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Frauen-Fußball-WM 2011- DEKAlin-Team ist dabei

Früher Mannweiber, heute sexy

Kickerinnen –

So schreibt der FOCUS heute morgen in seiner online Ausgabe. Aber das ist natürlich nicht der einzige Grund warum wir unser Team nach allen Kräften unterstützen. Wir finden den Frauen- Fußball oftmals gradliniger und auf höchstem technischen Niveau. OK, ok, optisch schöner ist er auch!

Aus diesem Grund rüstest sich die gesamte DEKA-Truppe und macht sich für den Berlinausflug fertig. Dort werden wir lautstark unsere Mädels unterstützen. Tickets liegen parat, Hotel ist gebucht, Fahrgelegenheiten organisiert und die Fanartikel, vom Trikot über Brille bis zur Rassel, sind schon im Versand und treffen noch pünktlich ein.  Autos werden raus geputzt und mit Fahnen dekoriert. So gut das es bald los geht ‘Unser Sommermärchen 2011′.

„Sommermärchen reloaded“

Bei der Vermarktung seiner Frauen setzt der DFB auch auf Social Media. Wie die Männerelf haben die Frauen einen Twitter-Account (schon rund 4000 Follower). Auch bei Facebook sind sie vertreten – als „Sommermärchen reloaded“ (über 20 000 Fans). „Wir wollen uns dem Userverhalten unserer Fans anpassen“, sagt Ralf Köttker, der DFB-Mediendirektor und Geschäftsführer von DFB-Online. Ab Dienstag werden täglich Videos aus dem WM-Quartier angeboten. „Wir wollen den Fans schnelle, exklusive Einblicke geben und Nähe herstellen.“

Wir folgen den Mädels auch ab heute und sind somit immer  auf Ballhöhe. Vielleicht treffen wir Sie auch mal persönlich. Beim Frühstück oder in der Hotelbar kann man bestens Nähe herstellen, oder? Wir werden sehen und berichten.

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Rohstoffsituation belastet Klebstoffindustrie, oder warum auch wir Preise erhöhen müssen

Trotz positiver Konjunkturentwicklung:

Rohstoffsituation belastet Klebstoffindustrie

Trotz der positiven Konjunkturentwicklung in allen Schlüsselmarktsegmenten belasten die aktuelle Rohstoffsituation, steigende Energiepreise und zusätzliche administrative Kosten für die Umsetzung von REACH sowie für bauaufsichtliche Zulassungen die deutsche Klebstoffindustrie.

Leider kann ich diese Aussagen unseres Verbandsgeschäftsführers Ansgar van Halteren nur zu gut bestätigen. Selbst am Vorabend bzw. Nachmittag vor unserer Verbandstagung in Fulda sitzen wir im Verkaufsteam zusammen um für die Kunden, die Preiserhöhungen detailiert zu besprechen und evtl. Lösungen zu entwickeln, die diese Erhöhungen etwas abmildern können.

Die derzeit bestehenden, sehr knapp bemessenen Anlagenkapazitäten zur Herstellung petrochemischer Spezialchemikalien reichen nicht aus, die aktuell steigende Nachfrage nach Schlüsselrohstoffen zur Herstellung von Klebstoffen in Europa adäquat zu bedienen. Darüber hinaus führt eine Missernte bei Naturharzen (Balsamharze) zu einer signifikanten Verknappung dieses für die Klebstoffindustrie wichtigen Naturrohstoffes. Infolge dieser Engpässe stiegen im vergangenen halben Jahr die Kosten sowohl für petrochemische Rohstoffe als auch für Naturrohstoffe um bis zu 300 Prozent und perspektivisch betrachtet zeichnet sich derzeit keine Entspannung dieser Situation ab.

Auf Grund unserer Lieferanten-Treue, mit dem Großteil arbeiten wir schon seit Firmenneugründung und Verlagerung (Herbst 1999), führen wir zwar auch verschärfte Preisgespräche, sind aber von Lieferengpässen nicht betroffen. Hier zeigen sich wiederholt die Vorteile einer langjährigen partnerschaftlichen Kooperation.

