iPhone macht sexy – Smartphone sind im Trend

Der britische Internet-Händler Phones4u.co.uk hat eine Umfrage zum Thema “Männer mit iPhone” durchgeführt. Von insgesamt 1500 befragten Frauen waren 54 Prozent der Meinung, dass sie sich eher zu einem Date verabreden, wenn der Mann iPhone-Besitzer ist. “Hat der Mann ein iPhone, dann ist er offensichtlich intelligent und wohlhabend,” sagte eine der Teilnehmerinnen.

Nein, ich bin noch nicht sexy! –

Im Gegensatz zu meinem Bruder und meinem Schwager. Wobei Letzterer zur Zeit unsexy ist, weil er das gute Stück verloren hat. Kopf hoch ‘Lebbe geht weider‘.

Aber auch ich überlege schon seit geraumer Zeit mir auch ein ‘Smartphone’ zuzulegen. Spätestens nach unserem Firmenausflug nach Berlin zur Fußball-Frauen WM 2011 wird dieser Wunsch immer stärker. Auf Grund von Baustellen und Instandsetzungen verschoben sich die Anfahrtszeiten der U- und S-Bahnen ständig. Improvisieren und Wechsel der geplanten Linien waren angesagt um noch pünktlich zu den Veranstaltungen zu gelangen.

Der Ablauf war eigentlich fast immer gleich. Beginnend mit der Suche nach dem Netzplan über die Auswahl der Alternativroute bis hin zum Studium der neuen Abfahrtszeiten incl. der neuen Umsteigeverbindungen gestaltete sich das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel als zeitaufwändig.

Ein junger Mann half uns auf dem Weg zur ‘Blue Mann Group’ aus der Patsche, indem er einfach den Plan samt Zeiten aufs Handy zauberte. So einfach kann Technik sein.

Auch beim Heimflug war das einfache Vorzeigen des Telefons schneller als das Einscannen unserer Papiertickets. Einfach Hipp! Als ich am Wochenende auf diese Studie gestoßen bin wurde der Wunsch nochmals verstärkt. Aber nun zu den Details:

„Frauen finden Männer mit iPhone laut Studie sexy!“

Laut obiger  Studie gelten Männer mit iPhone bei Frauen insgesamt als zuverlässiger, intelligenter und wohlhabender.  Männer mit iPhone haben nach einer Verabredung bessere Chancen auf ein zweites Date.

54 % der Frauen verabreden sich eher mit einem Mann , wenn dieser ein iPhone besitzt. Der Besitzer„ist offensichtlich intelligent und finanziell gut ausgestattet!“  Des weiteren kennt er sich gut mit Technik aus, gilt als zuverlässiger, und so weiter.

Was in unserer Jugend noch der Besitz eines Porsches, am Besten als Cabrio, war – ist heutzutage anscheinend das iphone. Wie gut das jeder Mann heutzutage schon für rund 500.-Euro sexy werden kann. Ich liebe diese neue Welt.

 

Keine Chance für Rassismus – neuer »Respekt!« Bildband »100 Frauen – 100 Geschichten«

Auf der  Buchmesse 2011 in Frankfurt wird  der neue »Respekt!« Bildband vorgestellt und wir sind am Sonntag Mittag live dabei. Aman Ezaz, Respektsperson Oktober 2010, und die Initiatoren haben uns eingeladen.

»100 Frauen – 100 Geschichten« heißt der zweite Bildband, in dem diesmal nur Frauen zu Wort kommen. Nach dem ersten Band »100 Menschen – 100 Geschichten« soll damit die Position der Frauen verbessert werden.

Beide bebilderten Buchausgaben bestechen jeweils durch 100 kurze Geschichten von Prominenten- schwerpunktmäßig aus Kultur und Sport.  In kurzweiligen, hochinteressanten Interviews berichten Sie über ihre Erfahrungen.

Durch diese Bildbände und die Anbringung der Schilder  ‘Respekt’ im ganzen Bundesgebiet treibt diese Initiative das Thema Rassismus und Respekt weiter voran. Vielleicht hängt demnächst sogar ein Schild im beschaulichen Ranstadt. Wir arbeiten daran. Die Botschafter- und -innen geben nicht nur ihr Gesicht für die Initiative, sondern sie verschaffen dem Thema Öffentlichkeit.

