Archiv für Kategorie Produktinformationen
Wo bekommt man DEKALIN-Produkte in kleinen Gebinden?
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen, Produktinformationen am 15. Mai 2012
Die DEKA Kleben & Dichten GmbH ist ein Hersteller von Klebstoffen und Dichtungsmassen und in weiten Bereichen für Industrie und industrielle Hersteller tätig.
Nicht erst seit wir unsere neuen DEKALIN Caravan-Produkte verstärkt in der Öffentlichkeit präsentieren, kommen die Fragen, wo man denn unsere Produkte in kleinen Gebinden bekommen kann.
Die Antwort ist einfach: beim guten Fachhändler!
Und weil die Antwort so einfach ist, haben wir uns längere Zeit nicht direkt um diesen Bereich gekümmert und damit viele DEKALIN-Produktanwender nicht gerade erfreut.
Mit unserem neuen Zertifizierten DEKALIN-Fachhändler wollen wir es nun besser machen und unseren DEKALIN-Kunden aus dem Semi-Profi-Bereich, ebenso wie dem engagierten Laien, kompetente und beratungsfreudiger Fachhändler bieten.
Die Umsetzung ist anspruchsvoll und damit auch zeitintensiv, weshalb ich diesbezüglich noch um etwas Geduld bitte.
Schreiben Sie gerne hier im Kommentar Ihre Anfrage nach Fachhändlern, wir antworten dann gerne.
Ein entsprechendes Fachhändler-Verzeichnis auf unserer Homepage ist schon in Arbeit.
Ich hoffe, wir werden das Thema bald zur allerseitigen Zufriedenheit gelöst haben!
Michael Windecker
Der Caravan-QR-Code von DEKALIN – das bedeutet er, so funktioniert er und das sind Ihre Vorteile!
Verfasst von Michael Windecker unter Produktinformationen, Rund ums Internet am 19. März 2012

Wieder eine gute Idee von DEKALIN!
Mit dem Caravan-QR-Code von DEKALIN setzen wir unsere Vorreiterrolle bei innovativer Markenkommunikation fort. DEKA Kleben und Dichten ist ja nicht nur unser Firmenname, es ist vor allen Dingen eine besondere Einstellung zu Kundenutzen und Service.
Durch die gegenseitige Kombination von Homepage, Blog und unseren Unternehmensseiten in Sozialen Netzwerken sind wir bereits gut für alle Interessenten, Kunden und Geschäftspartner erreichbar.
Doch wir wollen natürlich mehr für Sie tun!
Unterbodenschutz aber richtig – für Campingfreunde und andere
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 14. März 2012
Eine typische Frage, die uns in diesen Tagen immer wieder erreicht, lautet so:
Mein Wohnmobil, das nun gute 10 Jahre alt ist, hat einen Holzunterboden. Den Farbanstrich des Holzunterbodens möchte ich nun erneuern, er scheint es zu brauchen. Womit kann ich die Bodenplatte bearbeiten?
Das ist das Schöne am Frühling: Nicht nur die Temperaturen steigen, sondern es macht sich überall eine neue Aktivität breit und dies auch im Caravan-Bereich. Da werden die guten Caravane und Wohnmobile wieder entmottet und aus der Winteruhe geholt. Erste Reinigungsarbeiten stehen an und es wird sich schon für die anstehende Out-Door-Saison gerüstet.
Mit diesem Blogbeitrag möchte ich die oben gestellte Frage beantworten.
Camping-, Caravan- und Out-Door Freunde – das neue Bordbuch 2012 ist ab sofort erhältlich
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten, Link-Empfehlung, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 5. März 2012
Das Bordbuch 2012
das Campinghighlight des Jahres
Produktinformation und Technik rund um Reisemobil, Caravan und Trekking sind Thema im alljährlich erscheinenden Bordbuch. Auf über 200 Seiten werden nicht nur Produkte und Technik – verständlich auch für den Einsteiger – ausführlich erklärt, sondern auch der Reiseprofi kommt auf seine Kosten. Technische Experten-Tipps finden sich darin ebenso wie Reisestorys innerhalb Europas aber auch weit darüber hinaus. Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
Wir freuen uns mit unserem Partner GUG aus Ahaus wiederum Teil dieses tollen Buches sein zu dürfen.