„Die aktuelle Rohstoffsituation belastet die deutsche Klebstoffindustrie sehr schwer“, so Ansgar van Halteren, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Industrieverband Klebstoffe. „Auf der Rohstoffseite erfährt die deutsche Klebstoffindustrie genau das, was der Verbraucher aktuell an Tankstellen erlebt – nahezu täglich steigende Preise.“ Betroffen von dieser Entwicklung sind ausnahmslos alle Klebstoffe und Klebebänder, die in der Industrie und im Handwerk ihren Einsatz finden.

Die Möglichkeiten, diese immensen finanziellen Belastungen durch die Optimierung unternehmensinterner Kostenstrukturen zu kompensieren, sind limitiert: „Die Rohstoffkosten haben für die Klebstoffherstellung deshalb eine besondere Bedeutung, weil deutlich mehr als 50 Prozent der Betriebsaufwendungen auf die Rohstoffe entfallen“, so van Halteren weiter.

Dem Phänomen der Rohstoffverknappung begegnet die Klebstoffindustrie mit Umformulierungen ihrer Rezepturen und Ersatzbeschaffungen alternativer Rohstoffe. Dies ist zwar zeit- und kostenaufwändig, stellt aber langfristig eine ausreichende Verfügbarkeit von Klebstoffen sicher und garantiert – sowohl der Klebstoffindustrie als auch deren Kunden – die notwendige Planungssicherheit.

Um diese Qualität liefern und leisten zu können wurden branchenweit im ersten Halbjahr die Preise erhöht. In vielen Fällen lagen die Preiserhöhungen zwischen 12-20% zum Vorjahr. Diese Steigerungsraten werden wir nur in wenigen Ausnahmefällen erreichen. Trotz aller  Einsparversuche werden auch wir die Preise durchschnittlich zwischen 8-9% anpassen müssen.

„Als zuverlässiger Systempartner definiert sich die deutsche Klebstoffindustrie nicht über den Preis, sondern vielmehr über die hohe Qualität ihrer Produkte und ihrer Services“, resümiert van Halteren.

Den Erhalt dieser Partnerschaften zu unseren Kunden, auch in solch turbulenten Zeiten, ist  in den nächsten Wochen in unserem Focus. Hier gilt es auch in heißen Zeiten kühlen Kopf zu behalten.

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Logistik und Lagerei – Aufgaben mit viel Energie

In bestimmten Abschnitten geschehen bestimmte Dinge und diese immer dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Wenn etwas “gelernt” oder “erfahren” wurde, kann ein neuer Abschnitt beginnen, wenn nicht muss es wiederholt werden.

Es ist im Großen und im Kleinen das Gleiche. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, dann passieren die Dinge, die passieren sollen. Sie passieren einfach und sie sind gut. Man lernt eben um zu leben und man lebt um zu lernen

Diese Vorgänge  faszinieren mich immer wieder. Kaum habe ich in den vergangenen Tagen über unsere traumhaften Logistikquoten (98,9% beim Kommissionieren und immerhin noch 95,5% bei der Zustellung) gebloggt, ist das Chaos über uns und unsere Partner hereingebrochen.

Sendungen wurden richtig kommissioniert und bereitgestellt, aber nicht abgeholt. Wieder eingelagert und beim mittlerweile verspäteten Abholvorgang hektisch falsch zusammengestellt. Andere Sendungen, zugegeben mit dem selben Produkt, einmal waren aber Kartuschen und einmal waren Schläuche gewünscht; wurden vom Spediteur ‘freihändig’ umgeleitet und umverteilt. Wiederum andere Sendungen konnten am Freitag aus Zeitmangel nicht geholt werden und wurden eigenmächtig umdisponiert.

