Archiv für Kategorie Produktinformationen

Wohnwagen Reparatur – Caravan Kantenleisten erneuern – eine gute Anleitung -UPDATE

Wie überall im Leben begleiteten Fortschritt und Änderungen auch unseren Blog. Als ich im Frühjahr 2009 von einer guten Do it yourself – Anleitung beim Kantenleisten erneuern berichtete, konnte ich nicht ahnen, wie groß die Nachfrage in Caravan Szene nach Fachwissen sein würde. Dieser Artikel in unserem Fach-Blog gehört zu den meist besuchten und gelesenen Berichten. Viele Hobby-Bastler berichteten uns dankbar von den einfach umzusetzenden Tipps in dieser Anleitung.

Leider ist bzw. war die Anleitung für einige Zeit, durch Umbau der Homepage, nicht mehr online. Einige Mails und Telefonate später konnten wir dieses Problem beseitigen, so dass die Caravan Community wieder mit vollem Tatendrang ans Werk gehen kann.

Hier geht’s zum neuen Link: Undichte Kantenleisten erneuern

WICHTIG- Insbesondere Dichtigkeitsprobleme am WoWa oder am Mobil sollten noch vor der grossen Winterruhe erledigt werden, um nicht im Frühjahr vor allzu grossen Überraschungen zu stehen.

Übrigens bei uns hat sich zwischenzeitlich auch etwas getan.  Unsere Produktfamilie hat sich vergrößert. Die altbewährte Dichtungsmasse in dunkelgrau DEKAseal_8936_abtupfbar, einige sagen auch fast schwarz dazu  (wir nennen es anthrazit) hat ein ‘Geschwisterchen’ in lichtgrau, die meisten sagen helles hellgrau dazu, DEKAseal_8936_abtupfbar_lichtgrau bekommen. Mit den bekannt guten Eigenschaften – nur viel heller.

Viel Spass und Erfolg beim Dichten.

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Truma Aventa comfort und DEKAseal 8936 – unsere abtupfbare Dichtungsmasse

Wohlfühlen im mobilen Heim auf höchstem Niveau

Truma präsentiert die neue Dachklimaanlage Aventa comfort

Zwei Komfort-Funktionen in einem Gerät: Kraftvoll kühlen und energiesparend heizen bietet Truma mit seiner neuen Dachklimaanlage Aventa comfort. Damit ist das Wohlfühlklima im mobilen Heim bei größter Sommerhitze ebenso garantiert wie in kühlen Nächten während der Übergangszeit.

Bei der nachträglichen Montage der auf dem Dach befindlichen Klimaanlage galt es einen Partner zu finden, der die Dichtigkeit beim Einbau des neuartigen Kunststoffrahmens zuverlässig bewerkstelligt. Die Dichtigkeit sollte auch nach 10 Jahren oder mehr ohne Probleme bestehen. Auf Grund unserer langen Erfahrung, es sind schon mehrere Jahrzehnte im Caravaning-Sektor, sowie der Produkteigenschaften unserer abtupfbaren Dichtungsmasse DEKAseal 8936 kommt es hier ab sofort zu einer verstärkten Zusammenarbeit.

Weitere Informationen unseres Partners über die Produktneuheit:

Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, der vielfach ausgezeichnete Klimaspezialist im Caravaning, präsentiert mit der Aventa comfort eine besonders leistungsstarke und ästhetische Komfortlösung. Mit 2400 Watt Kühlleistung und einer ausgeklügelten Luftverteilereinheit sorgt die Aventa comfort für schnellste und im Vergleich zu anderen Dachklimaanlagen für besonders leise Abkühlung. Durch die flexible Luftverteilereinheit kann der Camper ganz nach seinen Wünschen entscheiden, in welche Richtung er den Luftstrom lenken möchte.

Angenehm ist auch die Möglichkeit der Einstellung „Schlafmodus“. Hierbei reduzieren Verdampfer- und Verflüssiger-Gebläse ihre Drehzahl, wodurch ein sehr ruhiges Betriebsgeräusch sowohl im Fahrzeug als auch außerhalb erzielt wird.

