Archiv für Kategorie Gut zu wissen
Grundlagen des Klebens – Physikalisch abbindende Klebstoffe
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen am 24. April 2012
In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und dem Industrieverband Klebstoffe e.V. stellen die FWU-Bildungsmedien einige interessante Videos zum Thema Kleben zur Verfügung. Und da ich gerade eines der Videos auf Youtube gefunden habe, inspiriert mich dies zu einem Grundlagen-Beitrag.
In diesem Blog-Beitrag betrachten wir physikalisch abbindende Klebstoffe etwas näher und gönnen uns dann ein kleines Video dazu.
Vorhang auf für die Grundlagen des Klebens!
QR-Code Basiswissen für Kleinunternehmer (1) – Was ist ein QR-Code und was bringt er?
Verfasst von Michael Windecker unter Firmen-Informationen, Gut zu wissen, Rund ums Internet am 28. März 2012
Nachdem wir uns schlau gemacht haben bzw. uns von unserem IT-Dienstleister INCONET haben schlau machen lassen, teilt dieser seine Erfahrungen auch in seinem Unternehmensblog.
Wir fanden dieses Sharing (to share=teilen) von Wissen einen Tipp wert, da wir festgestellt haben, daß die Welt zur Zeit noch zweigeteilt ist.
Immer wieder treffen wir abwechselnd auf ‘Heavy’ QR Code-User (meistens voll begeistert) oder auf der anderen Seite auf völliges Unverständnis, das nach Erklärungen und Vorführungen unsererseits sich in Erstaunen wandelt.
Aber nun zu unserem Tipp der Woche:
»Meine Kunden kommen immer mehr auf den Geschmack, ein QR-Code-Bewusstsein zu entwickeln. QR-Codes gibt es ja schon eine ganze Weile und auch Kleinunternehmer setzen diese bereits ein. Doch so richtig “originell” ist das Thema oft nur von Großunternehmen umgesetzt.
Also inspiriert mich dies zu einer netten Artikelserie rund um das Thema QR-Code und was ein Kleinunternehmer diesbezüglich wissen sollte. QR-Code-Grundverständnis ist das eine Anliegen dieser Artikelserie und Ideenvermittlung bezüglich des sinnvollen Einsatzes auch im Kleinunternehmen das weitere Ansinnen.
All dies nenne ich dann QR-Code-Basiswisssen und ich teile das Ganze in 3 Blogartikel auf.«
Viel Spass mit der Artikelserie:
QR-Code Basiswissen für Kleinunternehmer!
Unterbodenschutz aber richtig – für Campingfreunde und andere
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 14. März 2012
Eine typische Frage, die uns in diesen Tagen immer wieder erreicht, lautet so:
Mein Wohnmobil, das nun gute 10 Jahre alt ist, hat einen Holzunterboden. Den Farbanstrich des Holzunterbodens möchte ich nun erneuern, er scheint es zu brauchen. Womit kann ich die Bodenplatte bearbeiten?
Das ist das Schöne am Frühling: Nicht nur die Temperaturen steigen, sondern es macht sich überall eine neue Aktivität breit und dies auch im Caravan-Bereich. Da werden die guten Caravane und Wohnmobile wieder entmottet und aus der Winteruhe geholt. Erste Reinigungsarbeiten stehen an und es wird sich schon für die anstehende Out-Door-Saison gerüstet.
Mit diesem Blogbeitrag möchte ich die oben gestellte Frage beantworten.
Camping-, Caravan- und Out-Door Freunde – das neue Bordbuch 2012 ist ab sofort erhältlich
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten, Link-Empfehlung, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 5. März 2012
Das Bordbuch 2012
das Campinghighlight des Jahres
Produktinformation und Technik rund um Reisemobil, Caravan und Trekking sind Thema im alljährlich erscheinenden Bordbuch. Auf über 200 Seiten werden nicht nur Produkte und Technik – verständlich auch für den Einsteiger – ausführlich erklärt, sondern auch der Reiseprofi kommt auf seine Kosten. Technische Experten-Tipps finden sich darin ebenso wie Reisestorys innerhalb Europas aber auch weit darüber hinaus. Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
Wir freuen uns mit unserem Partner GUG aus Ahaus wiederum Teil dieses tollen Buches sein zu dürfen.
