert sein.
Klebstoffe sind dafür unentbehrlich. Isolieren liegt im Trend – und das nicht nur aufgrund der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die Hausbesitzer und zukünftige Bauherren vor eine Herausforderung stellt. Wärmedämmen, Isolieren und Sanieren sparen langfristig Kosten und lassen zugleich die Freude am Eigenheim steigen.
Nur mit Klebstoffen ist die Herausforderung „Energiesparen“ anzugehen. Beispiel
Wärmedämmverbundsysteme. Sie bestehen aus drei Hauptkomponenten: den
Dämmplatten, einer Armierungsschicht und dem Oberputz. Ein spezieller Klebemörtel wird
angewandt, um die Dämmplatten an der Außenwand des Hauses anzubringen. Die Klebung sichert den mechanischen Halt der Platten und verhindert, dass Luft von außen hinter sie strömt.
Bei dieser Anwendung kommt unser Dämmstoffkleber DEKApren_9020 zum Zuge, insbesondere bei sinkenden Temperaturen spielt er seine Stärken voll aus. Da die meisten Mörtel mit Wasser angerührt werden dürfen und können sie bei Temperaturen von unter 5°C nicht mehr eingesetzt werden. Unser Dämmstoffkleber basiert auf Lösemitteln und ist aus diesem Grund auch noch bei leichten Minustemperaturen noch zu verarbeiten. Oftmals wird er im gewerblichen Fassadenbau eingesetzt, da hier sowohl eine Verklebung auf Metall und Alu als auch eine schnelle Ablüftzeit (wenige Minuten) gefordert sind. Auch sind Verklebungen von WDVS auf OSB Holzplatten mit DEKApren 9020 möglich. Hier stoßen die Standardsysteme oftmals an ihre Grenzen und sind nur mit einem Voranstrich zu funktionieren zu bringen. Für den privaten Häusle-Bauer sind wasserbasierte Systeme meistens ausreichend.
Aber was nutzt eine sichere Außenisolierung, wenn die Innenisolierung undicht ist? Auch
hier kommen verschiedenste Klebstoffe zum Einsatz, die für optimale Luftdichtheit sorgen.
Bei der Zwischensparrendämmung, der am häufigsten verwendeten Form der
Dachdämmung, wird beispielsweise Klemmfilz zwischen die Dachsparren gefügt und anschließend mit einer Folie überzogen. Damit die Überlappungen zwischen den Folien-abschnitten luftdicht sind, werden sie mit Spezialklebeband geklebt. Klebstoff hilft auch die Folie am Mauerwerk luftundurchlässig zu befestigen. Auf diese Weise lässt sich das Eindringen von Feuchtigkeit in den Dämmbereich vermeiden – Schimmel hat so keine Chance.
Beim Anschluß von Folien an art-typische Untergründe im Baubereich wird unser Folienkleber DEKAfol eingesetzt. Ursprünglich als Himmelkleber zum Verkleben des Dachhimmels vom Audi 80 (B4-8c) entwickelt. Auf Grund dieser Verklebung konnte durch eine Konstruktionsänderung erstmals ein cw Wert von unter 0,3 erreicht werden. Aber zurück zum Baubereich.
DEKAfol Folienkleber hält nahezu auf allen Folien, die zur Herstellung der Luftdichtheit verwandt werden. Selbst auf PE-Folien und auf schwierigen Untergründen bringt er respektabele Leistungen. Seine Stärken spielt er in Kombination mit PA-Folien aus. Sein Temperaturbereich umfasst Temperaturen von minus 25°C bis zu +95°C und die Langzeitbeständigkeit ergibt sich aus seiner Entwicklungs- Geschichte, oder ist Ihnen schon mal bei einem AUDI 80 das Dach auf den Kopf gefallen?
Während bei der Isolierung des Satteldachs Klebstoffe von innen eingesetzt
werden, befestigen klebende Bitumenbahnen das Dämmmaterial eines Flachdachs von
außen und dichten es gleichzeitig ab.
Diese Anwendungen werden durch unsere Produktionsgesellschaft in den Niederlanden abedeckt. Alles was schwarz ist und etwas mehr als stinkt wird hier in großen Mengen verarbeitet. Einige Produkte wie DEKApren 9492 Bitumen-Kaltkleber und DEKAaseal 9489 Bitumen – Spachtel haben wir auch noch im Programm. Aber beeilen Sie sich, weil diese Produkte werden wir zukünftig nicht weiter führen.