Wie schön Klimatisierung sein kann, zeigt die Aventa comfort im Design. Sowohl auf dem Dach als auch im Wohnraum überzeugt die geschwungene Linienführung. Der flachste Luftverteiler auf dem Markt bietet besonders viel Durchgangsfreiheit im Innenraum und lässt sich in zwei Farbvarianten individuell auf den Wohnraum abstimmen. Die LED-Beleuchtung ist dimmbar und sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre im mobilen Heim.

Die Dachklimaanlage Aventa comfort ist außerdem besonders leicht. Sie ist  einfach und schnell nachzurüsten in Standard-Dachluken-Ausschnitte.

Der Verkauf der Aventa comfort startet im Mai 2011.

Nähere Informationen bei: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG, Wernher-von-Braun-Str. 12, 85640 Putzbrunn, Germany, Telefon +49 (0)89-4617-0, www.truma.com

 

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Klima- und Lüftungsbau – Ausschreiben mit System

Ausschreiben mit System: Für jede Anwendung im Lüftungsbau das passende Produkt!
Alle unsere Produkte  für diesen Sektor sind optimal aufeinander abgestimmt und geben Ihnen größtmögliche Planungssicherheit. Alle Produkte bewähren sich seit Jahrzehnten auf dem Markt und werden ständig überwacht.

Deutsche Architekten denken wieder positiv!

Eine aktuelle Umfrage des Münchner ifo-Instituts zeigt: Deutsche Architekten denken wieder positiv.
Das Geschäftsklima hat sich bei den Freischaffenden zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder deutlich erholt.

Diesem Trend stehen jedoch die steigende Anzahl von Baumängeln und der erweiterte Haftungszeitraum entgegen. Häufige Ursache für die  Schäden (bundesweit in Milliardenhöhe) sind fehlerhafte Abdichtsysteme.

Nicht zu unterschätzen ist daher die Qualität der dort verwendeten Baustoffe. Mit den vielfach geprüften und zertifizierten Produkten aus unserem Haus gehen Architekten, Planer und Bauherren bei der Ausschreibung als auch bei der Vergabe von Aufträgen auf Nummer sicher.

Zwölf Jahre Bauschaden- und Reklamationsfreiheit belegen unsere Produktqualität.

Als Technologie- und Innovationsführer ist dem Unternehmen ein hochwertiges Sortiment besonders wichtig. Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, gibt es sowohl eine moderne Fertigung als auch eine hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung in der Nähe von Eindhoven.
Im angegliederten Labor finden jedes Jahr diverse Tests statt. So werden die Beständigkeitslisten konstant weitergeführt und neue Beständigkeiten auf Kundenwunsch bis hin zur Freigabe getestet.

Unsere Marktnähe zu den Verarbeitern sorgt dafür, dass alle Erzeugnisse kontinuierlich weiterentwickelt und auf die Veränderungen am Markt angepasst werden. So sind sie stets auf dem aktuellen Stand der Technik und entsprechen höchsten Kriterien.

Wertvolles Fachwissen erhalten Architekten und Planer in unserem Unternehmensblog. Im Vordergrund stehen hier die praxisnahe Aufklärung über aktuelle Vorschriften sowie spannende Fach-Diskussionen, die hier zukünftig stattfinden sollen.
Evtl. wird sogar ein Branchenforum aufgebaut.

Übrigens:
Sollten Sie den Eindruck haben, dass bei diesem Beitrag eine ordentliche Portion Stolz mitschwingt, dann haben Sie recht!
Wir sind stolz: auf unsere Produkte und unsere Nähe zu den Menschen, die unseren Produkten vertrauen!