Selbstverständlich haben wir unseren Teil dazu beigetragen und hochbrisante Fachinformationen sowie Insider Tipps preis gegeben. Einen kleinen Vorabeinblick erhalten Sie hier oder auf unserer Homepage. Das ganze Bordbuch erhalten Sie hier oder bei dem nächstgelegenen Frankana Fachhändler.
Neu zu unserem Team ist in diesem Jahr Konny Reimann gekommen. Bekannt als etwas schräger TV-Auswanderer haben wir ihn als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt. Ein absolut lesenswertes Werk! Viel Spaß!
Frühjahrsputz – Tipps für Caravan-, Wohnwagen- und Out-Door-Freunde
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 23. Februar 2012
Frühjahrsputz - oder wie mein Wohn-Wagen und Reisemobil den Winter besser verkraftet!
Wind und Wetter lassen Reisemobile und Wohnwagen schnell altern!
Die lange Standzeit und der Winter haben Spuren am Wohnmobil und Caravan hinterlassen. Ob festgetrocknete Fliegen oder klebriges Harz von Bäumen oder kleine, aber sichtbare Steinschläge bis hin zum modernden Laub der letzten Herbsttage – am Wohngefährt bleibt so allerlei “hängen”.
Folglich gibt es einiges zu tun, um das abenteuer-lustige Schätzchen ‘gesund’ in die nächste Saison zu bringen. Ich denke es hat sich ein ausgedehntes “Wellness-Wochenende” nach all den Strapazen verdient.
Eine gute Anleitung ist viel Wert
Eine super Anleitung habe ich in der Caravan Fachzeitschrift ‘promobil’ gefunden, aus der auch meine ersten Anregungen waren. Lassen Sie sich nicht irritieren, denn hier wird von einem Frühjahrsputz gesprochen. Meine und auch die Erfahrung vieler Camper hat gezeigt, daß das ‘Winterfest machen’ mindestens einen gleichwertigen, wenn nicht sogar höheren Nutzen für die Erhaltung des Reisepartners hat.
Folgen Sie einfach den Tipps der Profis und genießen Sie im Frühjahr die ersten unbeschwerten Ausfahrten.
Viele unserer Produkte, die hier zum Einsatz kommen erhalten Sie bei namhaften Camping- und Caravan-Händlern.
So geht’s
Reinigen und trocknen: Die Beauty-Massage beginnt mit einer Waschbürste, Hochdruckreiniger und Lackshampoo. Fliegenreste werden zuvor mit Insektenlöser aus dem Autozubehörhandel eingeweicht, die Felgen mit Reinigungsspray aus der Pumpflasche vorbehandelt. Auch der Unterboden wird mit der langen Lanze eines Dampfstrahlers von anhaftendem Schmutz und Streusalzresten befreit. Unter dem Fahrzeug wird besonders in diesem Fall mit kaltem Wasser gewaschen. Ein heißer Wasserstrahl könnte vorhandene Wachsschichten zerstören und beschleunigt dann in Verbindung mit Restsalzen die Oxidation.
Wenn der Wagen anschließend länger stehen soll, ist das Trockenfahren insbesondere der Bremsanlage besonders wichtig. Rost auf den Scheiben, der sich vor allem unter feuchten Bremsbelägen bildet, verschlechtert die Verzögerungswirkung und bedingt unangenehme Vibrationen in der Lenkung und dem Bremspedal.
Wird der Wagen länger draußen abgestellt, sollte auch im Stand Nässe möglichst von der Bremsanlage ferngehalten werden. Sind darüber hinaus auch Rostschutzmaßnahmen in Hohlräumen und am Unterboden geplant, sollte das Fahrzeug zuvor mindestens eine Woche gut austrocknen.
Aufbau und Fahrerhaus zeigen besonders an der Stirn Angriffsflächen. Während für integrierte Mobile mit einer Kunststoff-Frontmaske kaum Rostgefahr durch Steinschläge bestehen kann, sieht dies für den Rest der mobilen Fraktion etwas anders aus. Besonders Motorhaube, Kotflügel und Türen aus Stahlblech sind durch Splitbeschuss oder kleinere Parkrempler gefährdet. Und wo erst mal der Lack ab ist, stehen Gevatter Rost Tür und Tor offen.
