Frühjahrsputz – Tipps für Caravan-, Wohnwagen- und Out-Door-Freunde

Frühjahrsputz - oder wie mein Wohn-Wagen und Reisemobil den Winter besser verkraftet!

Wind und Wetter lassen Reisemobile und Wohnwagen schnell altern!

Die lange Standzeit und der Winter haben Spuren am Wohnmobil und Caravan hinterlassen. Ob festgetrocknete Fliegen oder klebriges Harz von Bäumen oder kleine, aber sichtbare Steinschläge bis hin zum modernden Laub der letzten Herbsttage – am Wohngefährt bleibt so allerlei “hängen”.

Folglich gibt es einiges zu tun, um das abenteuer-lustige Schätzchen ‘gesund’ in die nächste Saison zu bringen. Ich denke es hat sich ein ausgedehntes “Wellness-Wochenende” nach all den Strapazen verdient.

 

Eine gute Anleitung ist viel Wert

Eine super Anleitung habe ich in der Caravan Fachzeitschrift ‘promobil’ gefunden, aus der auch meine ersten Anregungen waren. Lassen Sie sich nicht irritieren, denn hier wird von einem Frühjahrsputz gesprochen. Meine und auch die Erfahrung vieler Camper hat gezeigt, daß das ‘Winterfest machen’ mindestens einen gleichwertigen, wenn nicht sogar höheren Nutzen für die Erhaltung des Reisepartners hat.

Folgen Sie einfach den Tipps der Profis und genießen Sie im Frühjahr die ersten unbeschwerten Ausfahrten. 
Viele unserer Produkte, die hier zum Einsatz kommen erhalten Sie bei namhaften Camping- und Caravan-Händlern.

 

So geht’s


Reinigen
und trocknen: Die Beauty-Massage beginnt mit einer Waschbürste, Hochdruckreiniger und Lackshampoo. Fliegenreste werden zuvor mit Insektenlöser aus dem Autozubehörhandel eingeweicht, die Felgen mit Reinigungsspray aus der Pumpflasche vorbehandelt. Auch der Unterboden wird mit der langen Lanze eines Dampfstrahlers von anhaftendem Schmutz und Streusalzresten befreit. Unter dem Fahrzeug wird besonders in diesem Fall mit kaltem Wasser gewaschen. Ein heißer Wasserstrahl könnte vorhandene Wachsschichten zerstören und beschleunigt dann in Verbindung mit Restsalzen die Oxidation.

Wenn der Wagen anschließend länger stehen soll, ist das Trockenfahren insbesondere der Bremsanlage besonders wichtig. Rost auf den Scheiben, der sich vor allem unter feuchten Bremsbelägen bildet, verschlechtert die Verzögerungswirkung und bedingt unangenehme Vibrationen in der Lenkung und  dem Bremspedal.
Wird der Wagen länger draußen abgestellt, sollte auch im Stand Nässe möglichst von der Bremsanlage ferngehalten werden. Sind darüber hinaus auch Rostschutzmaßnahmen in Hohlräumen und am Unterboden geplant, sollte das Fahrzeug zuvor mindestens eine Woche gut austrocknen.

Aufbau und Fahrerhaus
zeigen besonders an der Stirn Angriffsflächen. Während für integrierte Mobile mit einer Kunststoff-Frontmaske kaum Rostgefahr durch Steinschläge bestehen kann, sieht dies für den Rest der mobilen Fraktion etwas anders aus. Besonders Motorhaube, Kotflügel und Türen aus Stahlblech sind durch Splitbeschuss oder kleinere Parkrempler gefährdet. Und wo erst mal der Lack ab ist, stehen Gevatter Rost Tür und Tor offen.

Wer mindestens einmal im Jahr die stählerne Außenhaut seines Mobils nach winzigen Lackschäden absucht und diese gleich mit Rostradierer und Lackstift ausbessert, erspart sich größere Schäden und hohe Reparaturkosten. Auf die gleiche Weise können genauso exponierte Teile aus dem Glasfaserkunststoff GfK behandelt werden. Zwar droht hier kein Rost, doch ist etwa durch Steinschlag das Gelcoat, die oberste, glänzende Schicht des Kunststoff-Aufbaus abgeplatzt oder verletzt, kann in das Gewebelaminat eindringendes Wasser weitere Schäden anrichten.