:-)

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Klebgerechtes konstruieren – so geht’s

Klebgerechte Konstruktionen

oder was wir Klebstoffhersteller gerne hätten um zusammen mit den verarbeitenden Klebern ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Klebgerechte Konstruktion bedeutet im Detailt:

  • Große Klebflächen einplanen   (je grösser, desto höher können die Gesamt-Kräfte sein)
  • Nur Zug- und Scherbeanspruchung- zur Not auch Schub-,Torsions und Druckbelastung. Kräfte, die nur einseitig wirken und nicht schlagartig zunehmen sind unsere Lieblinge
  • Spannungsspitzen in der Klebung vermeiden, d.h. flächige, gleichmässige Belastung parallel oder senkrecht zur zur Klebefläche
  • keine Schäl- und Biegebeanspruchung bzw. keine hohe linienförmige Belastung (hier wird die Klebung punktuell belastet und lässt sich oftmals lösen)
  • möglichst nur mechanische Belastung und wenig chemische Belastung
  • bei Kunststoffen die Bildung von Spannungsrissen und Korosion beachten

Nächste Woche zeigen wir in der Übersicht  einige typische Klebeaufgaben und Sie erhalten jeweils mehrere optimierte Lösungen zur klebgerechten Konstruktion.

Viel Erfolg beim klebgerechten konstruieren.

 

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Sorgenfreie Planung von Luftkanälen & RLT-Anlagen durch richtige Dichtstoff-Auswahl

Sorgenfreie Dichtstoffauswahl nach VDI-Norm 6022 – dies ist der Titel unserer Frühjahrsaktion.

Mit diesem Slogan startete unsere Info-Kampagne für die Planer, Betreiber und Erbauer von Luftleitungen, Luftkanälen und RLT-Anlagen. Denn bei der Auswahl von Dichtstoffen werden seit Einführung der  VDI Norm 6022 ständig neue und erhöhte Anforderungen an den Fachplaner, Betreiber und Produzenten gestellt.

Hier erfahren Sie alle Hintergründe und wie wir Ihnen auch in diesem Themenbereich schnell, kompetent und günstig helfen können.

Es ist doch so:

Aktuelle, praxisbezogene Informationen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Planung moderner Geräte und Anlagen in der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik. Das Ziel ist es, hygienische Problemzonen durch entsprechende Maßnahmen und Produktauswahl zu vermeiden.

Wir sind als Hersteller von Dichtungsmassen und Industrieklebstoffen Ihr Ansprechpartner in diesem Bereich. Seit Jahrzehnten setzen wir mit unseren Produkten Maßstäbe bei der Abdichtung von Lüftungskanälen und -Anlagen.

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an unseren Produkten, unterteilt nach Produktfamilien. Zu jedem Produkt haben wir ein PDF-Datenblatt hinterlegt, das Sie sich ganz einfach anschauen oder abspeichern können, indem Sie auf den entsprechenden Link klicken.

Mit dieser Aktion wollen wir den Entscheidern dieser Gruppe einige Sorgen abnehmen und Antworten auf dringliche Fragen geben.

Welchen Dichtstoff setze ich ein? Genügt der ausgewählte Dichtstoff den Anforderungen? Was passiert mit  dem Dichtstoff unter Einsatzbedingen im Laufe der Zeit? Wie sieht es mit der Haftung aus?

Der Informationsbedarf  in der Branche ist groß. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir über 40 Anrufe an unserer kostenlosen Info- und Beratungshotline. Zusätzlich wurden zahlreiche Info-Mappen abgefordert, deren Versand unseren Innendienst noch bis bis Ende der Woche in Anspruch nehmen wird.

Viele Fragen drehten sich um die Vorteile unseres BUTYL-Mastic beim Einsatz in der Lüftungs-technik und im Kanalbau, oftmals waren sehr interessante Details zu lösen.   Zusammenfassend möchte ich nur einige Highlights des Dichtstoffes nennen:

- sehr gute Desinfizierbarkeit

-VDI 6022 geprüft

-hohe Medienbeständigkeit

-Fettdicht & Silikon-frei

-IPA Fraunhofer getestet

Weiterführende Informationen und Beständigkeits-Listen finden Sie auf unserer Homepage. Hier haben wir extra für diese Aktion den Menüpukt ‘Dichten’ aufgenommen.