Wer mindestens einmal im Jahr die stählerne Außenhaut seines Mobils nach winzigen Lackschäden absucht und diese gleich mit Rostradierer und Lackstift ausbessert, erspart sich größere Schäden und hohe Reparaturkosten. Auf die gleiche Weise können genauso exponierte Teile aus dem Glasfaserkunststoff GfK behandelt werden. Zwar droht hier kein Rost, doch ist etwa durch Steinschlag das Gelcoat, die oberste, glänzende Schicht des Kunststoff-Aufbaus abgeplatzt oder verletzt, kann in das Gewebelaminat eindringendes Wasser weitere Schäden anrichten.
Auch lackierte oder kunststoffbeschichtete Aluminium-Teile an Aufbau und Beschlägen können bei schadhafter Oberfläche der Oxidation anheim fallen. Alu-Fraß nennt sich das Phänomen, das sich zunächst unbemerkt unter der Schutzschicht ausbreitet und diese dann nach Beulen- und Blasenbildung absprengt. Hier hilft ebenso gründliches Entfernen des weißen, pulverförmigen Aluminium-Oxids, das Anschleifen oder Bürsten bis auf das blanke Metall und ein abschließender Lackaufbau.
Nach den Reparaturen wird der Lack am besten mit flüssiger Autopolitur versiegelt, die sich im Übrigen auch bestens zum Entfernen von Baumharzresten und Teerflecken eignet: Dazu wird einfach ein mit Politur getränktes Stoffstück daraufgelegt. Nach rund zehn Minuten Einwirkzeit kann die Harznase oder der Teerfleck einfach abgewischt werden.
Der Unterboden des Reisemobils verlangt ebenso nach Zuwendung und Pflege. Steht das Fahrzeug idealerweise über einer Montagegrube oder auf einer Hebebühne, lassen sich die meisten Arbeiten schnell und einfach selbst durchführen. Hartnäckige und immer feuchte Schmutzansammlungen in den Ecken der Radkästen, Schrammen an Schweller oder Rahmen von eventuellen Aufsitzern, die Lackabschürfungen durch das Ansetzen von Wagenheber und Hebebühne. Das sind die kritischen und damit rostgefährdeten Stellen an der Karosserie. Die Diagnose ist einfach, die Therapie zwingend: Wo Rost blüht, muss gehandelt werden.
Blech- und Stahlteile an gut zugänglichen Stellen werden hier zuerst beispielsweise mit Bremsenreiniger von etwaigem Unterbodenschutz gereinigt, anschließend mit dem rotierenden Bürstenaufsatz an der Handbohrmaschine entrostet. Ein Lackaufbau auf Rostschutzgrund folgt. Ist die Roststelle weniger gut zugänglich, helfen chemische Rostumwandler aus der Dose oder Pumpflasche.
Doch auch vor deren Einsatz müssen zuerst chemisch Wachs- und Fettreste, danach loser Rost mit der Handbürste entfernt werden. Dann erst kann der Rostumwandler aufgetragen werden, der nach Herstellervorschrift teils längere Einwirkzeiten oder auch eine Nachbehandlung mit Wasser erfordert. Das macht die Anwendung etwas zeitaufwendiger, zumal auf der behandelten und gut abgetrockneten Oberfläche nun ein Lackaufbau aus Grundierung und Decklack erfolgen muss.
Alternativ bieten sich Lackprodukte mit integrierten Rostumwandlern an, die nach Herstellerangaben sogar direkt auf das angegriffene Metall aufgetragen werden können. Für die Anwendung in Haus und Garten sicherlich gut geeignet, haben sie angesichts der verschärften Bedingungen unter dem Wagenboden einem Wiederbefall des behandelten Bauteils auf Dauer nur wenig entgegenzusetzen.
Prophylaktisch kann an besonders sensiblen Stellen wie im Spritzbereich der Vorderräder zusätzlicher Steinschlagschutz aufgebracht werden. Das Material, meist zäh elastisch aushärtender Butylkautschuk, wird nach gründlichem Reinigen des Untergrunds und sorgfältigem Abkleben der Umgebung in mehreren dünnen Schichten mit der Spritzpistole, Sprühdose oder Rolle aufgetragen. Ist die Beschichtung im Sichtbereich, können viele Produkte nach der Trocknung sogar in der Wagenfarbe überlackiert werden.
Weitere Pflege erfährt der Unterboden dann durch Wachse und Öle. Rahmenteile werden von innen mit einer Hohlraumkonservierung behandelt, Schweiß- und Stoßstellen von außen mit dünnflüssigen und kriechfähigen Sprühwachsen etwa zur Motorraumkonservierung. Erst nach Festwerden dieser Wachse kann an exponierten Stellen noch eine kräftige Schicht schwarzen Unterbodenschutzes auf Bitumenbasis aufgebracht werden. Wer hier professionell vorgehen möchte, trägt das Material warm auf.