Auch lackierte oder kunststoffbeschichtete Aluminium-Teile an Aufbau und Beschlägen können bei schadhafter Oberfläche der Oxidation anheim fallen. Alu-Fraß nennt sich das Phänomen, das sich zunächst unbemerkt unter der Schutzschicht ausbreitet und diese dann nach Beulen- und Blasenbildung absprengt. Hier hilft ebenso gründliches Entfernen des weißen, pulverförmigen Aluminium-Oxids, das Anschleifen oder Bürsten bis auf das blanke Metall und ein abschließender Lackaufbau.

Nach den Reparaturen wird der Lack am besten mit flüssiger Autopolitur versiegelt, die sich im Übrigen auch bestens zum Entfernen von Baumharzresten und Teerflecken eignet: Dazu wird einfach ein mit Politur getränktes Stoffstück daraufgelegt. Nach rund zehn Minuten Einwirkzeit kann die Harznase oder der Teerfleck einfach abgewischt werden.


Der Unterboden
des Reisemobils verlangt ebenso nach Zuwendung und Pflege. Steht das Fahrzeug idealerweise über einer Montagegrube oder auf einer Hebebühne, lassen sich die meisten Arbeiten schnell und einfach selbst durchführen. Hartnäckige und immer feuchte Schmutzansammlungen in den Ecken der Radkästen, Schrammen an Schweller oder Rahmen von eventuellen Aufsitzern, die Lackabschürfungen durch das Ansetzen von Wagenheber und Hebebühne. Das sind die kritischen und damit rostgefährdeten Stellen an der Karosserie. Die Diagnose ist einfach, die Therapie zwingend: Wo Rost blüht, muss gehandelt werden.
Blech- und Stahlteile an gut zugänglichen Stellen werden hier zuerst beispielsweise mit Bremsenreiniger von etwaigem Unterbodenschutz gereinigt, anschließend mit dem rotierenden Bürstenaufsatz an der Handbohrmaschine entrostet. Ein Lackaufbau auf Rostschutzgrund folgt. Ist die Roststelle weniger gut zugänglich, helfen chemische Rostumwandler aus der Dose oder Pumpflasche.

Doch auch vor deren Einsatz müssen zuerst chemisch Wachs- und Fettreste, danach loser Rost mit der Handbürste entfernt werden. Dann erst kann der Rostumwandler aufgetragen werden, der nach Herstellervorschrift teils längere Einwirkzeiten oder auch eine Nachbehandlung mit Wasser erfordert. Das macht die Anwendung etwas zeitaufwendiger, zumal auf der behandelten und gut abgetrockneten Oberfläche nun ein Lackaufbau aus Grundierung und Decklack erfolgen muss.

Alternativ bieten sich Lackprodukte mit integrierten Rostumwandlern an, die nach Herstellerangaben sogar direkt auf das angegriffene Metall aufgetragen werden können. Für die Anwendung in Haus und Garten sicherlich gut geeignet, haben sie angesichts der verschärften Bedingungen unter dem Wagenboden einem Wiederbefall des behandelten Bauteils auf Dauer nur wenig entgegenzusetzen.


Prophylaktisch kann
an besonders sensiblen Stellen wie im Spritzbereich der Vorderräder zusätzlicher Steinschlagschutz aufgebracht werden. Das Material, meist zäh elastisch aushärtender Butylkautschuk, wird nach gründlichem Reinigen des Untergrunds und sorgfältigem Abkleben der Umgebung in mehreren dünnen Schichten mit der Spritzpistole, Sprühdose oder Rolle aufgetragen. Ist die Beschichtung im Sichtbereich, können viele Produkte nach der Trocknung sogar in der Wagenfarbe überlackiert werden.

Weitere Pflege erfährt der Unterboden dann durch Wachse und Öle. Rahmenteile werden von innen mit einer Hohlraumkonservierung behandelt, Schweiß- und Stoßstellen von außen mit dünnflüssigen und kriechfähigen Sprühwachsen etwa zur Motorraumkonservierung. Erst nach Festwerden dieser Wachse kann an exponierten Stellen noch eine kräftige Schicht schwarzen Unterbodenschutzes auf Bitumenbasis aufgebracht werden. Wer hier professionell vorgehen möchte, trägt das Material warm auf.
Spraydosen werden dafür zum Beispiel in heißem Wasser vorgewärmt. Die Reifen und besonders die Bremsen müssen natürlich gründlich abgedeckt werden.