Selbstverständlich haben wir unseren Teil dazu beigetragen und hochbrisante Fachinformationen sowie Insider Tipps preis gegeben. Einen kleinen Vorabeinblick erhalten Sie hier oder auf unserer Homepage. Das ganze Bordbuch erhalten Sie hier oder bei dem nächstgelegenen Frankana Fachhändler.
Neu zu unserem Team ist in diesem Jahr Konny Reimann gekommen. Bekannt als etwas schräger TV-Auswanderer haben wir ihn als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt. Ein absolut lesenswertes Werk! Viel Spaß!
Damit die Wurst nach Wurst schmeckt und nicht…- Folien richtig kleben
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen, Produktinformationen am 1. März 2012
Verbund-, Mehrschicht- und Verpackungsfolien richtig kleben
Multilayer-Folien, so der Fachbegriff, sind mehrschichtige Verbundfolien aus denen flexible Verpackungen gemacht werden. Die einzelnen Folienschichten werden in der Regel kaschiert oder laminiert. Diese Verbundfolien bestehen aus einzelnen Schichten, die für den jeweiligen Anwendungsfall angepasst und spezifiziert sind. Durch eine Kaschierung mit Klebstoffen, sowohl lösemittelhaltig oder auch lösemittelfrei, entsteht der Verbund aus einzelnen Mono-Folien.
Als Basis dient eine Folie als Trägerfolie. Diese wird in der Regel bedruckt oder in unserem Fall aus optischen Gründen mit einer Schnur, bei uns würde man Kordel dazu sagen, beklebt. Deswegen wird dieser Spezialklebstoff, der offiziell DEKAnol 118a heißt, in der Produktion und im Lager auch nur der ‘Wurscht-Kordel-Kleber’ genannt.
Wie bei allen Materialien, die mit Nahrungsmitteln in Kontakt kommen, muss auch bei unseren Verpackungsklebstoffen sichergestellt sein, dass keine gesundheitsgefährdenden Substanzen in die Lebensmittel migrieren (einwandern). Deshalb werden Klebstoffkomponenten aus Lebensmittel-verpackungen untersucht und bewertet. Bei der Entwicklung und Produktion befolgen wir selbstverständlich die Richtlinien und Freigaben des BfR ( Bundesinstitut für Risikobewertung). Zusätzlich werden innerhalb unseres Verbandes eigene Studien vorangetrieben und ständig überarbeitete Merkblätter weiter entwickelt.
Grundsätzlich gibt es unzählige- nahezu fast unbegrenzte, Komibinationsmöglichkeiten für Folienverbunde.
Ein Highlight unserer Klebetechnik! Damit die Wurst auch morgen nicht nur schön aussieht sondern auch noch gut schmeckt.
Frühjahrsputz – Tipps für Caravan-, Wohnwagen- und Out-Door-Freunde
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 23. Februar 2012
Frühjahrsputz - oder wie mein Wohn-Wagen und Reisemobil den Winter besser verkraftet!
Wind und Wetter lassen Reisemobile und Wohnwagen schnell altern!
Die lange Standzeit und der Winter haben Spuren am Wohnmobil und Caravan hinterlassen. Ob festgetrocknete Fliegen oder klebriges Harz von Bäumen oder kleine, aber sichtbare Steinschläge bis hin zum modernden Laub der letzten Herbsttage – am Wohngefährt bleibt so allerlei “hängen”.
Folglich gibt es einiges zu tun, um das abenteuer-lustige Schätzchen ‘gesund’ in die nächste Saison zu bringen. Ich denke es hat sich ein ausgedehntes “Wellness-Wochenende” nach all den Strapazen verdient.
Eine gute Anleitung ist viel Wert
Eine super Anleitung habe ich in der Caravan Fachzeitschrift ‘promobil’ gefunden, aus der auch meine ersten Anregungen waren. Lassen Sie sich nicht irritieren, denn hier wird von einem Frühjahrsputz gesprochen. Meine und auch die Erfahrung vieler Camper hat gezeigt, daß das ‘Winterfest machen’ mindestens einen gleichwertigen, wenn nicht sogar höheren Nutzen für die Erhaltung des Reisepartners hat.
Folgen Sie einfach den Tipps der Profis und genießen Sie im Frühjahr die ersten unbeschwerten Ausfahrten.
Viele unserer Produkte, die hier zum Einsatz kommen erhalten Sie bei namhaften Camping- und Caravan-Händlern.
