Archiv für Kategorie Aussergewöhnliches
Lastwagen mit Klebstoff umgekippt
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Aussergewöhnliches am 12. Mai 2011
Fast vor unserer Haustür ereignete sich nachstehender Unfall. Zur Beruhigung vorweg: ” Wir war’ns nicht!” und auch unser Transportdienstleister Schenker war nicht beteiligt.
Mich persönlich hätte aber schon interessiert wer in der Wetterau solche Mengen Klebstoff verschickt bzw. erhält. Vielleicht sitzen potentielle Kunden direkt vor unserer Haustür.
Mal sehen was meine Recherchen so ergeben.
Die ganze Geschichte können Sie in dem Blatt mit den 4 großen Buchstaben nachlesen.
»Respekt!«-Person des Monats – Aman Ezaz
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Persönliches am 19. April 2011
Aman Ezaz, Jahrgang 1973 und Bankangestellter, ist »Respekt!«-Person des Monats Oktober 2010 und zugleich die allererste Person, der diesen Titel verliehen bekam.
Warum ich in diesem Blog über ihn berichte hat zwei Gründe. Zuerst einmal finden wir Aktionen gegen Rassismus und für Integration gut und unterstützen diese.
Des weiteren war Aman Esaz unser erster Praktikant vor rund fünfzehn Jahren, als wir noch unser Büro in Frankfurt hatten. Aus dieser Zeit rühren bis zum heutigen Tag noch enge Kontakte. Er ist und bleibt einfach unser ‘schwarzes Kind’.
Am 10. Oktober 2010 wurde auf der Frankfurter Buchmesse das erste Mal der Titel »Respekt!«-Person des Monats vergeben. Ausgewählt für diesen ehrenhaften Preis hat die Redaktion von »Respekt!« Aman Ezaz, der sich seit 20 Jahren ehrenamtlich als Jugendtrainer in Frankfurt am Main engagiert und dessen Lebensgeschichte uns besonders beeindruckt hat.
Wir stellen Ihnen hier den Artikel vor, der im aktuellen Querpass – Magazin für Fußball & Kultur veröffentlicht ist:
»Als 10jähriger aus Eritrea geflüchtet, wuchs Aman Ezaz in Frankfurt am Main in der Kinderheimat Reinhardshof, einer evangelischen Jugendhilfeeinrichtung, und zeitweise bei Pflegeeltern auf.
Seine leiblichen Eltern verlor er schon früh im Krieg, und als kleines Kind sein linkes Auge bedingt durch eine schwere Krankheit. Aber Aman Ezaz ist glücklich – denn er selbst hat den Krieg und seine Krankheit überlebt.
Aman Ezaz arbeitet heute ehrenamtlich als Jugend-Fußballtrainer bei der TSG 51 in Frankfurt am Main. Der Fußball habe ihm damals nach seiner Ankunft in Deutschland geholfen, sich zu integrieren und die deutsche Sprache zu lernen. Auch wenn das erste Wort, dass er damals lernte »Arschloch« war.
Eine von vielen Erfahrungen eines eritreischen Jungen, der sich nach der Flucht aus Afrika in Nieder-Erlenbach, einem nördlichen Stadtteil von Frankfurt, wiederfand und einleben musste.
Im Fußballverein hat Aman Ezaz schließlich Freunde und eine Gemeinschaft gefunden, die ihm Halt gibt. Aus Dankbarkeit für diese Erfahrungen engagiert er sich schon seit seinem 15. Lebensjahr als Trainer.
Was hat das »Respekt!«-TV-Team besonders an ihm beeindruckt? Sein fröhlicher Optimismus und seine positive Lebenseinstellung. »Menschen wie Aman Ezaz sind die wahren Helden unserer bunten Republik. Solche Vorbilder verdienen das Silberne Lorbeerblatt. Viel eher als die Nationalmannschaft, die für viel Geld nur ihren Job tut«, so Lothar Rudolf, Gründer und Initiator der »Gemeinnützigen Respekt! Kein Platz für Rassismus GmbH«.«
Hier ein Video über Aman Ezaz:
Das Video über Aman Eszaz finden Sie hier auf You Tube.
