Archiv für Kategorie Firmen-Informationen

50. Caravan Salon ab 26.08.2011 in Düsseldorf

Wohnwagen und Caravan sowie Camping und Freizeit haben seit längerer Zeit einen hohen Stellenwert in unserem Hause und natürlich auch hier im Blog. Neuigkeiten und Wissenswertes versuchen wir hier zu vermitteln. Nun ein Termin, den Sie nicht verpassen sollten.

Nächsten Freitag geht es los. Am ersten Tag nur für die Fachbesucher, dann aber für jedermann bzw. jederfrau. Kids dürfen natürlich auch mit. Für uns ist diese Messe immer wieder ein Höhepunkt im Messekalender. Der Caravan Salon in Düsseldorf. Auf Europas größster Caravan Messe bieten alle Hersteller ihre Highlights auf.  Über 100 Neuheiten werden laut Gerüchteküche in Insiderkreisen gehandelt und zu sehen sein. Meine persönlichen Favoriten sind die schwimmenden Stellplätze und ein Reisegefährt der High-End Klasse mit eingebauter Sauna. Über den Sinn oder Unsinn konnte man vor diesem Sommer streiten. Aber nachdem ich mich mit einigen Campingfreunden unterhalten habe, wäre in diesem Sommer wahrscheinlich mit einem Dauereinsatz und Schlange stehen zu rechnen gewesen. Hauptsache ein warmes Plätzchen, oder?

TRUMA ist nun vollständig in unsere Kooperation eingestiegen und plant  sogar einen Vorrat von unserer abtupfbaren Dichtungsmasse DEKAseal 8936 ständig auf Lager zu haben. Was doch gute Produkte und eine gute Kommunikation ausrichten können. Übrigens keine Werbung – nur faire, interessante Berichterstattung haben es gerichtet.

Ich freue mich auf nächste Woche und werde auf jedem Fall bei den ersten Besuchern sein.

Anlaufpunkt während der Messe ist immer wieder der Stand der Firma GUG aus Ahaus (Halle 13 Stand E63), einem langjährigen Partner im Aftersales Bereich, sein.  Hier stimmen Beratung, Service  und die Menschlichkeit. Die Verpflegung ist natürlich auch perfekt. Schauen Sie doch mal vorbei, wenn Sie Fragen und Wünsche rund um den Caravan-Zubehörbereich haben. Übrigens für neue Gastanks ist diese Adresse ein absolutes MUSS!

Schönes Wochenende – endlich bei sommerlichen Temperaturen. Vielleicht sieht mann/frau sich in Düsseldorf.

, , , , , , , ,

Keine Kommentare

Der Urlaub ist bereits wieder Vergangenheit

Ja, es war still hier im Blog, denn in Hessen hatten wir bereits ausgiebig Ferien und die habe auch ich genutzt.

Nun sind wir wieder gut erholt im Amt und natürlich geht es auch hier im Blog weiter.

Das Wetter dürfte noch etwas besser sein.

Keine Kommentare

Zukunft der Klebstoffindustrie oder wo steht DEKAlin in 10 Jahren

Diese und ähnliche Fragen werden mir seit Jahresbeginn immer wieder mal gestellt. Insbesondere Branchenfremde möchten wissen wie es uns während der Krise ergangen ist und wie unsere Firma bzw. Branche für die Zukunft gerüstet ist.

 

Im Hinblick auf die zukünftige wirtschaftliche und technologische Entwicklung der
deutschen Klebstoffindustrie zeige ich mich optimistisch und schließe mich den Fachleuten aus unserem Klebstoffverband an. Vorab eine Aussage unseres Vorstandsvorsitzenden:

 
„Viele Marktnischen und technische Opportunitäten ergeben sich aus der extremen
Anwendungsvielfalt von Klebstoffen, die sprichwörtlich von A bis Z, nämlich vom
Automobil bis zur Zahnkrone reicht und die Basisexistenz für die etwa 120 im
Klebstoffmarkt tätigen Unternehmen in Deutschland ist“, so Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des IVK.

Zusätzlich erschließen sich u. a. aus den  gesellschaftspolitischen Diskussionen und Zieldefinitionen neue Anwendungsfelder für Klebstoffe.

 

So lassen sich die Ziele zur Energieeinsparung im Wohnungsbau nur mit Klebstoffen realisieren. Das fängt ganz trivial mit der Isolierung von Heizungs- oder Wasserrohren an und endet bei Kleb- und Dichtstoffen zur Installation von Wärmedämmverbundsystemen für Hausfassaden oder Dächer.