In nur zwei Tagen kam es zu dreizehn! fehlerhaften Sendungen. Dieser Vorgang ist in meiner über 10-jährigen Tätigkeit für DEKA Kleben & Dichten einmalig – und bleibt es auch hoffentlich.

Nun werde ich meine Energie mal auf andere Themen lenken und sehen welche Lernaufgabe auf mich zukommt.

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Gefahrgut lagern – aber richtig

Nachdem ich  mich vor einigen Tagen über fehlende Datenblätter und schlampigen Umgang mit Gefahrgütern in unserer Nachbarschaft beklagt habe (Details finden Sie hier), kamen anschließend einige Nachfragen, wie z.B.:
Wie macht IHR das denn? Kann das bei euch auch passieren? etc.

Klare Antwort aus unserem Hause: NEIN!!!

Warum? Erkläre ich Ihnen gerne.

Als wir im Jahre 1998 die Umstruktrierung der DEKALIN Deutsche Klebstoffe Werke in Hanau begannen, war die Errichtung eines Gefahrgutlagers ein Schlüsselprojekt um in der Zukunft leistungs- und wettbewerbsfähig zu sein. Zu Beginn des Projektes wurden Zuständigkeiten und Ansprechpartner für die Umsetzung ermittelt. Grob ergeben sich hier überschneidende Zuständigkeiten unterschiedlicher Behörden (Gewerbeaufsichtsamt über Feuerwehr bis zur Wasserbehörde).

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Im Detail ergibt sich aber ein Schaubild Lageranforderung (PDF-Datei als Download) mit vielen Größen. Nach sorgfältiger Prüfung kamen wir zu dem Ergebniss, daß eine externe Lösung für unser zukünftiges Geschäftsmodell zwar etwas teurer aber auch sicherer ist. Gleichzeitig wird es anpaßungs- und wandlungsfähiger, d.h. es kann flexibler und schneller auf Kundenwünsche eingegangen werden.

Für die unfallfreie Abwicklung von Logistikdienstleistungen haben wir uns die Scheren Logistik in Düssseldorf als Partner gesucht.

Scheren ist ein Fullservice Logistikdienstleister mit den Tätigkeitsfeldern Distribution, Warehousing, Spedition und Transport von Chemie-, Pharma-, Healthcare- und Kosmetikprodukten, wobei der Schwerpunkt auf dem Gebiet Warehousing liegt.

Scheren bewirtschaftet vier Zentralläger mit einer Kapazität von 100.000 Paletten-Stellplätzen und einer Personalstärke von rd. 180 Mitarbeitern für uns und weitere namhafte Markenartikelhersteller.

In Düsseldorf lagert Scheren alle Produkte aus dem Hause DEKA, von Spezial-Industrieprodukten, mit außergewöhnlichen Gefahreneigenschaften, bis hin  zu einfachen klassischen Dispersionen.  Der Weiterversand erfolgt von dort in alle Welt. Damit verbunden sind klassische Zusatzdienstleistungen wie Kommissionierung, Containerstauen und Verpacken nach IATA-DGR u.a..
Neben der Einhaltung nationaler und internationaler Gefahrgutvorschriften werden auch die Responsible Care Maßgaben unseres Fachverbandes Chemie (VCI) erfüllt.

Die Lagerhallen sind mit Feuermeldern, Feuerlöschern und Wandhydranten ausgestattet. Sie haben aufwendige, vollautomatische Feuerlöschanlagen installiert, die mit einer Brandmeldeanlage gekoppelt sind. Diese Brandmeldeanlage steht über Direktleitung rund um die Uhr mit der Alarmzentrale der Feuerwehr in Verbindung. Abgerundet wird das System mit einer Gasüberwachungs- und einer CO2-Löschanlage.

Nun können Sie sicherlich unseren Standpunkt und unser Unverständnis besser verstehen. Beim Thema Sicherheit spielen Kosten in unserer Firmenphilosophie eine untergeordnete Rolle.