Holzunterböden
freuen sich natürlich auch über diese Art der Pflege. Sie sind besonders im Spritzbereich der Hinterräder gefährdet. Aufgewirbelte Steine und Spritzwasser treffen hier direkt die Bodenplatte und können so auf Dauer bestehende Schutzschichten abtragen. Um das ungeschützte Holz vor Fäulnis zu bewahren, kann auch hier mit Wachs und Bitumen gearbeitet werden. Im warm-dünnflüssigen Zustand dringt es porentief ein und sorgt so für die notwendige Wasserresistenz.
Im Spritzbereich der Hinterräder wird zuletzt eine besonders üppige Bitumenschicht aufgebracht. Auch Spritzlappen machen hier als zusätzliche Maßnahme zum Schutz vor Alterung Sinn.

Sowohl die Hohlraumkonservierung wie auch das flächige Auftragen von Unterbodenschutz sind ein Fall für die Profis der Fachwerkstatt. Nur sie verfügen über extra lange Sprühlanzen, die es erlauben, vorgewärmtes Konservierungsmittel mit Pressluft bis in die entlegensten Winkel des Rahmens zu befördern. Darüber hinaus ist beim Aufspritzen der Versiegelung geeignete Schutzkleidung sowie professioneller Mund- und Augenschutz unbedingt erforderlich.

 


Den gesamten Artikel mit weiteren Tipps finden Sie hier oder im Promobil Heft 03/2011.

 

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Der Superklebstoff – aus der Natur und nicht von DEKA

Vor fast 3 Jahren habe ich hier schon einmal über die “Gecko-Inspiration” geschrieben. Es ist interessant, wie sich Forschung und Industrie vom Haftprinzip der Echsen respektive ihrer Füße inspirieren lassen. Damals berichtete ich über die Entwicklung einer High-Tech-Klebe-Bandage, dem sich selbst auflösenden “Gecko-Pflaster”.

Heute schreibt golem.de über Geckskin, dem Superklebstoff der Zukunft – und natürlich wieder “Gecko-inspiriert”.

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Kalte Füße?- Fundstück der Woche

Bei uns im Hessenland ist es zur Zeit frostig kalt. Nachts sinken die Temperaturen bis nahe an  MINUS 20°C und tagsüber wird es auch nicht so richtig warm. Auch unseren Klebstoffen ist es momentan zu kalt. Aus diesem Grund stapeln sich im Warenausgang die Ausgangsfrachtbriefe und warten auf besseres ‘Wetter’. Insbesonders unsere Dispersionsklebstoffe mögen Transport- und Lagertemperaturen von über +5°C, darunter trennen sich die in das Wasser dispergierten Kunststoffe und liegen kompakt als Klumpen im Gebinde vor. Leider lässt sich dieser Vorgang nicht mehr rückgängig machen, so daß die Klebstoffe unbrauchbar sind.

Laut Wetterbericht kann ich unseren wartenden Kunden etwas Hoffnung machen, da ab Wochenmitte die Temperaturen sich positiven Werten nähern sollen.

Passend zu dieser Thematik bin ich über folgende Meldung gestolpert:

“Liebling, darf ich meine kalten Füße an dir wärmen?” Eine Frage, die fast jedem Mann bekannt vorkommen dürfte, die ihn aber offensichtlich nicht immer erfreut. Dies ergab eine Umfrage im Auftrag der Techem.

Laut Techem-Umfrage würden 36 % der Deutschen mehr mit dem Partner/der Partnerin kuscheln, um Heizkosten zu sparen. Ach, wie süß!

  • Heißt das im Umkehrschluss, dass 64 % der Deutschen lieber mehr heizen, um NICHT mit dem Partner/der Partnerin kuscheln zu MÜSSEN?
  • Oder dass 64 % der Deutschen VOR dem Kuscheln die Heizung hochdrehen?
  • Vielleicht waren die 64 % aber auch bloß keine Schwaben, denn nach meinem Dafürhalten kommt nur ein Schwabe auf die Idee, Heizkosten durch Kuscheln einsparen zu wollen.

Leider gibt die Umfrage zu diesen weltbewegenden Fragen keine Auskunft. ;)

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Der richtige Unterbodenschutz für ihren Caravan + Wowa

DEKAlin Unterbodenschutz in Kleingebinden

Die Caravan, Camping und Wohnwagen-Freunde können aufatmen. Nachdem schon im Herbst 2010 der erste Anlauf gestartet wurde unseren Unterbodenschutz speziell für Caravaning Sektor, nicht nur in Großgebinden den Produzenten oder Zulieferern anzubieten, sondern auch dem After-Sales-Market zugänglich zu machen, haben wir nun die ersten Klein-Gebinde zur Probe abgefüllt.