 

Konsequenterweise führt die Nachhaltigkeitsdiskussion auch zu Veränderungen von industriellen Fertigungsprozessen: Beispielsweise müssen geeignete Alternativen zu hochenergetischen Verbindungstechnologien wie z. B. dem Schweißen oder Löten gefunden werden. Hierfür bietet die Klebstoffindustrie bereits heute innovative Hochleistungsklebstoffe an.

 

Auch wenn es die Industrie noch nicht wahr haben will. Zukünftig wird der ‘Klebschein’ mindestens so wichtig werden wie der ‘Schweißschein’.

 

Last but not least ist der Schlüssel zur Herstellung ökoeffizienter Produkte der Leichtbau, der wiederum nur durch den Einsatz speziell entwickelter Klebstoffe möglich ist.

Die deutsche Klebstoffindustrie gilt als weltweit führend auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung innovativer und leistungsfähiger Klebstoffsysteme.

Hört sich alles in Allem doch ganz gut an, oder?

,

Keine Kommentare

DEKA-Team ist dabei – Sommermärchen 2011- die WM von ihrer schönsten Seite

Nachdem  Start unserer DEKA Frauen WM Tour 2011 in Berlin und dem Heimspiel in Frankfurt wartet heute die dritte Station Mönchengladbach, der Borussia Park, sorry, das Frauen FIFA WM Stadion Mönchengladbach auf unseren Besuch.

Erstmals nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich Vier von uns heute Nachmittag auf den Weg in den Ruhrpott. Grund für den Umstieg auf das Auto war der beschwerliche Rückweg mit einem dreistündigen Aufenthalt in Köln und einer geplanten Ankunftszeit von 5.30Uhr in Hanau.

In Gladbach werden wir von unserem Düsseldorfer Logistik-Partner Scheren unterstützt, der eine kleine Abordnung unter Leitung von Herrn Arenz entsendet. Auch hier wird Frauenfußball mittlerweile groß geschrieben.

Wir sind gespannt wie sich deutsche Team heute präsentiert. Nach den ausgelassenen Chancen in der zweiten Halbzeit in Berlin, konnte uns das Spiel in Frankfurt leider nicht überzeugen. Weder die Pass- noch die Laufwege passten in diesem Spiel zusammen, nur das Ergebnis konnte uns milde stimmen. Aber nun ist der Druck gewichen und die Show kann beginnen.

Frankreich wir kommen!

Aber auch eine Niederlage wäre verschmerzlich, da ich persönlich sowieso lieber nach Leverkusen in die Bay-Arena fahren und dort auch übernachten würde, als mich auf den Weg nach Wolfsburg zu machen. Mal sehen wie’s wird.

So nun muss ich mich beeilen, damit ich meine Aufgaben noch erledige bevor es los geht.

Kappe, T-Shirt, Fanschal, Pfeife und Flagge liegen schon bereit und freuen sich auf den nächsten Einsatz.

, ,

1 Kommentar

Frauen-Fußball-WM 2011- DEKAlin-Team ist dabei

Früher Mannweiber, heute sexy

Kickerinnen –

So schreibt der FOCUS heute morgen in seiner online Ausgabe. Aber das ist natürlich nicht der einzige Grund warum wir unser Team nach allen Kräften unterstützen. Wir finden den Frauen- Fußball oftmals gradliniger und auf höchstem technischen Niveau. OK, ok, optisch schöner ist er auch!

Aus diesem Grund rüstest sich die gesamte DEKA-Truppe und macht sich für den Berlinausflug fertig. Dort werden wir lautstark unsere Mädels unterstützen. Tickets liegen parat, Hotel ist gebucht, Fahrgelegenheiten organisiert und die Fanartikel, vom Trikot über Brille bis zur Rassel, sind schon im Versand und treffen noch pünktlich ein.  Autos werden raus geputzt und mit Fahnen dekoriert. So gut das es bald los geht ‘Unser Sommermärchen 2011′.

„Sommermärchen reloaded“

Bei der Vermarktung seiner Frauen setzt der DFB auch auf Social Media. Wie die Männerelf haben die Frauen einen Twitter-Account (schon rund 4000 Follower). Auch bei Facebook sind sie vertreten – als „Sommermärchen reloaded“ (über 20 000 Fans). „Wir wollen uns dem Userverhalten unserer Fans anpassen“, sagt Ralf Köttker, der DFB-Mediendirektor und Geschäftsführer von DFB-Online. Ab Dienstag werden täglich Videos aus dem WM-Quartier angeboten. „Wir wollen den Fans schnelle, exklusive Einblicke geben und Nähe herstellen.“

Wir folgen den Mädels auch ab heute und sind somit immer  auf Ballhöhe. Vielleicht treffen wir Sie auch mal persönlich. Beim Frühstück oder in der Hotelbar kann man bestens Nähe herstellen, oder? Wir werden sehen und berichten.