Falls Sie die Initiative ‘Respekt! Kein Platz für Rassismus’ ebenfalls unterstützen möchten würden wir uns sehr freuen.
Aman – wir sind glücklich, Dich zu kennen!
Sekundenkleber – Erfindung bleibt – Erfinder geht
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Aussergewöhnliches, Gut zu wissen am 1. April 2011
Die Verbindung war jedoch klebrig und damit untauglich. Auch wir haben seinen bahnbrechenden Erfindungen immer wieder in diesem Blog ( z.B.: Wunden kleben) gehuldigt und diese Leistung anerkannt. Weitere Details finden Sie in der Orginal dpa-Meldung.
Erfinder des Sekundenklebers gestorben
New York (dpa) – Seine Erfindung hält die ganze Welt zusammen: Harry Coover, der Erfinder des Sekundenklebers, ist tot. Der Tüftler starb nach Angaben des Senders WKPT am Samstag in Tennessee. Er wurde 94 Jahre alt. Coover wollte in den 1940-er Jahren eigentlich künstliches Glas herstellen. Doch die chemische Verbindung erwies sich für viele Zwecke als untauglich – weil sie klebrig war. Coover ärgerte sich, dass ihm das Zeug alle seine Präparate verkleisterte. Erst viele Jahre später nutze er diese Eigenschaft. 1958 kam dann «Super Glue» auf den Markt, der Urvater aller Sekundenkleber.
Spanplatten aus Popcorn-auch geklebtes kann lecker sein, oder?
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Aussergewöhnliches, Fun am 22. März 2011
Erst hielt ich die Mitteilung eines wissenschaftlichen Partners für einen verfrühten Aprilscherz. Dann kam mir sofort das Sprichwort den Kitt aus den Fenstern ‘fr’essen in den Sinn, das zukünftig vielleicht umgearbeitet werden müßte und in der Klebebranche neue Maßstäbe setzen könnte. Kommen wir nun endlich zu wissenschaftlichen Teil der News. Lesen Sie selbst:
Leichter und fester: Spanplatten aus Popcorn Die Spanplatte der Zukunft könnte leichter und fester sein als bisher – und teilweise aus Mais bestehen. Forstwissenschaftler der Universität Göttingen haben einen leichten Verbundwerkstoff entwickelt, der aus Holzspänen und Mais in Form von Popcorngranulat besteht. Der Werkstoff „BalanceBoard“ entstand in Zusammenarbeit mit der Pfleiderer AG, einem der führenden Holzwerkstoffhersteller weltweit. Spanplatten mit einer Mittelschicht aus Popcorngranulat erfüllen die technischen Anforderungen an vergleichbare Standard-Spanplatten. Die Mischung aus Spänen und Maisgranulaten führt allerdings dazu, dass die Platten bis zu 35 Prozent leichter sind und preisgünstiger hergestellt werden können. „Mit BalanceBoard haben wir die Grundlage für eine neue Generation von Holzwerkstoffen geschaffen“, so der Leiter des Projekts, Prof. Dr. Alireza Kharazipour von der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen. Der Bedarf an Rohholz ist in den vergangenen Jahrzehnten erheblich gestiegen. Industrie und Wissenschaft suchen daher verstärkt nach alternativen Rohstoffen zur Herstellung von Möbeln, Bodenbelägen und anderen Holzprodukten. BalanceBoard besteht zu etwa 35 Prozent aus Rohstoffen, die innerhalb eines Jahres nachwachsen und in großer Menge zur Verfügung stehen. Untersuchungen an der Universität Göttingen haben gezeigt, dass Spanplatten mit einer Mittelschicht aus Popcorngranulat eine höhere Festigkeit aufweisen als vergleichbare Platten aus Holzspänen, bei gleichzeitig verringerter Rohdichte. Aufgrund des geringeren Gewichts lassen sich beim Transport und bei der weiteren Verarbeitung der Platten Energie und Kosten sparen. Darüber hinaus werden durch die Verwendung von BalanceBoard nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch das Klima: Genau wie Holz speichern die Maispflanzen Kohlenstoffdioxid, das in der Spanplatte gebunden und erst beim Verrotten wieder freigesetzt wird. Spanplatten mit BalanceBoard lassen sich auf vorhandenen Produktionsmaschinen herstellen und weiterverarbeiten. Der Werkstoff ist vollständig recycel- beziehungsweise biologisch abbaubar. Quelle: www.uni-goettingen.de
Ob hier mit biologisch abbaubar essen gemeint war, konnten unsere Techniker leider auf die Schnelle nicht ermitteln, aber wir halten Sie auf dem Laufenden.