Spraydosen werden dafür zum Beispiel in heißem Wasser vorgewärmt. Die Reifen und besonders die Bremsen müssen natürlich gründlich abgedeckt werden.
Holzunterböden freuen sich natürlich auch über diese Art der Pflege. Sie sind besonders im Spritzbereich der Hinterräder gefährdet. Aufgewirbelte Steine und Spritzwasser treffen hier direkt die Bodenplatte und können so auf Dauer bestehende Schutzschichten abtragen. Um das ungeschützte Holz vor Fäulnis zu bewahren, kann auch hier mit Wachs und Bitumen gearbeitet werden. Im warm-dünnflüssigen Zustand dringt es porentief ein und sorgt so für die notwendige Wasserresistenz.
Im Spritzbereich der Hinterräder wird zuletzt eine besonders üppige Bitumenschicht aufgebracht. Auch Spritzlappen machen hier als zusätzliche Maßnahme zum Schutz vor Alterung Sinn.
Sowohl die Hohlraumkonservierung wie auch das flächige Auftragen von Unterbodenschutz sind ein Fall für die Profis der Fachwerkstatt. Nur sie verfügen über extra lange Sprühlanzen, die es erlauben, vorgewärmtes Konservierungsmittel mit Pressluft bis in die entlegensten Winkel des Rahmens zu befördern. Darüber hinaus ist beim Aufspritzen der Versiegelung geeignete Schutzkleidung sowie professioneller Mund- und Augenschutz unbedingt erforderlich.
Den gesamten Artikel mit weiteren Tipps finden Sie hier oder im Promobil Heft 03/2011.
News oder Post mit Neuigkeiten aus dem Hause DEKA-lin
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Produktinformationen am 24. Januar 2012
Unser Firmenblog erfreut sich wachsender Beliebtheit und das freut uns. Und natürlich loten wir ständig neue Möglichkeiten aus, wie wir Sie noch besser informieren können. Es wird Zeit, so finden wir, neben Blog und Homepage ein paar weitere Informationskanäle zu eröffnen, damit Sie sich Ihren Lieblingskanal aussuchen können und so stets mit den wichtigsten Neuigkeiten aus dem Hause DEKA versorgt sind.
In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie am besten und bequemsten auf dem laufenden bleiben können.
Bordbuch 2012 – DEKAseal 8936 – Konny Reimann – Caravansalon Düsseldorf
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Gut zu wissen, Link-Empfehlung, Produktinformationen am 23. Januar 2012
Wie unsere abtupfbare Dichtungsmasse in diesen Kontext passt und die genauen Zusammenhänge erklären wir Ihnen gleich.
Schon im Vorjahr haben wir in Düsseldorf auf der Caravansalon, bei der Bordbuch Präsentation, den etwas schrägen TV-Auswanderer als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt.

Konny Reimann, Deutschlands berühmtester Auswanderer, ist seit vielen Jahren Camper und verwirklicht sich nun einen ganz besonderen Traum! Konny baut sein Traummobil!
Aber wer Konny Reimann kennt, ahnt bereits, dass es sich hierbei nicht um einen normalen Reisemobilausbau handelt!
Erleben Sie auf den Bordbuchseiten 2011 Konny Reimann mit Geschichten und Bildern rund um den Ausbau seines Greyhoundbusses!
Nun sind wir gespannt, wie er zukünftig sich bei der Verarbeitung unserer Produkte schlägt!
Auf Grund einiger Nachfragen in den vergangenen Tagen und als Vorgeschmack geben wir Ihnen gerne die Bezugsquellen des Bordbuches 2011weiter. Viel Spaß beim Schmöckern.
Werfen Sie am besten einen „Blick ins Bordbuch 2011“ oder drucken Sie sich gleich einen Gutschein aus. Mit Ihrem Gutschein und einem Mindesteinkaufswert von nur 25 € erhalten Sie Ihr Exemplar kostenlos beim Frankana/Freiko-Bordbuchhändler.
Eine Auswahl der nächsten Fachhändler finden Sie hier.