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Nachteile des Kleben’s werden kleiner- Klebtechnik-Kolloquim 2011

Nach zwei Tagen beim 11. Kolloquium ‘Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik’ glühen mir immer noch die Ohren und der Kopf raucht. Von 8.30 in der Früh bis Abends um 19.00 Fachvorträge und Studien im Halbstunden-Takt auf höchstem Niveau und neustem Stand der Technik haben Spuren hinterlassen. Aber auch ein Gefühl in den letzten 10 Jahren in einer  Branche zu arbeiten, die wahnsinnige Fortschritte und Entwicklungen macht, stellte sich ein. Am Beginn waren z.B. Autos bauen mit Klebstoffen laut Hersteller nicht möglich – heute hingegen kommt aus den selben Mündern Autos bauen ohne Klebstoffe ist nicht möglich.

Ich möchte Sie heute an einigen Erkenntnissen teilhaben lassen und fange mit den Einschränkungen des Klebens (ist kürzer als die Vorteile) an. Über den Blog-Bericht Vorteile des Klebens mache ich mir übers restliche Wochenende Gedanken.

Klebungen sind anspruchsvoll !

Klebeverbindungen erfordern für eine gute Klebung eine saubere, fettfreie, trockene und wohl temperierte Umgebung. Der Klebstoff und die Oberflächen inklusive aller Reinigungen und Vorbehandlungen sind auf die Werkstoffe und aufeinander abgestimmt . Zug-, Scher-, Druck-, Temperatur- und Medien-Beanspruchungen müssen bekannt sein. Eine dauerhafte statische Belastung kann bei einigen Klebstoffen (analog zu Kunststoffen) zum Kriechen bzw. langsamen Lösen der Verbindung führen.

Einige Klebstoffe und viele Hilfsstoffe (z.B. Reinigungsmittel, Haftvermittler u.a.) sind auch heute noch Gefahrstoffe, meistens auf Lösemittelbasis. Hier ist auf eine vorsichtige Handhabung zu achten und die Kleber (Mitarbeiter) sind entsprechend zu unterweisen.

Klebstoffe sind temperaturabhängig!

Verklebungen haben ein Temperaturfenster und sind temperaturbegrenzt. Sie verspröden bei tiefen Temperaturen  und erweichen  bei hohen Temperaturen bis sie endgültig schmelzen. Der dazugehörige Fachbegriff für dieses Fenster nennt sich Glasübergangspunkt. Diesen findet man häufig im Datenblatt oder in der Fachliteratur. Das Temperatur-Einsatzgebiet hat sich auf Grund neuer Klebstoffe aber massiv vergrößert. Heute sind auch Temperaturen unter – 30°C oder über 120°C problemlos möglich.

Klebstoffe altern!

Alle Klebstoffe auf organischer Basis (sind die Mehrzahl) unterliegen  einer Alterung, welche die Dauer der Verklebung einschränkt. Zusätzliche Belastungen, ob auf  mechanischer (statisch und dynamisch), chemischer (Feuchtigkeit, Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Salze, Ozon,u.a.), physikalischer (Wärme, UV- Strahlung) und biologischer Art (Schimmelpilze) verkürzen den Lebenszyklus.

Klebstoffe bzw. Verklebungen sind nicht rechenbar und schlecht prüfbar!

Fehlende Prüfverfahren, die ohne Produktzerstörung auskommen und die fehlenden mathematische Grundlagen behinderten den Einsatz vielen Industrien.

Eine bestehende Klebverbindung auf  Festigkeit oder Verformbarkeit zerstörungsfrei zu prüfen ist in der Praxis schwer möglich. Diese Eigenschaften sind nur durch zerstörende Prüfverfahren an Proben möglich , die unter gleichen Bedingungen hergestellt wurden.

Berechnung von Klebeverbindungen ist heute schon in vielen Fällen möglich. Noch immer begeistern mich die Beispiele aus dem  Workshop mit Prof. Schlimmer (Baunatal). Die effiziente Berechnung des mechanischen Verhaltens und des Versagens von Klebever- bindungen kommt der Realität heute schon sehr nahe. Die Toleranzen liegen deutlich unterhalb der 10% Marke.  Der Workshop fand vor einigen Jahren vor einer handvoll Teilnehmer statt. Dieser Tage waren schätzungsweise 150 Personen anwesend, die selbst auf Treppen und in den Gängen saßen.