100 Botschafterinnen für Respekt:

Liz Baffoe, Annette Becker, Ilka Biedermann, Esther Block, Chaja Boebel, Stefanie Bub, Yasemin Cifci, Hediye Demirok, Cornelia Dewayne, Asma Diakité, Esra Elagöz, Dagmar Fabian, Marlene Feldmann, Doris Fitschen, Lisa Fitz, Ariane Friedrich, Babette Fröhlich, Violetta Garzanti, Filiz Gökdogan, Cornelia Gramm, Stefanie Häusler-Maschke, Nikola Hahn, Dunja Hayali, Olivia Jones, Steffi Jones, Jennifer Jung Meral Kankaya, Kaye-Ree, Carolin Kebekus, Gül Keskinler, Sanem Kleff, Jutta Kleinschmidt, Nia Künzer, Claudia Langanki, Juliet Lawler, Miranda Leonhardt, Sabine Maaßen, Annabelle Mandeng, Lina van de Mars, Edith Maurer, Petra Meyer-Spreckic, Sandra Minnert, Katrin Müller-Hohenstein, Silvia Neid, Ulrike Obermayr, Bilkay Öney, Aysel Özdemir, Karin Plötz, Christine von Preyss, Shary Reeves, Angelika Rieber, Edeltraud Roth, Petra Roth, Silke Rottenberg, Ferdije Rrecaj, Barbara Rütting, Brigitte Runge, Hildegund Sauer, Seyhan Savas-Palberg, Bärbel Schäfer, Manuela Schmermund, Stephanie Schmoliner, Nora Schratz, Helga Schwitzer, Monika Staab, Arabella Steinbacher, Janina Stern, Sabine Töpperwien, Patricia Vasapollo, Meike Vogel, Tanja Walther-Ahrens, Eva von der Weide, Paula Widmer, Sarah Wiener, Janina Wissler, Petra Wlecklik, Sabine Wohlleben, Birthe Wolter, Yasemin Yadigaroglu, Arzu Yardimciel

Am meisten waren wir von der Teilnahme von Sandra Minnert (ehemalige Fußball-Nationalspielerin) begeistert, die ihre Wurzeln vor unserer Haustür hat und uns bei der DEKA Frauen-Fußball- WM Tour 2011 unterstützt hat. Es freut uns immer wieder wenn sich unsere Wege kreuzen. Vielleicht sieht mann/frau sich schon am Sonntag. Wir werden es Sie wissen lassen.

Preiserhöhungen und Entwicklungen unserer Rohstoffe

Einer unserer Partner und Dienstleister im Einkauf hat vor einigen Tagen folgende Mitteilung veröffentlicht. Es scheint für das Jahresendgeschäft und evtl. sogar für das erste Quartal 2012 Hoffnung bei den Rohstoff-Preisen zu geben. Mich und unsere Kunden würde es freuen, oder? Aber nun zu den positiven Nachrichten:

Einkäufer melden dem FARBE UND LACK RohstoffReport gesunkene Preise für Testbenzin. Jedoch sind die Notierungen weniger stark zurückgegangen, als zunächst von Disponenten erhofft. Wo es in den letzten drei bis vier Wochen Preiskorrekturen nach unten gab, sind sie mit 3 % bis höchstens 5 % meist hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Am ersten Tag des neuen Monats liegen die Durchschnittsnotierungen demnach bei 95 bis 97 Euro pro 100 Kilogramm. Marktbeobachter prognostizieren in den kommenden Wochen weitere Nachlässe. In Gesprächen mit dem FARBE UND LACK RohstoffReport warnen sie aber weiterhin vor einer wachsenden Preisspanne. “Zusätzlich zu den Ereignissen an den Rohstoffmärkten haben wir es in den Vorjahren öfter mal gehabt, dass sich die Preise Anfang September erstmal wieder etwas einpendeln müssen”, so ein Branchenkenner: “Das kann in den nächsten 14 Tage dazu führen, dass recht unterschiedliche Marktpreise aufgerufen werden.”

Kleb- und Dichtstoffe verbessern die Ökobilanz in Gebäuden

Die Umweltanforderungen, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Umfeld, steigen. Der CO2-Austoß  und die Öko-Kriterien treten selbst bei  Gebäuden und deren Baustoffen immer stärker in den Vordergrund. Diese Vorgaben beeinflussen die Auswahl von Baumaterialien und -teilen und schränken sie teilweise sogar ein.