, ,

Keine Kommentare

Rohstoffsituation belastet Klebstoffindustrie, oder warum auch wir Preise erhöhen müssen

Trotz positiver Konjunkturentwicklung:

Rohstoffsituation belastet Klebstoffindustrie

Trotz der positiven Konjunkturentwicklung in allen Schlüsselmarktsegmenten belasten die aktuelle Rohstoffsituation, steigende Energiepreise und zusätzliche administrative Kosten für die Umsetzung von REACH sowie für bauaufsichtliche Zulassungen die deutsche Klebstoffindustrie.

Leider kann ich diese Aussagen unseres Verbandsgeschäftsführers Ansgar van Halteren nur zu gut bestätigen. Selbst am Vorabend bzw. Nachmittag vor unserer Verbandstagung in Fulda sitzen wir im Verkaufsteam zusammen um für die Kunden, die Preiserhöhungen detailiert zu besprechen und evtl. Lösungen zu entwickeln, die diese Erhöhungen etwas abmildern können.

Die derzeit bestehenden, sehr knapp bemessenen Anlagenkapazitäten zur Herstellung petrochemischer Spezialchemikalien reichen nicht aus, die aktuell steigende Nachfrage nach Schlüsselrohstoffen zur Herstellung von Klebstoffen in Europa adäquat zu bedienen. Darüber hinaus führt eine Missernte bei Naturharzen (Balsamharze) zu einer signifikanten Verknappung dieses für die Klebstoffindustrie wichtigen Naturrohstoffes. Infolge dieser Engpässe stiegen im vergangenen halben Jahr die Kosten sowohl für petrochemische Rohstoffe als auch für Naturrohstoffe um bis zu 300 Prozent und perspektivisch betrachtet zeichnet sich derzeit keine Entspannung dieser Situation ab.

Auf Grund unserer Lieferanten-Treue, mit dem Großteil arbeiten wir schon seit Firmenneugründung und Verlagerung (Herbst 1999), führen wir zwar auch verschärfte Preisgespräche, sind aber von Lieferengpässen nicht betroffen. Hier zeigen sich wiederholt die Vorteile einer langjährigen partnerschaftlichen Kooperation.

„Die aktuelle Rohstoffsituation belastet die deutsche Klebstoffindustrie sehr schwer“, so Ansgar van Halteren, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Industrieverband Klebstoffe. „Auf der Rohstoffseite erfährt die deutsche Klebstoffindustrie genau das, was der Verbraucher aktuell an Tankstellen erlebt – nahezu täglich steigende Preise.“ Betroffen von dieser Entwicklung sind ausnahmslos alle Klebstoffe und Klebebänder, die in der Industrie und im Handwerk ihren Einsatz finden.

Die Möglichkeiten, diese immensen finanziellen Belastungen durch die Optimierung unternehmensinterner Kostenstrukturen zu kompensieren, sind limitiert: „Die Rohstoffkosten haben für die Klebstoffherstellung deshalb eine besondere Bedeutung, weil deutlich mehr als 50 Prozent der Betriebsaufwendungen auf die Rohstoffe entfallen“, so van Halteren weiter.

Dem Phänomen der Rohstoffverknappung begegnet die Klebstoffindustrie mit Umformulierungen ihrer Rezepturen und Ersatzbeschaffungen alternativer Rohstoffe. Dies ist zwar zeit- und kostenaufwändig, stellt aber langfristig eine ausreichende Verfügbarkeit von Klebstoffen sicher und garantiert – sowohl der Klebstoffindustrie als auch deren Kunden – die notwendige Planungssicherheit.

Um diese Qualität liefern und leisten zu können wurden branchenweit im ersten Halbjahr die Preise erhöht. In vielen Fällen lagen die Preiserhöhungen zwischen 12-20% zum Vorjahr. Diese Steigerungsraten werden wir nur in wenigen Ausnahmefällen erreichen. Trotz aller  Einsparversuche werden auch wir die Preise durchschnittlich zwischen 8-9% anpassen müssen.