Wie Sie sehen werden die Einschränkungen beim Kleben immer kleiner und die Aufgaben immer größer! Wann fangen Sie an sich mit der innovativsten Fügetechnik zu beschäftigen?

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Frank Obels – Jury-Mitglied beim großen DEKALIN-Fotowettbewerb

Heute stelle ich Ihnen ein weiteres Jury-Mitglied unseres grossen DEKALIN-Fotowettbewerbs vor:
Frank Obels.

INCONET Chef Frank ObelsFrank Obels ist Chef der INCONET GmbH, unserem Internet-Dienstleister. Doch das ist nicht der Grund, weshalb er bei uns in der Jury sitzt.

Der INCONET-Chef ist nicht nur Unternehmer, sondern obendrein auch noch tiefenpsychologischer Coach und er kennt sich sehr gut mit der unbewussten Wirkung von Bildern und Sprache aus.

Also wird er die Werke, die uns erreichen, unter diesem Aspekt besonders betrachten: wecken die Fotos und Videos “kauffreundliche Emotionen”?

Es ist schon interessant, mit welchen Augen ein Unternehmer, der auch gleichzeitig Therapeut ist, die Welt sieht und welche Dinge ihm auffallen, die einem “Normalmenschen” wahrscheinlich nicht auffallen.

Deshalb bin ich sehr froh, Frank Obels mit an Bord zu haben.

Wer das Unternehmen noch gar nicht kennt, hier ein paar offizielle Informationen.

INCONET – Informationssysteme, Communication und Netzwerkberatung GmbH
INCONET ist ein Internet-Lösungsanbieter für kleine und mittlere Unternehmen und hat sich besonders auf das Thema authentische Kommunikation und Marketing im Internet spezialisiert.
Eine Besonderheit sind dabei auch die Coaching-Möglichkeiten, die ein Kunde in Anspruch nehmen kann, um souveräner in Selbstdarstellung und Kommunikation zu werden.

Frank Obels
Frank Obels ist seit mehr als 14 Jahren Internet-Unternehmer und seit über 10 Jahren tiefenpsychologischer Coach. Aus seinen eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen vieler Einzel-Coachings weiß er, wie stark die Wechselwirkungen zwischen persönlichem Befinden und unternehmerischem Erfolg sind.
Deshalb bietet er, gerade auch im Business, Unterstützung von Innen heraus!

:-)

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Warenannahme leicht gemacht – Checkliste

Versand, Warenannahme und Prüfung

Wir versenden unsere Ware  zeitnah mit unserem Dienstleister SCHENKER, der schnell, zuverlässig und kompetent für uns den Transport unserer chemischen Produkte europaweit erledigt.
Deutschlandweit liegen die Laufzeiten in der Regel bei 2- 3 Tagen, oftmals sogar Übernacht. Bei Terminlieferungen sind die vier Zeitzonen 8.00 Uhr, 10.00 Uhr, 12.00 Uhr und im Laufe des Tages gegen Aufpreis zubuchbar.

Generell versenden wir unsere Produkte in streng kontrollierten, transportsicheren Verpackungen bzw. Behältnissen.
Gefahrstoffe sollten unmittelbar nach der Eingangskontrolle in das gekennzeichnete Lager verbracht werden (spätestens nach 24 Std.)

Bei der Warenannahme ist zu beachten, dass Sie die Sendung auf mögliche Beschädigungen prüfen, um Schäden, die vom Versanddienstleister verursacht wurden, auszuschließen.