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Wohnwagen startklar machen – Tricks vom Fachmann

Früher als sonst, die ersten Sonnenstrahlen machen möglich, beginnen die Caravan- und Outdoor-Freunde sich auf den Saisonstart vorzubereiten. Aber nicht nur sauber machen steht auf der Agenda sondern auch kleinere und größere Reparaturen müssen erledigt werden. Hinzu kommen die Extra- Wünsche, wie ein größeres oder neueres Fenster, die umgesetzt werden wollen und die größere Eingriffe nötig machen.

Leider muss  ich den Fleißigen zur Zeit noch abraten, wenn es um die Erneuerung von Leisten, Fenstern und ähnliches geht. Den Grund liefere ich Ihnen gerne.

Der Einsatz von Dichtungsmassen, wie unserer abtupfbaren Dichtungsmasse DEKAseal 8936, oder Klebstoffen ist bei niedrigen Temperaturen kritisch. Nicht nur Dispersionen sogar die lösemittelbasierenden Systeme sind betroffen.

Unterhalb einer bestimmten Temperatur trocknen die wasserbasierenden Systeme (Dispersionen) zu einer weißen, leicht pulverigen Masse, d.h. es findet kein Verschmelzen der Polymerteilchen zu einem Film statt. Als Folge bildet sich auch keine Klebeschicht aus und es kann keine Verklebung erfolgen.  Diese  Mindestfilmbilde-Temperatur muß nach dem Auftrag mindestens einmal erreicht werden, damit ein kompakter Klebstoffilm entsteht. Dann erst kann erfolgreich gefügt/geklebt werden.

Bei Nichteinhaltung erniedrigen sich die  Zugscherfestigkeiten, die Temperaturbeständigkeit sinkt drastisch, die Feuchtigkeitsbeständigkeit ist begrenzt und es stellt sich eine Neigung zum Kriechen unter Dauerbelastung ein.

Die lösemittel-basierenden Systemen brauchen eine gewisse Zeit bis sie verdunstet sind. Die Verdunstung ist der physikalische Prozess, bei die Lösemittel unterhalb des Siedepunktes vom flüssigen Aggregatzustand in den gasförmigen Zustand übergehen. Hierfür ist eine bestimmte Energiemenge erforderlich, die von der Umgebung benötigt wird. Es wird Wärme entzogen, man spricht dann von Verdunstungskälte, was bedeutet  die zu klebenden/dichtenden Teile werden kälter. Insbesondere Metalle erreichen schnell den Taupunkt und werden feucht/nass. Auf  diesen feuchten Oberflächen ist keine Benetzung und somit keine Verklebung möglich.

Wasserstörungen hängen zumeist mit dem Auftreten stärkerer Verdunstungskälte bei rasch flüchtigen Lösemitteln, z. B. Aceton, zusammen

Nachdem wir den chemisch bzw. physikalischen Teil abgearbeitet haben, kann ich frohen Herzens viel Spaß und Erfolg bei der Planung und Umsetzung der anstehenden Maßnahmen wünschen.

Zur Erleichterung und Unterstützung möchte ich Sie noch auf die Tipps und Tricks beim Fenstereinbau und der Leistenerneuerung hinweisen. Die Überarbeitung eines morschen Bodens mit allen Kniffen vom Fachmann finden Sie in dem Artikel ‘Bodenreform’.

So das war’s – geben Sie der Natur noch etwas Zeit ( ich weiß es fehlt schwer) und sobald die Temperaturen tagsüber konstant über +12°C liegen, steht den Vorbereitungen für die neue Saison nichts mehr im Wege. Ganz Eilige sollten in eine warme Halle ausweichen.