Im Buchhandel erhalten Sie „Das Bordbuch 2011“ unter ISBN 978-3-942257-01-5 in edler Hardcover-Ausführung
Das Bordbuch – Informationen über Produkte und Technik aus der Caravan Szene
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Firmen-Informationen, Gut zu wissen am 18. Januar 2012
Up to date mit dem ‘Bordbuch’
In diesem Buch erhalten Sie – alljährlich neu – Produktinformationen und Techniknews rund um das Reisemobil, Caravan und Wohnwagen. Hier werden Produkte und Techniken ausführlich auf über 200 Seiten erklärt. Vom Einsteiger bis zum Reiseprofi kommen alle Interesssierten auf ihre Kosten. Technische Experten-Tipps sowie Reisestorys innerhalb Europas runden das Buch ab und lassen zu leichter Lesekost werden.
Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
(Bordbuch Team)
In diesem Jahr werden wir dem Bordbuch 2012 helfen, den gestellten Ansprüchen gerecht zu werden.
Detailiert werden wir Fachleute und Laien an den Erfahrungen der Profis teilhaben lassen. Zur Zeit arbeiten wir gemeinsam mit den Grafikern an der Umsetzung und der Bildauswahl.
Gleichzeitig läuft unser Projekt ‘ Profiprodukte für den Endverbraucher’ auf Hochtouren. Hier möchten wir den Do-i-your-self Kunden die Möglichkeit geben, Produkte, die wir bis jetzt nur an industrielle Kunden und Caravan-Hersteller vertrieben haben, selbst einsetzen zu können.
Durch diese Möglichkeit reduzieren sich Fehler, die auf eine falsche Produktauswahl zurück zu führen sind, erheblich.
Mit der neuen Prouktpalette und unserem Übersicht-Leitfaden kann auch der geschickte Laie professionelle, hochwertige Ergebnisse erzielen.
Die Saison kann bald losgehen, oder? Wir sind bestens vorbereitet.
Gefahrgut 2012 – Änderungen, Bußgelder und wer was bezahlt…
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Tipps und Tricks am 17. Januar 2012
Wo finde ich die aktuellen Sätze für Bußgelder bei Verstößen bei dem Transport von Gefahrgütern?
Diese Bußgelder finden Sie in Anlage 7 der „Richtlinien zur Durchführung der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt” (GGVSEB) und weiterer gefahrgutrechtlicher Verordnungen.
Fachleute sagen nur ‘RSEB’.
Selbst ein Laie versteht sofort warum, oder?
Schwieriger wird es schon in der Praxis. Hier ist nicht immer klar, von wem die Pflichten und Auflagen erfüllt werden müssen. Das Schöne an Bußgeldern ist, daß sie bei Gefahrgut-Transporten gegen verschiedene Beteiligte verhängt werden – oftmals auch gleichzeitig – unter Umständen auch doppelt.
Meistens haften der Absender, der Beförderer, der Verlader oder der Fahrer. Zur Verdeutlichung eine kleine Auswahl häufiger aber eindeutiger Fälle:
Hier zahlt der Absender:
- Für nicht zugelassene Verpackungen werden 800 Euro fällig.
- Fehler in den Beförderungspapieren oder fehlende Beförderungspapiere kosten ab 200 Euro – problemlos aber auch bis zu 500 Euro.
- Eine Kopie des Beförderungspapiers nicht mindestens drei Monate aufzubewahren, wird mit 500 Euro geahndet.
Hier zahlt der Beförderer:
- Das Beförderungspapier nicht mindestens drei Monate in Kopie aufzubewahren, kostet auch den Beförderer 500 Euro.
- Wenn er Fahrer ohne gültigen ADR-Schein einsetzt, fallen je nach fehlendem Dokument 500 oder 600 Euro an.
Weitere Beispiele folgen in Kürze und auch ein Leitfaden, wie man sich optimal vor Problemen mit den Kontrollbehörden schützen kann.
Wegelagerei und Raubrittertum konnte man im Laufe der Zeit auch auf ein Minimum zurückfahren und sind heute ‘ausgestorbene’ Berufe, oder?
DEKALIN Klebe-, Dicht- und Verarbeitungshinweise
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen am 14. Dezember 2011
Wir sind gerade dabei unser erstes kleines Video zu erstellen und dabei ist mir eine unserer neuen Broschüren aufgefallen. Vielleicht ist es für Caravan-Freunde ganz nützlich, einmal zu erleben, an welchen Stellen rund um den Caravan welche DEKALIN-Produkte am besten eingesetzt werden.
Also Vorhang auf – für unsere kleine Übersicht!