Wimpern, Strass-Steine und ebensolches kleben – DEKA’s Faschings-Tipps
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Aussergewöhnliches am 8. März 2011
Immer wieder um diese Jahreszeit kommen, sowohl aus dem privaten Nahfeld -von Familie über Freunde bis hin zu weit läufig Bekannten-, als auch im Firmenumfeld -von Kunden über Interessenten bis hin zu unseren Blog-Lesern- Fragen nach Verklebungen von Dekorationen. Ob die Strass-Steine und das Spinnen Netz aufs Kostüm oder auch auf die Haut. Die Wünsche und Ideen sind zahlreich und unterschiedlichster Natur.
Beim Verkleben von Stoffen, PVC und anderen Handwerksstoffen ist uns bis heute immer eine Lösung eingefallen und so mancher Umzug und viele Faschingsauftritte konnten gerettet werden. Insbesondere unser Dispersionskleber DEKAnol 117 und unsere Kontaktklebstoffe DEKAfix extra oder Plastigum 77 leisten hier universelle Dienste.
Beim Verkleben auf die Haut sind wir aber extrem vorsichtig, da die meisten Klebstoffe die Eigenschaft haben zu migrieren, d.h. sie gelangen über die Haut in den Körper und in die Blutbahn. Manche haben leider zusätzlich im Körper anzureichern und sind somit gesundheitsschädlich. Diese Daten und die abgeleiteten Vorsichtsmaßnahmen erhalten Sie aus dem Sicherheitsdatenblatt und meistens auch auf der Verpackung. Leider nicht bei Kleinstverpackungen. Hier sollten Sie beim Hersteller nachfragen!
Aus unserem Programm eignet sich ausschließlich unsere Gummimilch für ‘hautfreundliche’ Verklebungen. Hier wurde schon das ein oder andere Elfenohr geklebt. Ab und an ergaben sich auch schöne Schnitt- und Bißwunden. Leider hat die Gummimilch einen intensiveren Geruch, leicht nach Ammoniak, der nicht jedermann/-frau zugänglich ist. Unsere Industriekunden haben sich aber noch nie beklagt.
Für die Verklebung von Strass & Co direkt auf die Haut verweisen wir besser auf einen Spezialisten. Nicht ganz günstig aber guuuuuut und das ist doch wichtig in den tollen Tagen.
Helau aus der Wetterau und schönes Feiern.
Kleben statt schlucken
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Aussergewöhnliches am 14. Februar 2011
Die bequemste Art Medikamente zu sich zu nehmen, waren lange Zeit Tabletten oder Kapseln zum Schlucken. Aber nicht jeder Wirkstoff eignet sich für die Tablettenform. Einige werden im Magen – Darm -Trakt zerstört, andere schädigen diesen. Seit langem hat die pharmazeutische Industrie nach neuen Arzneiformen gesucht, um diese Probleme zu lösen.
Welche modernen Arzneiformen werden nun anstelle von Tabletten eingesetzt ?
• Die größte Bedeutung haben transdermale therapeutische Systeme oder Pflaster.
Durch die neue Generation von hautverträglichen Klebstofftypen konnten für dieses Segment sehr interessante Alternativen gefunden werden.
Alle Info’s zum Thema finden Sie in folgendem Bericht:
Wellnessstunden vom 23.10.2010
Welche bewährten Wirkstoffe neu verpackt wurden , welche neuen Anwendungsmöglichkeiten und Therapien verschiedenster Erkrankungen dadurch möglich werden, darüber sprach das ORF Radio mit Mag. Heinz Haberfeld von der Landschafts –Apotheke in Baden.
Viel Spaß beim Lesen.