Als wahre Energiekiller können sich auch Fenster entpuppen. Sind die Fugen zwischen
Fenster und Mauerwerk nicht richtig dicht, entweicht wertvolle Wärme – die Heizkosten
schießen in die Höhe. Die Abdichtung mit Polyurethanen und Silikonen wirkt einem
starken Wärmeverlust und einziehender Feuchtigkeit entgegen. Schimmelbildung wird
ebenfalls vorgebeugt.
Klebstoffe tragen wesentlich dazu bei, die Energieeffizienz der eigenen vier Wände zu
verbessern. Einem gesunden Raumklima steht also nichts mehr im Wege und auch der
dicke Pullover kann wieder in den Schrank verbannt werden.
Diesen Energiespar-Blog-Bericht ist in Zusammenarbeit mit dem Industrieverband Klebstoffe (IVK) Düsseldorf entstanden. Vielen Dank für diese Steilvorlage – auch wenn’s etwas länger geworden ist.
Alternative Reinigungsverfahren – Oberflächen-Reinigung
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Tipps und Tricks am 21. September 2010
Vor einigen Tagen habe ich ausführlich über die nass-chemische Reinigung geschrieben. Für Metalle ist dieses Reinigungsverfahren oftmals ausreichend.
Doch wie heißt es so schön:
es gibt noch mehr!
Hier ein Blick auf alternative bzw. weiterführende Reinigungsverfahren.
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Trocken-Eis-Strahlen
Ein immer mehr aufkommendes Verfahren ist das Trockeneisstrahlen oder auch Schnee-Strahlen genannt. Hier wird flüssiges CO2 (Kohlendioxid) mit Druckluft auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigt und an der Düse entstehten ca. -80°C kalte Schnee- bzw. Eiskristalle.
Beim Auftreffen auf die Fügeteile werden durch das Zusammenspiel von mechanischen (Aufprall), thermischen (Temperatur) und chemischen (CO2) Energien die Verunreinigungen von der Oberfläche ‘abgesprengt’ und nahezu rückstandsfrei entfernt.
Ein weiterer Vorteil ist, daß die Fügepartner hierbei nicht nass werden, da die Entfernung trocken erfogt. Zusätzlich kann diese Technik auch mobil (geringer Platzbedarf) eingesetzt werden. Auch das Wechseln von Reinigungsflüssigkeiten entfällt.
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Komprimiertes CO2
Als Alternative bietet sich noch die Reinigung durch komprimiertes CO2 an. Hier wird verflüssigtes Kohlendioxid eingesetzt. Auch in diesem Zustand liegt eine gute Löseeigenschaft, von insbesondere Fetten und Ölen vor. Im Gegensatz zur obigen Strahlbehandlung können hier auch Spalte, Vertiefungen und sogar Bohrlöcher gereinigt werden.
Beide Verfahren sind auch für Kunststoffe bestens geeignet, wobei sich bei einigen schlecht klebbaren Kunststoffen sogar die Oberflächenenergie erhöht und somit die Verklebung erleichtert.
Reinigung mit dem CO2 Verfahren ist auf jeden Fall eine trockene und rückstandsfreie Methode, die dem Umweltgedaken gerecht wird.
Selbst bei uns ‘Chemie’-Jungs setzen sich diese Gedanken immer schneller durch. Bei den ‘Chemie’-Mädchen natürlich auch!
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So, das war es zu diesem Thema!
DEKAlin-Fotowettbewerb und die Frage was es zu gewinnen gibt
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Firmen-Informationen, Fun am 17. September 2010
Nach meinem gestrigen Beitrag kamen schon die ersten Nachfragen nach den “attraktiven” Preisen.
Noch machen wir ein kleines Geheimnis aus den Preisen – nur soviel sei verraten:
Wir unterstützen die Fußball WM 2011 der Frauen in Deutschland.
Ein weiteres Sommermärchen nach 2006 zeichnet sich ab. Vielleicht sind Sie bald auch ein Teil davon. Lassen Sie sich überraschen!
Somit sind wir auch ein klein wenig “Botschafter”.
Danke an die “Hessischen Originale” von Badesalz.
Nun haben Sie einen weiteren “Hinweis” zu unseren Hauptpreisen.
Fotowettbewerb DEKAlin-Produkte im Alltag – bald geht’s los!
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen am 16. September 2010
Wie Sie möglicherweise schon wissen haben wir beschlossen einen Fotowettbewerb ins Leben zu rufen. Wir bereiten gerade eine entsprechende Kampagne zum Start vor, mit sehr attraktiven Hauptpreisen.