So geht’s
Reinigen und trocknen: Die Beauty-Massage beginnt mit einer Waschbürste, Hochdruckreiniger und Lackshampoo. Fliegenreste werden zuvor mit Insektenlöser aus dem Autozubehörhandel eingeweicht, die Felgen mit Reinigungsspray aus der Pumpflasche vorbehandelt. Auch der Unterboden wird mit der langen Lanze eines Dampfstrahlers von anhaftendem Schmutz und Streusalzresten befreit. Unter dem Fahrzeug wird besonders in diesem Fall mit kaltem Wasser gewaschen. Ein heißer Wasserstrahl könnte vorhandene Wachsschichten zerstören und beschleunigt dann in Verbindung mit Restsalzen die Oxidation.
Wenn der Wagen anschließend länger stehen soll, ist das Trockenfahren insbesondere der Bremsanlage besonders wichtig. Rost auf den Scheiben, der sich vor allem unter feuchten Bremsbelägen bildet, verschlechtert die Verzögerungswirkung und bedingt unangenehme Vibrationen in der Lenkung und dem Bremspedal.
Wird der Wagen länger draußen abgestellt, sollte auch im Stand Nässe möglichst von der Bremsanlage ferngehalten werden. Sind darüber hinaus auch Rostschutzmaßnahmen in Hohlräumen und am Unterboden geplant, sollte das Fahrzeug zuvor mindestens eine Woche gut austrocknen.
Aufbau und Fahrerhaus zeigen besonders an der Stirn Angriffsflächen. Während für integrierte Mobile mit einer Kunststoff-Frontmaske kaum Rostgefahr durch Steinschläge bestehen kann, sieht dies für den Rest der mobilen Fraktion etwas anders aus. Besonders Motorhaube, Kotflügel und Türen aus Stahlblech sind durch Splitbeschuss oder kleinere Parkrempler gefährdet. Und wo erst mal der Lack ab ist, stehen Gevatter Rost Tür und Tor offen.
Wer mindestens einmal im Jahr die stählerne Außenhaut seines Mobils nach winzigen Lackschäden absucht und diese gleich mit Rostradierer und Lackstift ausbessert, erspart sich größere Schäden und hohe Reparaturkosten. Auf die gleiche Weise können genauso exponierte Teile aus dem Glasfaserkunststoff GfK behandelt werden. Zwar droht hier kein Rost, doch ist etwa durch Steinschlag das Gelcoat, die oberste, glänzende Schicht des Kunststoff-Aufbaus abgeplatzt oder verletzt, kann in das Gewebelaminat eindringendes Wasser weitere Schäden anrichten.
Auch lackierte oder kunststoffbeschichtete Aluminium-Teile an Aufbau und Beschlägen können bei schadhafter Oberfläche der Oxidation anheim fallen. Alu-Fraß nennt sich das Phänomen, das sich zunächst unbemerkt unter der Schutzschicht ausbreitet und diese dann nach Beulen- und Blasenbildung absprengt. Hier hilft ebenso gründliches Entfernen des weißen, pulverförmigen Aluminium-Oxids, das Anschleifen oder Bürsten bis auf das blanke Metall und ein abschließender Lackaufbau.
Nach den Reparaturen wird der Lack am besten mit flüssiger Autopolitur versiegelt, die sich im Übrigen auch bestens zum Entfernen von Baumharzresten und Teerflecken eignet: Dazu wird einfach ein mit Politur getränktes Stoffstück daraufgelegt. Nach rund zehn Minuten Einwirkzeit kann die Harznase oder der Teerfleck einfach abgewischt werden.
Der Unterboden des Reisemobils verlangt ebenso nach Zuwendung und Pflege. Steht das Fahrzeug idealerweise über einer Montagegrube oder auf einer Hebebühne, lassen sich die meisten Arbeiten schnell und einfach selbst durchführen. Hartnäckige und immer feuchte Schmutzansammlungen in den Ecken der Radkästen, Schrammen an Schweller oder Rahmen von eventuellen Aufsitzern, die Lackabschürfungen durch das Ansetzen von Wagenheber und Hebebühne. Das sind die kritischen und damit rostgefährdeten Stellen an der Karosserie. Die Diagnose ist einfach, die Therapie zwingend: Wo Rost blüht, muss gehandelt werden.