Winter-Wonderland – Weihnachtsgrüsse von DEKA
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Persönliches am 22. Dezember 2010
Als Anfang Dezember meine kleine Tochter begann ihre ersten Weihnachtsplätzchen zu backen und unser Haus vom Duft frisch gebackenen Weihnachtsgebäck erfüllt war, kamen erste weihnachtliche Gefühle und Erinnerungen auf. Dieser Duft erinnerte mich daran, wie ich als Kind beim Plätzchen backen -verbotenerweise- vom Teig genascht habe und natürlich heute auch noch tue. ![]()
Heute sind es nicht mehr die Worte meiner Eltern, sondern die Mahnungen meiner Frau über die schwindende Masse, welche meinem “kindlichen Teigklau” ein Ende setzen.
Hatten Sie auch schon immer ganz viele Fragen zum Weihnachtsfest? Steckt hinter dem wolligen Rauschebart vom Nikolaus nicht doch der Dorfpfarrer? Wann bekam der Weihnachtsmann seinen Schlitten? Wie ist er zu seinem Rentiergespann gekommen? Warum trägt er einen roten Mantel? Und viele mehr. Mit solchen Fragen beginnt in jeder glücklichen Kindheit das Ende einer tollen Phase.
Gerne würde ich Sie nochmals in die erwartungsfrohe Stimmung unserer Kindheit entführen. In dem herrlichen und liebevollen finnischen Weihnachtsmärchen „Wunder einer Winternacht” (im Original Joulutarina) erhalten Sie endlich die Antworten auf fast alle Fragen.
Der Link führt Sie direkt zu Amazon.
Meiner Meinung nach eine der schönsten Weihnachtsgeschichten über Freundschaft, Liebe, Verlust und über die Freude des selbstlosen Gebens. Die Erzählung, basierend auf einer finnischen Legende, konzentriert sich auf das Leben und das Schicksal des Jungen Nikolas und die Beziehungen die ihn begleiten.
Die Handlung bleibt überraschend offen und nimmt immer wieder spannende Wendungen, auch wenn sehr schnell deutlich wird um wen es sich im Kern der Geschichte handelt.
Mir und meiner Familie ist die Geschichte von Nikolas teilweise sehr nahe gegangen, sogar die ein oder andere Träne musste verdrückt werden, als wir voriges Jahr den Film zum ersten Mal sahen.
Mein Wunsch ist es, Sie mit diesem Weihnachtstipp auf einen besinnlichen Moment zur Weihnachtszeit einzustimmen.
Ich möchte Ihnen und Ihren Familien – auch im Namen meiner Mitarbeiter – schon heute ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen.

1. Kleber-Videocast
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Rund ums Internet am 13. Oktober 2010
Warum Kleben?
Dieser Kleben-Videocast zeigt an Beispielen Vor- und Nachteile des Klebens, Definitionen wie Adhäsion, Kohäsion, Benetzung, Klebstoffe, Klebflächenvorbereitung und verdeutlicht die Ausbildung rund ums Kleben.
Es beschäftigt sich auf eindrucksvolle und doch einfache Art und Weise mit allem rund um unser Lieblingsthema. Als Teilnahmebeitrag zu einem Wettbewerb entwickeltete unser Partner in der Klebeforschung, das IFAM Klebetechnische Zentrum in Bremen, dieses Schmuckstück.
Einfach zurücklehnen, Ton etwas lauter drehen und die rund fünfminütige Reise durch die Klebewelt genießen.
DEKAlin-Fotowettbewerb und die Frage was es zu gewinnen gibt
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Firmen-Informationen, Fun am 17. September 2010
Nach meinem gestrigen Beitrag kamen schon die ersten Nachfragen nach den “attraktiven” Preisen.
Noch machen wir ein kleines Geheimnis aus den Preisen – nur soviel sei verraten:
Wir unterstützen die Fußball WM 2011 der Frauen in Deutschland.
Ein weiteres Sommermärchen nach 2006 zeichnet sich ab. Vielleicht sind Sie bald auch ein Teil davon. Lassen Sie sich überraschen!
Somit sind wir auch ein klein wenig “Botschafter”.
Danke an die “Hessischen Originale” von Badesalz.
Nun haben Sie einen weiteren “Hinweis” zu unseren Hauptpreisen.