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Mindestfilmbildetemperatur (MFT) + Weißpunkt + Temperatur-Minimum der Filmbildung- DEKA’s kleines Klebstoffwörterbuch

Mindestfilmbildetemperatur (MFT) oder Temperatur-Minimum der Filmbildung (TMF) ist die unterste Temperatur, bei der eine Polymerdispersion vom flüssigen in einen zusammenhängenden, geschlossenen  Film übergeht. Die MFT wird von der Härte bzw. Weichheit der Dispersions-Polymeren bestimmt. Der Übergang erfolgt innerhalb eines verhältnismäßig engen Temperaturbereichs. Aus diesem Grund spricht man dabei auch vom “Weißpunkt”. Oberhalb dieser Temperatur bildet sich ein einwandfreier, klarer, opaler Film – unterhalb des Weißpunktes entsteht nur ein undurchsichtig-weißes, unzusammenhängendes, pulvriges Gemisch ohne mechanische Festigkeit.

Die MFT  wird mit einer “Filmbildebank” bestimmt. Die Dispersion wird in eine Rille gegossen und abgezogen.  Mit einem Messfühler wird an dem Punkt, an dem sich erstmals ein zusammenhängender Film  bildet, bei gleichmässiger Erwärmung, die MFT abgelesen  .

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Alles dicht ! Luftleitungen und Luftkanäle

Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die Dichtigkeitsklasse C setzt sich als Standard im Luftkanalbau durch. Die Dichtigkeit und Leckagerate der montierten Luftkanalnetzes sind direkt von den verwendeten Dicht- und Montagestoffen abhängig. Insbesondere die richtige Dichtmassenauswahl ist für die Dichtigkeit der Kanäle maßgebend. Fehler, die am Anfang bei einer fehlerhaften Auswahl stattfinden ziehen, oft erheblichen Mehraufwand bei der Montage nach sich.

Die Leckage-Rate wird in der DIN EN 1507 bzw. Eurovent2 vorgeben und geprüft.

Auf Grund seiner extrem hohen, dauerhaften Gas-Undurchlässigkeit (Dichtheit)-  kombiniert mit einer hohen Elastzität auch bei tiefen Temperaturen- hat sich unser Dichtstoff BUTYL-Mastic als einer der marktführenden Dichtstoffe durchgesetzt. Hoher Temperaturstand (kurzfritig 180°C), geringe Wasseraufnahme, fett- und ölbeständigkeit sowie geringe Härtungszeiten optimieren das System.

Seit Jahrzenten wird dieser Dichtstoff in der KFZ-Branche, später dann im Lüftungssektor erfolgreich zur Abdichtung eingesetzt. Lange bevor Leckageraten und Energieeffizienz ein Thema wurden, setzte dieser Dichtstoff Maßstäbe und war ein Vorreiter im Trend zu höheren Anforderungen.

Namhafte Prüfinstitute bestätigen durch sehr gute Testergebnisse seine hervoragende Eignung für den Einsatz in diesem Segment.  Diese Zeugnisse und die  Zuverlässigkeit  geben Ihnen als Kunden die benötigte Planungssicherheit und das Vertrauen in unseren Dichtstoff BUTYL-Mastic.

Zeugnisse, Freigaben und Datenblätter erhalten Sie auf unserer Homepage: www.dekalin.de

Wann begeben Sie sich auf den sorgenfreien Weg bei der Dichtstoffauswahl im Klima- und Lüftungssektor?

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Deutschland (k)lebt – Klebstoffe, die unscheinbaren Helfer

Klebstoffe – die unscheinbaren und unabdingbaren Helfer

Deutschland klebt
Ein Alltag ohne Klebstoffe – heutzutage kaum noch vorstellbar. Ein Blick in die eigene Wohnung oder das Büro reicht aus, um sich der Allgegenwärtigkeit der unscheinbaren Helfer bewusst zu werden.
Klebstoffe erleichtern nicht nur die handwerkliche Arbeit, sie stellen vielmehr eine Schlüsseltechnologie dar, ohne die nicht nur die sich ständig weiterentwickelnde Industrie vor Problemen stünde. Doch wo werden Klebstoffe eingesetzt und was leisten sie Tag für Tag?