Wenn Sie Lust haben, dann können Sie sich ja schon einmal vorbereiten und auch Ihren Fotoapparat “scharf” machen. Wir wollen sehen, wie Sie unsere Produkte einsetzen und wir wollen von Ihnen die schönsten Produktfotos. Videos sind natürlich auch willkommen. In unterschiedlichen Kategorien werden wir Ihnen die Möglichkeit geben Preise zu gewinnen, d.h. es wird Preise für die Rubriken als auch drei Hauptpreise geben. Also jede Menge Möglichkeiten für Sie, attraktive Gewinne abzusahnen.
Zur Zeit arbeiten wir noch an den Details und müssen einige rechtliche Dinge abklären. Die Jury ist auch schon fast besetzt. Wir warten nur noch auf die Zusage zweier Künstler um den kreativen Teil bei der Darstellung unserer technischen Produkte nicht zu vernachlässigen.
Ich freue mich schon riesig auf den Start und die ersten Ergebnisse.
Gut gereinigt ist so gut wie halb geklebt!
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Gut zu wissen, Tipps und Tricks am 15. September 2010
Das unsere Klebstoffe eine Verbindung von Fügeteilen (Bauteilen) einfacher – in vielen Fällen sogar erst möglich- macht, ist bei vielen Blog-Lesern keine Neuigkeit mehr. Nicht so sehr bekannt ist allerdings, daß der Oberflächenzustand der Fügeteile entscheidend für die Qualität und insbesondere für die Langlebigkeit der Verklebung ist.
Vereinfachung in der Produktion, Vermeidung von Materialschädigungen, Verhinderung von Korrosion bei Kontakt sowie die oftmals höhere Wirtschaftlichkeit haben dazu geführt, das KLEBEN andere Verfahren wie Schrauben, Nieten, Löten u.a immer mehr ablöst.
Im Gegensatz zu den oben erwähnten Verfahren benötigen Klebstoffe, bis auf wenige Ausnmahmen, eine saubere Oberfläche um die Fügepartner zu benetzen. Rückstände aus der Fertigung oder dem Transport wie zum Beispiel Staub, Öl, lose Partikel, Kühlschmierstoffe, Trennmittel, Fette, Korrosionsschutz oder sogar Fingerabdrücke führen zum Versagen der Verklebung. Entweder durch eine Verschlechterung der Adhäsion (Haftung am Bauteil) oder durch eine Belastung des Klebstoffes (Kohäsionsbruch).
Mittlerweile gibt es für jede Anwendung ein passendes Reinigungsverfahren. Die Verunreinigungen und der geforderte Sauberkeitsgrad bestimmen die Technik. O.k. – die Wirtschaftlichkeit sollte man auch nicht aus den Augen lassen.
Beginnen wir mit nasschemischen Reinigung. Man unterscheidet hier grundsätzlich zwischen wässrigen oder lösemittelhaltigen Reinigern. Wässrige Systeme werden als neutrale, saure oder alkalische Reiniger vertrieben. Sie lösen sowohl Salze, Elmulsionen bzw. Staub und lose Partikel (polare Verunreinigungen) als auch Fett und Öl (Gruppe der unpolare Verschmutzungen).
Ein besseres Verhalten für Fette und Öle (pflanzlich wie mineralisch) zeigen allerdings die Lösemittelreiniger. Die rückständigen Trennmittel und Fertigungsöle werden hiermit optimal entfernt. Lose Partikel, Späne und anhaftender Staub werden gemeinsam mit den Ölen gelöst und abgespült. Achtung: SALZE lassen sich hiermit nicht enfernen!
Die optimal fettlösenden chlorierten Kohlenwaaserstoffe (CKW) werden aus Umweltgründen immer mehr von nicht halogenierten Reinigern (KW) abgelöst. Leider mit etwas schlechteren Ergebnissen.
Unterstützen kann man die Reinigung durch zusätzliche -meistens physikalische Techniken. An erster Stelle ist Unterstützung durch Druckumspülen oder Spritzen zu nennen. Optimiert kann die Reinigung durch eine Ultraschall-Anlage erfolgen.
Wichtig ist in allen obigen Verfahren eine stete Kontrolle und Überwachung. Für gleichbleibende Qualität ist der regelmäßige Wechsel des Reinigungsmediums zwingend erforderlich.
Bei den meisten Metallen ist diese Reinigung der Start zur guten Verklebung.
Dieses Blog hat nun auch eine Facebook-Seite
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Rund ums Internet am 8. September 2010
Nun hat das Facebook-Fieber auch mich erreicht und so habe ich diesem Blog eine eigene Facebook-Seite gegönnt.

So können nun alle Kleben- und Dichten-Interessierten, die zum Fan dieses Blogs wurden, dort auch an die Pinnwand schreiben, beispielsweise um Fragen zur Anwendung unserer Produkte zu stellen.
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Wir wünschen Ihnen viel Spass, hier und dort!