Folgende Tätigkeit sind vom Lagerpersonal bei einer Warenannahme durchzuführen:

  • Prüfung Lieferscheine (ist die Ware überhaupt für diesen Ort bestimmt?)
  • Abgleich der auf dem Lieferschein genannten Packstücken mit den tatsächlich gelieferten Packstücken (Mengenerfassung), evtl. Klärung der Differenzen
  • Begutachtung der gelieferten Ware auf Transportschäden (erkennbar zum Beispiel durch beschädigte Verpackungen,  Auslaufen etc.), evtl. Vermerken der Beschädigungen
  • Quittierung der Warenannahme auf dem Frachtbrief

Sollten Sie sich nicht 100% sicher sein, ob eine Delle im Karton oder eine äußere Verletzung der Verpackung den Inhalt beschädigt hat, so nehmen Sie die Sendung bitte unter „Vorbehalt“ an.

Grundsätzlich sollten Sie alle Unregelmäßigkeiten zum Zustand der Sendung zusätzlich schriftlich vermerken und vom Fahrzeugführer bestätigen lassen.
Denn mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie ansonsten den ordnungsgemäßen Zustand der Sendung.
Leider sind die Aussagen des Fahrers “ich kümmer mich drum… “ in der Regel nicht verwertbar und bis zum Abend meistens schon vergessen.

Bei verdeckten Schäden übernimmt die Versicherung in der Regel keine Haftung. Es muß zweifelsfrei vom Anspruchsteller bewiesen werden, dass der Schaden/Verlust nur auf dem Transportweg eingetreten sein kann und nicht erst nach der Annahme. Bitte kontrollieren Sie die Sendung zeitnah durch Ab- bzw. Entpacken.

Verhalten bei Schadensfällen

Sollte es doch einmal, aus irgendeinem Grund vorkommen, dass Sie beschädigte Ware bekommen haben, so ist das kein Grund zur Verzweiflung.  Wichtig ist, dass Sie sich bei uns melden ( E-Mail reicht) und den Schaden am besten mit ein paar Digitalfotos dokumentieren und uns diese einfach auch per Mail zukommen zu lassen.
So ist es für uns leichter die Situation richtig einzuschätzen und wir können uns bei Bedarf direkt mit dem Frachtführer in Verbindung zu setzen.

So das war’s schon.
Wenn alle obigen Tipps und Tricks umgesetzt werden, ist es fast immer ersichtlich in welcher Obhut es zum Güterschaden kam und der Schadensfall ist einfach zu lösen.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, so können Sie sich gerne und jederzeit an unser freundliches und engagiertes Support-Team wenden.

Manchmal macht sich die Speditionskaufmannslehre auch nach über 20 Jahren noch bezahlt, oder?

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Pressemitteilung: Großer Foto- und Videowettbewerb “DEKALIN-Produkte im Alltag” gestartet

Logo Dekalin Fotowettbewerb
Ranstadt, 1.10.2010

Anlässlich der Neugestaltung seiner Unternehmens-Website hat die DEKA Kleben und Dichten GmbH aus Ranstadt einen ungewöhnlichen Fotowettbewerb ins Leben gerufen. Gesucht werden die besten Fotos und Videos, die dokumentieren, wie in Industrie und Fachbetrieb DEKALIN-Produkte im Alltag eingesetzt werden.

Die attraktiven Hauptpreise stammen dabei ganz bewusst aus dem Bereich des Frauenfussballs – der deutsche Klebstoff- und Dichtungsmassenhersteller möchte mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unterstützung der Fussball Frauen-WM 2011 leisten.

In 3 Wettbewerbskategorien werden die besten Produktfotos von DEKALIN-Produkten im Alltag prämiert. Neben den Fachleuten sind auch private und semi-professionelle Anwender aufgerufen, DEKALIN-Produkten im Alltag ein Gesicht zu geben.
Eine sechsköpfige Fachjury wird die jeweils besten Werke in den Kategorien “Industrie”, “Fachbetrieb” und “Gesamt” prämieren.