„Als zuverlässiger Systempartner definiert sich die deutsche Klebstoffindustrie nicht über den Preis, sondern vielmehr über die hohe Qualität ihrer Produkte und ihrer Services“, resümiert van Halteren.

Den Erhalt dieser Partnerschaften zu unseren Kunden, auch in solch turbulenten Zeiten, ist  in den nächsten Wochen in unserem Focus. Hier gilt es auch in heißen Zeiten kühlen Kopf zu behalten.

,

Keine Kommentare

Logistik und Lagerei – Aufgaben mit viel Energie

In bestimmten Abschnitten geschehen bestimmte Dinge und diese immer dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Wenn etwas “gelernt” oder “erfahren” wurde, kann ein neuer Abschnitt beginnen, wenn nicht muss es wiederholt werden.

Es ist im Großen und im Kleinen das Gleiche. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, dann passieren die Dinge, die passieren sollen. Sie passieren einfach und sie sind gut. Man lernt eben um zu leben und man lebt um zu lernen

Diese Vorgänge  faszinieren mich immer wieder. Kaum habe ich in den vergangenen Tagen über unsere traumhaften Logistikquoten (98,9% beim Kommissionieren und immerhin noch 95,5% bei der Zustellung) gebloggt, ist das Chaos über uns und unsere Partner hereingebrochen.

Sendungen wurden richtig kommissioniert und bereitgestellt, aber nicht abgeholt. Wieder eingelagert und beim mittlerweile verspäteten Abholvorgang hektisch falsch zusammengestellt. Andere Sendungen, zugegeben mit dem selben Produkt, einmal waren aber Kartuschen und einmal waren Schläuche gewünscht; wurden vom Spediteur ‘freihändig’ umgeleitet und umverteilt. Wiederum andere Sendungen konnten am Freitag aus Zeitmangel nicht geholt werden und wurden eigenmächtig umdisponiert.

In nur zwei Tagen kam es zu dreizehn! fehlerhaften Sendungen. Dieser Vorgang ist in meiner über 10-jährigen Tätigkeit für DEKA Kleben & Dichten einmalig – und bleibt es auch hoffentlich.

Nun werde ich meine Energie mal auf andere Themen lenken und sehen welche Lernaufgabe auf mich zukommt.

, ,

Keine Kommentare

Gefahrgut lagern – aber richtig

Nachdem ich  mich vor einigen Tagen über fehlende Datenblätter und schlampigen Umgang mit Gefahrgütern in unserer Nachbarschaft beklagt habe (Details finden Sie hier), kamen anschließend einige Nachfragen, wie z.B.:
Wie macht IHR das denn? Kann das bei euch auch passieren? etc.

Klare Antwort aus unserem Hause: NEIN!!!

Warum? Erkläre ich Ihnen gerne.

Als wir im Jahre 1998 die Umstruktrierung der DEKALIN Deutsche Klebstoffe Werke in Hanau begannen, war die Errichtung eines Gefahrgutlagers ein Schlüsselprojekt um in der Zukunft leistungs- und wettbewerbsfähig zu sein. Zu Beginn des Projektes wurden Zuständigkeiten und Ansprechpartner für die Umsetzung ermittelt. Grob ergeben sich hier überschneidende Zuständigkeiten unterschiedlicher Behörden (Gewerbeaufsichtsamt über Feuerwehr bis zur Wasserbehörde).

::

::

Im Detail ergibt sich aber ein Schaubild Lageranforderung (PDF-Datei als Download) mit vielen Größen. Nach sorgfältiger Prüfung kamen wir zu dem Ergebniss, daß eine externe Lösung für unser zukünftiges Geschäftsmodell zwar etwas teurer aber auch sicherer ist. Gleichzeitig wird es anpaßungs- und wandlungsfähiger, d.h. es kann flexibler und schneller auf Kundenwünsche eingegangen werden.

Für die unfallfreie Abwicklung von Logistikdienstleistungen haben wir uns die Scheren Logistik in Düssseldorf als Partner gesucht.

Scheren ist ein Fullservice Logistikdienstleister mit den Tätigkeitsfeldern Distribution, Warehousing, Spedition und Transport von Chemie-, Pharma-, Healthcare- und Kosmetikprodukten, wobei der Schwerpunkt auf dem Gebiet Warehousing liegt.

Scheren bewirtschaftet vier Zentralläger mit einer Kapazität von 100.000 Paletten-Stellplätzen und einer Personalstärke von rd. 180 Mitarbeitern für uns und weitere namhafte Markenartikelhersteller.