Noch vor rund  30 Jahren wurden etwas mehr als 90% des Energiebedarfs eines Gebäudes für die Heizung oder Kühlung  benötigt.  Aufgrund der schlechten oder meistens nicht vorhandenen Isolierung und einer zu geringen Luftdichtigkeit wurde damals nicht nur das Haus sondern auch das Umfeld geheizt.
Steigende Heizölkosten und ein verbessertes Umwelt-Bewusstsein führten in den vergangenen Jahrzehnten dazu, das Häuser und Anlagen besser isoliert wurden. Neue Standards wurden definiert.
Niedrig-Energiehäuser haben heute, durch leistungsfähigere Fenster, verstärkte WDVS-Systeme sowie  Wärmerückgewinnungsmöglichkeiten durch kontrollierte Lüftung, rund 80% weniger Heizbedarf und können sogar gekühlt werden.
Was wir mit dieser Thematik zu tun haben ist einfach, aber in den meisten Fällen leider nicht offensichtlich, da unsere Kleb- und Dichtstoffe oftmals in dem Gesamtsystem verschwinden ohne großartig auffällig zu werden. Obwohl SIE meistens der Garant für das funktionierende Gesamtpaket sind. Insbesondere die Herstellung von Luftdichtigkeit bei Gebäuden, Fenstern oder Lüftungsanlagen wäre ohne den Einsatz unserer Produkte  fast unmöglich oder wenigstens wesentlich schwieriger.
Im Allgemeinen verbessern unsere Produkte im Bausektor die Ökobilanz der Bauwerke erheblich, da bei ihrer Herstellung, im Vergleich zu den anderen Baumaterialien, nur ein geringer Energieaufwand benötigt wird. Die Reduzierung der aufzuwendenden Energie über die Lebensdauer eines Hauses erst durch sie ermöglicht wird.
Hauptfaktor ist eine erhöhte Luftdichtigkeit des Gebäudes.  Eine  zu hohe Luftundichtigkeit, durch Zugluft und unkontrollierten Luftaustausch, kann in Gebäuden bis zu 50% des Energieverlustes ausmachen. Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) der Außenhaut wird deutlich reduziert und die Isolierleistung steigt an.
Luftdichte, aber gut belüftete Gebäude, am besten durch eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, haben einen geringeren Energieverbrauch und erhöhen den Wohnkomfort.  Als positiver  Zusatznutzen wird eine Feuchtigkeitsaufnahme des WDVS verhindert. Die Durchfeuchtung reduziert die Wärmedämmleistung bis hin zum totalen Versagen der Isolierung.
Unsere Produkte helfen die Luftdichtigkeit dauerhaft  herzustellen. Von der Fenstermontage, über die Herstellung von energiesparenden Isoliergläsern bis zur Anbringung von Dampfbremsen im Ausbaubereich helfen unsere Produkte dem Bauherren bei der Umsetzung seiner energetischen Ziele.
Details und weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage.

Familienkutsche VW Bus oder warum ein BUS in die engere Fahrzeugauswahl kommt

Der VW-Bus gehört unzweifelhaft zu den Legenden des Automobilbaus.  Ob man als Kind damit zum Campen fahren musste oder größere Ausflüge gemacht hat. Der Bus war immer dabei.

Bei Handwerkern gehört der «zweite zivile Volkswagen nach dem VW-Käfer» (Wikipedia) seit den 50′er zur Standardausrüstung. Auf  Grund seiner Vielfalt taugt er zum  Love-Mobil, Kleintransporter, Familienkutsche oder als Gefährt für Abenteuer.  Kein anderer Volkswagen ist so wandelbar und vielseitig. Der Sanitärinstallateur kann den Transporter genauso nach seinen Bedürfnissen einrichten wie der Chauffeur-Service, der den Multivan als VIP-Shuttle einsetzt.

Nachdem dieses Jahr ein Autokauf ansteht und bei drei eigenen sowie diversen Freundes- oder Fussballkindern immer Platzbedarf herrscht, sind Alternativen ins Auge zu fassen. Der A6-Kombi ist  zu klein geworden, der Chrysler Grand Voyager ist immer noch zu schwammig und ein Multivan,  kopfmässig eine perfekte Lösung, erinnerte bis heute zu sehr an BUS fahren.

Nun bin ich beim Stöbern auf eine Alternative gestoßen und  habe endlich ein Grund gefunden sich doch mal ‘ernsthaft’ mit dem Thema VW-Bus als mögliches Auto für den Hausgebrauch zu beschäftigen.

Gerne lasse ich Sie an meinen Familienkutschen-Fund teilhaben.

Sinnvoll?  Glaube ich eher nicht, aber spaßig auf jeden Fall, oder wie sehen Sie das?