Die Gewinner und ihre Werke werden auf der neuen Homepage und im Unternehmensblog Faszination Kleben und Dichten präsentiert.
Zudem warten exklusive Hauptpreise auf die Gewinner:

  • 1. Preis : 2 Tickets für das Halbfinale Frauenfußball WM 2011 in Frankfurt mit 2x Übernachtung/Frühstück im Hotel Holiday Inn Frankfurt North
  • 2. Preis: 2 Tickets zum Viertelfinale Frauenfußball WM 2011 in Dresden mit Übernachtung/Frühstück im Hotel Radison Blu Gewandhaus
  • 3. Preis: 2 Tickets zu einem Vorrundenspiel Frauenfußball WM 2011 in bester Preiskategorie.

Die Gewinner der Rubriken Industrie und Fachbetrieb dürfen das Eröffungsspiel in Berlin live miterleben und übernachten anschließend in einem 4 Sterne Hotel in Berlin.

DEKA-Geschäftsführer Michael Windecker möchte mit diesen Preisen ganz bewusst einen Beitrag zur Förderung des Frauenfussballs in Deutschland leisten.
Und er hofft natürlich auf ein Fussball-Sommermärchen 2011.

Die Details des Wettbewerbs sind auf www.dekalin.de einzusehen.
Der Wettbewerb startet heute, am 1. Oktober 2010, und letzter Einsendeschluss ist der 5. Dezember 2010.

DEKA Kleben und Dichten GmbH
Gartenstraße 4
D-63691 Ranstadt
Telefon: +49 (0)6041 / 82 03 80
Telefax: +49 (0)6041 / 82 12 22

Pressekontakt:
Michael Windecker
Telefon: +49 (0)6041 / 82 03 80

DEKA Kleben und Dichten GmbH ist ein deutsch-niederländischer Entwickler und Hersteller von industriellen Klebstoffen und Dichtungsmassen.
Nach einer Umstrukturierungsphase Ende der 90′er trat DEKA Kleben und Dichten 1999 in die Fußstapfen der DEKALIN Deutsche Klebstoffwerke (Hanau/Maintal). Das Klebststoff Know-How und die Erfahrungen (seit 1907) des Gründungsmitgliedes des Industrieverband Klebstoffe konnten somit gesichert werden. Durch eine verbesserte und effizientere Struktur wurden neue Märkte eröffnet und neue Zielsegmente erfolgreich bedient. Eine 72 Stunden Liefergarantie und eine kostenlose 0800-DEKALIN Hotline als Kommunikationsschnittstelle setzten von Beginn an neue Maßstäbe, an denen man sich auch heute noch gerne messen lässt. Historisches Know-How, Übernahme erfahrener Mitarbeiter und Überarbeitung der Firmenphilosophie führten in den letzten 10 Jahren zu einer erneuten Erfolgsstory im Klebststoffsektor.

Das Unternehmen bietet vielfältige Verbindungslösungen für Industrie und Handwerk, vom Kontaktkleber DEKAfix über den PVC-Kleber PLASTIGUM 77 bis hin zu der abtupfbaren Dichtungsmasse DEKAseal 8936 steht ein umfassendes Produktfolio für Industrie und Handwerk bereit.

Hier geht es zur Homepage der DEKA Kleben und Dichten GmbH.

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Fotowettbewerb: DEKALIN-Produkte im Alltag

Vorige Woche habe ich ja schon erste Andeutungen bezüglich unseres grossen Fotowettbewerbs gemacht. Hier kommen nun weitere Informationen.

Anlass ist die Überarbeitung unserer Homepage dekalin.de. Unsere Homepage war bisher immer technik-lastig. Einserseits ist das bei der Anzahl von technischen Datenblättern und Sicherheitsinformationen klar, andererseits möchten wir es nicht dabei belassen.