Blech- und Stahlteile an gut zugänglichen Stellen werden hier zuerst beispielsweise mit Bremsenreiniger von etwaigem Unterbodenschutz gereinigt, anschließend mit dem rotierenden Bürstenaufsatz an der Handbohrmaschine entrostet. Ein Lackaufbau auf Rostschutzgrund folgt. Ist die Roststelle weniger gut zugänglich, helfen chemische Rostumwandler aus der Dose oder Pumpflasche.
Doch auch vor deren Einsatz müssen zuerst chemisch Wachs- und Fettreste, danach loser Rost mit der Handbürste entfernt werden. Dann erst kann der Rostumwandler aufgetragen werden, der nach Herstellervorschrift teils längere Einwirkzeiten oder auch eine Nachbehandlung mit Wasser erfordert. Das macht die Anwendung etwas zeitaufwendiger, zumal auf der behandelten und gut abgetrockneten Oberfläche nun ein Lackaufbau aus Grundierung und Decklack erfolgen muss.
Alternativ bieten sich Lackprodukte mit integrierten Rostumwandlern an, die nach Herstellerangaben sogar direkt auf das angegriffene Metall aufgetragen werden können. Für die Anwendung in Haus und Garten sicherlich gut geeignet, haben sie angesichts der verschärften Bedingungen unter dem Wagenboden einem Wiederbefall des behandelten Bauteils auf Dauer nur wenig entgegenzusetzen.
Prophylaktisch kann an besonders sensiblen Stellen wie im Spritzbereich der Vorderräder zusätzlicher Steinschlagschutz aufgebracht werden. Das Material, meist zäh elastisch aushärtender Butylkautschuk, wird nach gründlichem Reinigen des Untergrunds und sorgfältigem Abkleben der Umgebung in mehreren dünnen Schichten mit der Spritzpistole, Sprühdose oder Rolle aufgetragen. Ist die Beschichtung im Sichtbereich, können viele Produkte nach der Trocknung sogar in der Wagenfarbe überlackiert werden.
Weitere Pflege erfährt der Unterboden dann durch Wachse und Öle. Rahmenteile werden von innen mit einer Hohlraumkonservierung behandelt, Schweiß- und Stoßstellen von außen mit dünnflüssigen und kriechfähigen Sprühwachsen etwa zur Motorraumkonservierung. Erst nach Festwerden dieser Wachse kann an exponierten Stellen noch eine kräftige Schicht schwarzen Unterbodenschutzes auf Bitumenbasis aufgebracht werden. Wer hier professionell vorgehen möchte, trägt das Material warm auf.
Spraydosen werden dafür zum Beispiel in heißem Wasser vorgewärmt. Die Reifen und besonders die Bremsen müssen natürlich gründlich abgedeckt werden.
Holzunterböden freuen sich natürlich auch über diese Art der Pflege. Sie sind besonders im Spritzbereich der Hinterräder gefährdet. Aufgewirbelte Steine und Spritzwasser treffen hier direkt die Bodenplatte und können so auf Dauer bestehende Schutzschichten abtragen. Um das ungeschützte Holz vor Fäulnis zu bewahren, kann auch hier mit Wachs und Bitumen gearbeitet werden. Im warm-dünnflüssigen Zustand dringt es porentief ein und sorgt so für die notwendige Wasserresistenz.
Im Spritzbereich der Hinterräder wird zuletzt eine besonders üppige Bitumenschicht aufgebracht. Auch Spritzlappen machen hier als zusätzliche Maßnahme zum Schutz vor Alterung Sinn.
Sowohl die Hohlraumkonservierung wie auch das flächige Auftragen von Unterbodenschutz sind ein Fall für die Profis der Fachwerkstatt. Nur sie verfügen über extra lange Sprühlanzen, die es erlauben, vorgewärmtes Konservierungsmittel mit Pressluft bis in die entlegensten Winkel des Rahmens zu befördern. Darüber hinaus ist beim Aufspritzen der Versiegelung geeignete Schutzkleidung sowie professioneller Mund- und Augenschutz unbedingt erforderlich.
Den gesamten Artikel mit weiteren Tipps finden Sie hier oder im Promobil Heft 03/2011.
Der richtige Unterbodenschutz für ihren Caravan + Wowa
Verfasst von Michael Windecker unter Produktinformationen, Tipps und Tricks am 25. Januar 2012
DEKAlin Unterbodenschutz in Kleingebinden
Die Caravan, Camping und Wohnwagen-Freunde können aufatmen. Nachdem schon im Herbst 2010 der erste Anlauf gestartet wurde unseren Unterbodenschutz speziell für Caravaning Sektor, nicht nur in Großgebinden den Produzenten oder Zulieferern anzubieten, sondern auch dem After-Sales-Market zugänglich zu machen, haben wir nun die ersten Klein-Gebinde zur Probe abgefüllt.