Ein Beispiel aus der Welt der Schuhe

Welche Frau ist ohne eine Auswahl an ausgefallenen Schuhen nicht aufgeschmissen? Ob mit oder ohne Absatz, ob aus Stoff oder Leder – Vielfalt ist im Schuhregal angesagt. Die hat in der Regel ihren Preis. Moderne, industrielle Produktionen hingegen, in denen Schuhe einfach zusammengeklebt werden, verhindern den tiefen Griff in den Geldbeutel.
Bis zu zehn verschiedene Klebstoffe kommen bei der Herstellung eines Schuhs zum Einsatz: Sohle und Zwischensohle werden mit einem wasserlöslichen Spezialklebstoff aneinander gefügt, für die Verbindung von Schuhabsatz und -sohle können je nach
Material unterschiedliche Klebstoffe verwendet werden.
Vorteil der Klebungen: Sie sind nicht sichtbar, haben somit keinen Einfluss auf das Gesamtbild und die Verbindungen sind
fest und flächig.

Weitere Informationen über die Verwendung von Klebstoffen in der Schuhproduktion finden Sie auf www.klebstoff-presse.com im Bereich „Kleben fürs Leben“, ein Service des Industrieverbandes Klebstoffe (IVK).

Als die Schuhindustrie noch in Deutschland beheimatet war, ein Großteil hatte seinen Firmensitz in Offenbach und Umgebung, d.h. im direkten Nahfeld unserer alten Produktionstätte Hanau, lieferten wir bzw. die DEKALIN Deutsche Klebstoffwerke in grossen Mengen Klebstoffe für diesen Industriezweig. Deukalit und andere Klebstoffe waren jahrzehntelang ein Begriff in der Region.

Leider sind mit dem Weggang der Schuhindustrie auch viele unserer Spezialprodukte, die ausschließlich für diesen Bereich entwickelt wurden, verschwunden. Überlebt hat unserer DEKAfix extra Kontaktklebstoff universal und der DEKApren 8892 Universalklebstoff, die auf Grund der großen Anwendungsbreite neue Anwendungsmöglichkeiten gefunden haben.

Selbstverständlich kann man mit ihnen auch heute noch gut Schuhe reparieren.

:-)

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Nur mit Klebstoffen geht Energiesparen – Von der Außen- bis zur Innenisolierung

Sich in Zeiten steigender Treibhausgasemissionen für den Umweltschutz einsetzen und gleichzeitig Energie und Geld einsparen – wer möchte das nicht?

Doch was hat das mit Klebstoff zu tun? Damit die Heizkostenabrechnung nicht wieder den Rahmen sprengt und nur der dicke Pullover ein angenehmes Raumklima schafft, sollte das Eigenheim ausreichend isoliert sein.

Klebstoffe sind dafür unentbehrlich. Isolieren liegt im Trend – und das nicht nur aufgrund der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die Hausbesitzer und zukünftige Bauherren vor eine Herausforderung stellt. Wärmedämmen, Isolieren und Sanieren sparen langfristig Kosten und lassen zugleich die Freude am Eigenheim steigen.


Nur mit Klebstoffen ist die Herausforderung „Energiesparen“ anzugehen. Beispiel
Wärmedämmverbundsysteme. Sie bestehen aus drei Hauptkomponenten: den
Dämmplatten, einer Armierungsschicht und dem Oberputz. Ein spezieller Klebemörtel wird
angewandt, um die Dämmplatten an der Außenwand des Hauses anzubringen. Die Klebung sichert den mechanischen Halt der Platten und verhindert, dass Luft von außen hinter sie strömt.

Bei dieser Anwendung kommt unser Dämmstoffkleber DEKApren_9020 zum Zuge, insbesondere bei sinkenden Temperaturen spielt er seine Stärken voll aus. Da die meisten Mörtel mit Wasser angerührt werden dürfen und können sie bei Temperaturen von unter 5°C nicht mehr eingesetzt werden. Unser Dämmstoffkleber basiert auf Lösemitteln und ist aus diesem Grund auch noch bei leichten Minustemperaturen noch zu verarbeiten. Oftmals wird er im gewerblichen Fassadenbau eingesetzt, da hier sowohl eine Verklebung auf Metall und Alu als auch eine schnelle Ablüftzeit (wenige Minuten) gefordert sind. Auch sind Verklebungen von WDVS auf OSB Holzplatten mit DEKApren 9020 möglich. Hier stoßen die Standardsysteme oftmals an ihre Grenzen und sind nur mit einem Voranstrich zu funktionieren zu bringen. Für den privaten Häusle-Bauer sind wasserbasierte Systeme meistens ausreichend.