Während wir also die gesamte Internetpräsenz nun mit Inhalten ausstatten, möchten wir unseren Produkten mit einem Fotowettbewerb ein Gesicht geben. Deshalb beginnt morgen der große DEKALIN Fotowettbewerb, bei dem wir Sie (unsere Produktanwender) bitten, uns zu zeigen, wie sie DEKALIN-Produkte im Alltag einsetzen und welche Erfahrungen sie mit DEKALIN-Produkten gemacht haben.
Auch alte Bilder, Anekdoten und sonstige Fundstücke aus vergangenen Tagen finden bei uns bestimmt ein ehrenvolles Plätzchen und können am Wettbewerb teilnehmen.

Morgen erscheint hier im Blog die offizielle Startinformation und wir hoffen auf Ihre rege Beteiligung. Es gibt wirklich attraktive Hauptpreise.

Nach der tollen Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland möchten wir unseren Gewinner die Möglichkeit geben das “Sommermärchen 2011″ live zu erleben und haben uns deshalb entschlossen, die Hauptpreise im Bereich des Frauenfussball anzusiedeln. Es gibt Tickets und Hotelübernachtungen für diverse Spiele zu gewinnen.

So nun an die Kameras und los geht’s. Lassen Sie uns an Ihrem DEKALIN-Alltag teilhaben. Wir wollen sehen, wie Sie unsere Produkte einsetzen und wir wollen von Ihnen die schönsten Produktfotos.

Ich freue mich sehr darauf!

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Winrich Bonerewitz – Jury-Mitglied beim großen DEKALIN-Fotowettbewerb

Diese Woche steht bei uns alles im Zeichen des in Kürze beginnenden Fotowettbewerbs und ein Mitglied unserer Jury ist ein bekannter Künstler aus Hessen, der nun in Ranstadt wohnt, also unser “Nachbar” ist.
Wir möchten Ihnen Winrich Bonerewitz hier vorstellen.

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Winrich Bonerewitz, ein bekannter Künstler aus der Wetterau

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Winrich Bonerewitz wurde 1939 in Allenstein/Ostpreußen geboren und wuchs in Duisburg auf, wo ihn sein Gymnasiallehrer Wendt unter seine Fittiche nahm. Dieser Mentor erkannte die grosse Kreativität von Winrich Bonerewitz sofort. Etwas später war er schon  der Jahrgangsbeste aller Duisburger Gymnasien im Fach Kunst.
Bonerewitz verließ das Gymnasium und absolvierte eine Lehre als Schildermacher und Lichtreklamehersteller. Als Schildermaler erwarb er seinen ersten Meistertitel, um den zweiten als Maler- und Lackierer-Meister anzuschließen.
Die kreative Kunst ließ ihn jedoch nicht los.
In den 60′ziger Jahren ging Bonerewitz nach Mannheim, um an der privaten Malschule von Karl Rödel zu studieren.

Mitte der 70′ziger Jahren ging  Winrich Bonerewitz nach Frankfurt und arbeitete als Geschäftsführer eines Industrieunternehmens aus der Farbenbranche. Seit diesen Tagen wohnt Bonerewitz in Ranstadt. Seit rund 10  Jahren ist er im Ruhestand oder bessser Un-Ruhestand.

Zu seiner beruflichen Tätigkeit zog es ihn immer wieder zur Kunst. Begeistert erzählt er von Airbrush-Arbeiten an Lkws, Sportwagen oder Motorrädern: “Ich habe die letzten 30 Motorräder von Friedel Münch gestaltet”, berichtet er stolz.  Einmal angefangen kommt der Künstler schnell ins Detail. Dann zeigt sich nicht nur seine Kreativität ist sondern auch sein Wissen um die Theorie der Farblehre.
Aquarelle, Monotypie, Acryl und Öl, das ist sein Steckenpferd. Meistens sind sie mit feinsten Strichen,  die scheinbar überhaupt nichts mit dem Bild zu tun haben versehen.
Das ist sein Markenzeichen, sagt er selbst. Ein weiteres sind sicherlich die mit Hosenträgern gehaltenen karierten Hosen.

Winrich Bonerewitz ist das erste Juwel unserer Jury, das wir Ihnen hier vorstellen.

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