Die normalen Industriegebinde mit 750 Litern bzw. 1000 Litern Containern stellten sich als zu unhandlich für den Do-it-your-self Kunden da. Nachdem ich gestern die erste Spraydose unseres schwarzen DEKAphon 9735 mit 500ml Inhalt und die Dose DEKAphon 9750 zum Streichen mit 1000ml Inhalt in der Hand hatte, bin ich stolz auf unsere Beharrlichkeit und richtig glücklich über das tolle Ergebnis.
Nun freue mich auf den lang ersehnten Produktstart in Bälde. Details und Datenblätter sowie Tipps und Tricks folgen.
Nur noch kurz die Welt retten – sorry falscher Weg – nur noch kurz die Groß- und Fachhändler informieren und dem Start in die neue Saison steht nichts mehr im Wege.
Übrigens haben wir im Layout auch etwas geändert. Lassen Sie sich überraschen.
So, das war die gute Nachricht des Tages!
News oder Post mit Neuigkeiten aus dem Hause DEKA-lin
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Produktinformationen am 24. Januar 2012
Unser Firmenblog erfreut sich wachsender Beliebtheit und das freut uns. Und natürlich loten wir ständig neue Möglichkeiten aus, wie wir Sie noch besser informieren können. Es wird Zeit, so finden wir, neben Blog und Homepage ein paar weitere Informationskanäle zu eröffnen, damit Sie sich Ihren Lieblingskanal aussuchen können und so stets mit den wichtigsten Neuigkeiten aus dem Hause DEKA versorgt sind.
In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie am besten und bequemsten auf dem laufenden bleiben können.
Bordbuch 2012 – DEKAseal 8936 – Konny Reimann – Caravansalon Düsseldorf
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Gut zu wissen, Link-Empfehlung, Produktinformationen am 23. Januar 2012
Wie unsere abtupfbare Dichtungsmasse in diesen Kontext passt und die genauen Zusammenhänge erklären wir Ihnen gleich.
Schon im Vorjahr haben wir in Düsseldorf auf der Caravansalon, bei der Bordbuch Präsentation, den etwas schrägen TV-Auswanderer als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt.

Konny Reimann, Deutschlands berühmtester Auswanderer, ist seit vielen Jahren Camper und verwirklicht sich nun einen ganz besonderen Traum! Konny baut sein Traummobil!
Aber wer Konny Reimann kennt, ahnt bereits, dass es sich hierbei nicht um einen normalen Reisemobilausbau handelt!
Erleben Sie auf den Bordbuchseiten 2011 Konny Reimann mit Geschichten und Bildern rund um den Ausbau seines Greyhoundbusses!
Nun sind wir gespannt, wie er zukünftig sich bei der Verarbeitung unserer Produkte schlägt!
Auf Grund einiger Nachfragen in den vergangenen Tagen und als Vorgeschmack geben wir Ihnen gerne die Bezugsquellen des Bordbuches 2011weiter. Viel Spaß beim Schmöckern.
Werfen Sie am besten einen „Blick ins Bordbuch 2011“ oder drucken Sie sich gleich einen Gutschein aus. Mit Ihrem Gutschein und einem Mindesteinkaufswert von nur 25 € erhalten Sie Ihr Exemplar kostenlos beim Frankana/Freiko-Bordbuchhändler.
Eine Auswahl der nächsten Fachhändler finden Sie hier.
Im Buchhandel erhalten Sie „Das Bordbuch 2011“ unter ISBN 978-3-942257-01-5 in edler Hardcover-Ausführung
Kleb- und Dichtstoffe verbessern die Ökobilanz in Gebäuden
Verfasst von Michael Windecker unter Allgemeines, Gut zu wissen, Produktinformationen am 7. Oktober 2011
Die Umweltanforderungen, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Umfeld, steigen. Der CO2-Austoß und die Öko-Kriterien treten selbst bei Gebäuden und deren Baustoffen immer stärker in den Vordergrund. Diese Vorgaben beeinflussen die Auswahl von Baumaterialien und -teilen und schränken sie teilweise sogar ein.