In Düsseldorf lagert Scheren alle Produkte aus dem Hause DEKA, von Spezial-Industrieprodukten, mit außergewöhnlichen Gefahreneigenschaften, bis hin  zu einfachen klassischen Dispersionen.  Der Weiterversand erfolgt von dort in alle Welt. Damit verbunden sind klassische Zusatzdienstleistungen wie Kommissionierung, Containerstauen und Verpacken nach IATA-DGR u.a..
Neben der Einhaltung nationaler und internationaler Gefahrgutvorschriften werden auch die Responsible Care Maßgaben unseres Fachverbandes Chemie (VCI) erfüllt.

Die Lagerhallen sind mit Feuermeldern, Feuerlöschern und Wandhydranten ausgestattet. Sie haben aufwendige, vollautomatische Feuerlöschanlagen installiert, die mit einer Brandmeldeanlage gekoppelt sind. Diese Brandmeldeanlage steht über Direktleitung rund um die Uhr mit der Alarmzentrale der Feuerwehr in Verbindung. Abgerundet wird das System mit einer Gasüberwachungs- und einer CO2-Löschanlage.

Nun können Sie sicherlich unseren Standpunkt und unser Unverständnis besser verstehen. Beim Thema Sicherheit spielen Kosten in unserer Firmenphilosophie eine untergeordnete Rolle.

, ,

Keine Kommentare

Nachteile des Kleben’s werden kleiner- Klebtechnik-Kolloquim 2011

Nach zwei Tagen beim 11. Kolloquium ‘Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik’ glühen mir immer noch die Ohren und der Kopf raucht. Von 8.30 in der Früh bis Abends um 19.00 Fachvorträge und Studien im Halbstunden-Takt auf höchstem Niveau und neustem Stand der Technik haben Spuren hinterlassen. Aber auch ein Gefühl in den letzten 10 Jahren in einer  Branche zu arbeiten, die wahnsinnige Fortschritte und Entwicklungen macht, stellte sich ein. Am Beginn waren z.B. Autos bauen mit Klebstoffen laut Hersteller nicht möglich – heute hingegen kommt aus den selben Mündern Autos bauen ohne Klebstoffe ist nicht möglich.

Ich möchte Sie heute an einigen Erkenntnissen teilhaben lassen und fange mit den Einschränkungen des Klebens (ist kürzer als die Vorteile) an. Über den Blog-Bericht Vorteile des Klebens mache ich mir übers restliche Wochenende Gedanken.

Klebungen sind anspruchsvoll !

Klebeverbindungen erfordern für eine gute Klebung eine saubere, fettfreie, trockene und wohl temperierte Umgebung. Der Klebstoff und die Oberflächen inklusive aller Reinigungen und Vorbehandlungen sind auf die Werkstoffe und aufeinander abgestimmt . Zug-, Scher-, Druck-, Temperatur- und Medien-Beanspruchungen müssen bekannt sein. Eine dauerhafte statische Belastung kann bei einigen Klebstoffen (analog zu Kunststoffen) zum Kriechen bzw. langsamen Lösen der Verbindung führen.

Einige Klebstoffe und viele Hilfsstoffe (z.B. Reinigungsmittel, Haftvermittler u.a.) sind auch heute noch Gefahrstoffe, meistens auf Lösemittelbasis. Hier ist auf eine vorsichtige Handhabung zu achten und die Kleber (Mitarbeiter) sind entsprechend zu unterweisen.

Klebstoffe sind temperaturabhängig!

Verklebungen haben ein Temperaturfenster und sind temperaturbegrenzt. Sie verspröden bei tiefen Temperaturen  und erweichen  bei hohen Temperaturen bis sie endgültig schmelzen. Der dazugehörige Fachbegriff für dieses Fenster nennt sich Glasübergangspunkt. Diesen findet man häufig im Datenblatt oder in der Fachliteratur. Das Temperatur-Einsatzgebiet hat sich auf Grund neuer Klebstoffe aber massiv vergrößert. Heute sind auch Temperaturen unter – 30°C oder über 120°C problemlos möglich.

Klebstoffe altern!

Alle Klebstoffe auf organischer Basis (sind die Mehrzahl) unterliegen  einer Alterung, welche die Dauer der Verklebung einschränkt. Zusätzliche Belastungen, ob auf  mechanischer (statisch und dynamisch), chemischer (Feuchtigkeit, Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Salze, Ozon,u.a.), physikalischer (Wärme, UV- Strahlung) und biologischer Art (Schimmelpilze) verkürzen den Lebenszyklus.