Aber was nutzt eine sichere Außenisolierung, wenn die Innenisolierung undicht ist? Auch
hier kommen verschiedenste Klebstoffe zum Einsatz, die für optimale Luftdichtheit sorgen.
Bei der Zwischensparrendämmung, der am häufigsten verwendeten Form der
Dachdämmung, wird beispielsweise Klemmfilz zwischen die Dachsparren gefügt und
anschließend mit einer Folie überzogen. Damit die Überlappungen zwischen den Folien-abschnitten luftdicht sind, werden sie mit Spezialklebeband geklebt. Klebstoff hilft auch die Folie am Mauerwerk luftundurchlässig zu befestigen. Auf diese Weise lässt sich das Eindringen von Feuchtigkeit in den Dämmbereich vermeiden – Schimmel hat so keine Chance.

Beim Anschluß von Folien an art-typische Untergründe im Baubereich wird unser Folienkleber DEKAfol eingesetzt. Ursprünglich als Himmelkleber zum Verkleben des Dachhimmels vom Audi 80 (B4-8c) entwickelt. Auf Grund dieser Verklebung konnte durch eine Konstruktionsänderung erstmals ein cw Wert von unter 0,3 erreicht werden. Aber zurück zum Baubereich.

DEKAfol Folienkleber hält nahezu auf allen Folien, die zur Herstellung der Luftdichtheit verwandt werden. Selbst auf PE-Folien und auf schwierigen Untergründen bringt er respektabele Leistungen. Seine Stärken spielt er in Kombination mit PA-Folien aus. Sein Temperaturbereich umfasst Temperaturen von minus 25°C bis zu +95°C und die Langzeitbeständigkeit ergibt sich aus seiner Entwicklungs- Geschichte, oder ist Ihnen schon mal bei einem AUDI 80 das Dach auf den Kopf gefallen?

Während bei der Isolierung des Satteldachs Klebstoffe von innen eingesetzt
werden, befestigen klebende Bitumenbahnen das Dämmmaterial eines Flachdachs von
außen und dichten es gleichzeitig ab.

Diese Anwendungen werden durch unsere Produktionsgesellschaft in den Niederlanden abedeckt. Alles was schwarz ist und etwas mehr als stinkt wird hier in großen Mengen verarbeitet. Einige Produkte wie DEKApren 9492 Bitumen-Kaltkleber und DEKAaseal 9489 Bitumen – Spachtel haben wir auch noch im Programm. Aber beeilen Sie sich, weil diese Produkte werden wir zukünftig nicht weiter führen.

Als wahre Energiekiller können sich auch Fenster entpuppen. Sind die Fugen zwischen
Fenster und Mauerwerk nicht richtig dicht, entweicht wertvolle Wärme – die Heizkosten
schießen in die Höhe. Die Abdichtung mit Polyurethanen und Silikonen wirkt einem
starken Wärmeverlust und einziehender Feuchtigkeit entgegen. Schimmelbildung wird
ebenfalls vorgebeugt.


Klebstoffe tragen wesentlich dazu bei, die Energieeffizienz der eigenen vier Wände zu
verbessern. Einem gesunden Raumklima steht also nichts mehr im Wege und auch der
dicke Pullover kann wieder in den Schrank verbannt werden.

Diesen Energiespar-Blog-Bericht ist in Zusammenarbeit mit dem Industrieverband Klebstoffe (IVK) Düsseldorf entstanden. Vielen Dank für diese Steilvorlage – auch wenn’s etwas länger geworden ist.

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