Klebstoffe bzw. Verklebungen sind nicht rechenbar und schlecht prüfbar!

Fehlende Prüfverfahren, die ohne Produktzerstörung auskommen und die fehlenden mathematische Grundlagen behinderten den Einsatz vielen Industrien.

Eine bestehende Klebverbindung auf  Festigkeit oder Verformbarkeit zerstörungsfrei zu prüfen ist in der Praxis schwer möglich. Diese Eigenschaften sind nur durch zerstörende Prüfverfahren an Proben möglich , die unter gleichen Bedingungen hergestellt wurden.

Berechnung von Klebeverbindungen ist heute schon in vielen Fällen möglich. Noch immer begeistern mich die Beispiele aus dem  Workshop mit Prof. Schlimmer (Baunatal). Die effiziente Berechnung des mechanischen Verhaltens und des Versagens von Klebever- bindungen kommt der Realität heute schon sehr nahe. Die Toleranzen liegen deutlich unterhalb der 10% Marke.  Der Workshop fand vor einigen Jahren vor einer handvoll Teilnehmer statt. Dieser Tage waren schätzungsweise 150 Personen anwesend, die selbst auf Treppen und in den Gängen saßen.

Wie Sie sehen werden die Einschränkungen beim Kleben immer kleiner und die Aufgaben immer größer! Wann fangen Sie an sich mit der innovativsten Fügetechnik zu beschäftigen?

, , , , , , , ,

Keine Kommentare

Frank Obels – Jury-Mitglied beim großen DEKALIN-Fotowettbewerb

Heute stelle ich Ihnen ein weiteres Jury-Mitglied unseres grossen DEKALIN-Fotowettbewerbs vor:
Frank Obels.

INCONET Chef Frank ObelsFrank Obels ist Chef der INCONET GmbH, unserem Internet-Dienstleister. Doch das ist nicht der Grund, weshalb er bei uns in der Jury sitzt.

Der INCONET-Chef ist nicht nur Unternehmer, sondern obendrein auch noch tiefenpsychologischer Coach und er kennt sich sehr gut mit der unbewussten Wirkung von Bildern und Sprache aus.

Also wird er die Werke, die uns erreichen, unter diesem Aspekt besonders betrachten: wecken die Fotos und Videos “kauffreundliche Emotionen”?

Es ist schon interessant, mit welchen Augen ein Unternehmer, der auch gleichzeitig Therapeut ist, die Welt sieht und welche Dinge ihm auffallen, die einem “Normalmenschen” wahrscheinlich nicht auffallen.

Deshalb bin ich sehr froh, Frank Obels mit an Bord zu haben.

Wer das Unternehmen noch gar nicht kennt, hier ein paar offizielle Informationen.

INCONET – Informationssysteme, Communication und Netzwerkberatung GmbH
INCONET ist ein Internet-Lösungsanbieter für kleine und mittlere Unternehmen und hat sich besonders auf das Thema authentische Kommunikation und Marketing im Internet spezialisiert.
Eine Besonderheit sind dabei auch die Coaching-Möglichkeiten, die ein Kunde in Anspruch nehmen kann, um souveräner in Selbstdarstellung und Kommunikation zu werden.

Frank Obels
Frank Obels ist seit mehr als 14 Jahren Internet-Unternehmer und seit über 10 Jahren tiefenpsychologischer Coach. Aus seinen eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen vieler Einzel-Coachings weiß er, wie stark die Wechselwirkungen zwischen persönlichem Befinden und unternehmerischem Erfolg sind.
Deshalb bietet er, gerade auch im Business, Unterstützung von Innen heraus!

:-)

Keine Kommentare



abdichten Blog-Aktion Bordbuch Butyl Butyl-Mastic Cabrio Caravan Caravan-Salon caravaning Cyanacrylat Dekalin DEKAseal Dichten Dichtungsmasse abtupfbar Fachwissen Fotowettbewerb Fussball WM 2010 Fussball WM 2011 GHS GHS-Verordnung IFAM Industrieverband Klebstoffe Kantenleisten klebegerecht konstruieren Kleben Kleber Klebstoff Klebstoff Auswahl Klebstoffe Klebstoffwörterbuch Kunst Lüftung Oberflächen-Reinigung Oberflächen vorbereiten Reinigen reparieren Rund um den Caravan Sekundenkleber Umwelt Unterbodenschutz Verdeck Wohnmobil Wohnwagen Wohnwagen dichten Wohnwagen sanieren