Die normalen Industriegebinde mit  750 Litern bzw. 1000 Litern Containern stellten sich als zu unhandlich für den Do-it-your-self Kunden da. Nachdem ich gestern die erste Spraydose unseres schwarzen DEKAphon 9735 mit 500ml Inhalt und die Dose DEKAphon 9750 zum Streichen mit 1000ml Inhalt in der Hand hatte, bin ich stolz auf unsere Beharrlichkeit und richtig glücklich über das tolle Ergebnis.
Nun freue mich auf den lang ersehnten Produktstart in Bälde. Details und Datenblätter sowie Tipps und Tricks folgen.

Nur noch kurz die Welt retten – sorry falscher Weg – nur noch kurz die Groß- und Fachhändler informieren und dem Start in die neue Saison steht nichts mehr im Wege.

Übrigens haben wir im Layout auch etwas geändert. Lassen Sie sich überraschen.

So, das war die gute Nachricht des Tages!

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News oder Post mit Neuigkeiten aus dem Hause DEKA-lin

Unser Firmenblog erfreut sich wachsender Beliebtheit und das freut uns. Und natürlich loten wir ständig neue Möglichkeiten aus, wie wir Sie noch besser informieren können. Es wird Zeit, so finden wir, neben Blog und Homepage ein paar weitere Informationskanäle zu eröffnen, damit Sie sich Ihren Lieblingskanal aussuchen können und so stets mit den wichtigsten Neuigkeiten aus dem Hause DEKA versorgt sind.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie am besten und bequemsten auf dem laufenden bleiben können.

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Bordbuch 2012 – DEKAseal 8936 – Konny Reimann – Caravansalon Düsseldorf

Wie unsere abtupfbare Dichtungsmasse in diesen Kontext passt und die genauen Zusammenhänge erklären wir Ihnen gleich.

Schon im Vorjahr haben wir in Düsseldorf auf der Caravansalon, bei der Bordbuch Präsentation, den etwas schrägen TV-Auswanderer als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt.

Konny Reimann, Deutschlands berühmtester Auswanderer, ist seit vielen Jahren Camper und verwirklicht sich nun einen ganz besonderen Traum! Konny baut sein Traummobil!
Aber wer Konny Reimann kennt, ahnt bereits, dass es sich hierbei nicht um einen normalen Reisemobilausbau handelt!

Erleben Sie auf den Bordbuchseiten 2011 Konny Reimann mit Geschichten und Bildern rund um den Ausbau seines Greyhoundbusses!

Nun sind wir gespannt, wie er zukünftig sich bei der Verarbeitung unserer Produkte schlägt!

Auf Grund einiger Nachfragen in den vergangenen Tagen und als Vorgeschmack geben wir Ihnen gerne die Bezugsquellen des Bordbuches 2011weiter. Viel Spaß beim Schmöckern.

Werfen Sie am besten einen „Blick ins Bordbuch 2011“ oder drucken Sie sich gleich einen Gutschein aus. Mit Ihrem Gutschein und einem Mindesteinkaufswert von nur 25 € erhalten Sie Ihr Exemplar kostenlos beim Frankana/Freiko-Bordbuchhändler. 
Eine Auswahl der nächsten Fachhändler finden Sie hier.

Im Buchhandel erhalten Sie „Das Bordbuch 2011“ unter ISBN 978-3-942257-01-5 in edler Hardcover-Ausführung

 

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Nun sind wir bei Google Plus angekommen :-)

Entsprechend unserer Media- und Blog-Ziele für 2012 sind wir nun auch bei Google+ angekommen – seit wenigen Minuten sind wir online :-)

Lesen Sie in diesem Beitrag auch, wie Google Plus “funktioniert”!

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Das Bordbuch – Informationen über Produkte und Technik aus der Caravan Szene

Up to date mit dem ‘Bordbuch’

In diesem Buch erhalten Sie – alljährlich neu – Produktinformationen und Techniknews rund um das Reisemobil, Caravan und Wohnwagen.  Hier werden Produkte und Techniken ausführlich auf über 200 Seiten erklärt. Vom Einsteiger bis zum Reiseprofi kommen alle Interesssierten auf ihre Kosten. Technische Experten-Tipps sowie Reisestorys innerhalb Europas runden das Buch ab und lassen zu leichter Lesekost werden.

Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
(Bordbuch Team)

In diesem Jahr werden wir dem Bordbuch 2012 helfen, den gestellten Ansprüchen gerecht zu werden.

Detailiert werden wir Fachleute und Laien an den Erfahrungen der Profis teilhaben lassen. Zur Zeit arbeiten wir gemeinsam mit den Grafikern an der Umsetzung und der Bildauswahl.

Gleichzeitig läuft unser Projekt ‘ Profiprodukte für den Endverbraucher’ auf Hochtouren. Hier möchten wir den Do-i-your-self Kunden die Möglichkeit geben, Produkte, die wir bis jetzt nur an industrielle Kunden und Caravan-Hersteller vertrieben haben, selbst einsetzen zu können.

Durch diese Möglichkeit reduzieren sich Fehler, die auf eine falsche Produktauswahl zurück zu führen sind, erheblich.
Mit der neuen Prouktpalette und unserem Übersicht-Leitfaden kann auch der geschickte Laie professionelle, hochwertige Ergebnisse erzielen.

Die Saison kann bald losgehen, oder? Wir sind bestens vorbereitet.

 

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Gefahrgut 2012 – Änderungen, Bußgelder und wer was bezahlt…

Wo finde ich die aktuellen Sätze für Bußgelder bei Verstößen bei dem Transport von Gefahrgütern?

Diese Bußgelder finden Sie in Anlage 7 der „Richtlinien zur Durchführung der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt” (GGVSEB) und weiterer gefahrgutrechtlicher Verordnungen.
Fachleute sagen nur ‘RSEB’.
Selbst ein Laie versteht sofort warum, oder?

Schwieriger wird es schon in der Praxis. Hier ist nicht immer klar, von wem die Pflichten und Auflagen erfüllt werden müssen. Das Schöne an Bußgeldern ist, daß sie bei Gefahrgut-Transporten gegen verschiedene Beteiligte verhängt werden – oftmals auch gleichzeitig – unter Umständen auch doppelt.
Meistens haften der Absender, der Beförderer, der Verlader oder der Fahrer. Zur Verdeutlichung eine kleine Auswahl häufiger aber eindeutiger Fälle:

Hier zahlt der Absender:

  • Für nicht zugelassene Verpackungen werden 800 Euro fällig.
  • Fehler in den Beförderungspapieren oder fehlende Beförderungspapiere kosten ab 200 Euro – problemlos aber auch bis zu 500 Euro.
  • Eine Kopie des Beförderungspapiers nicht mindestens drei Monate aufzubewahren, wird mit 500 Euro geahndet.

Hier zahlt der Beförderer:

  • Das Beförderungspapier nicht mindestens drei Monate in Kopie aufzubewahren, kostet auch den Beförderer 500 Euro.
  • Wenn er Fahrer ohne gültigen ADR-Schein einsetzt, fallen je nach fehlendem Dokument 500 oder 600 Euro an.

Weitere Beispiele folgen in Kürze und auch ein Leitfaden, wie man sich optimal vor Problemen mit den Kontrollbehörden schützen kann.

Wegelagerei und Raubrittertum konnte man im Laufe der Zeit auch auf ein Minimum zurückfahren und sind heute ‘ausgestorbene’ Berufe, oder?

:-)

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Neujahrsgrüsse von DEKA zum Jahreswechsel 2011/2012 –

Ich wünsche allen Kunden, Geschäftspartnern und unseren Mitarbeitern ein gesundes, erfolgreiches, neues Jahr 2012 :-)

2011 war ein spannendes, lehrreiches und sehr aufregendes Jahr.

Ich habe die etwas ruhigere Zeit nach dem Weihnachtsstress und  Neujahrstrubel genutzt, um 2011 Revue passieren zu lassen und die für 2011 gesetzten Ziele auszuwerten. Gleichzeitig galt es neue Ziele, sowie eine neue Strategien für 2012 festzulegen.

An einigen Ideen, an Teilen der Auswertung und an der neuen Strategieplanung möchte ich Sie teilhaben lassen. Ich hoffe, daß Sie weiterhin einige lehrreiche Tipps und Tricks für sich und ihre Projekte (geschäftlich wie privat) mitnehmen können.

Unser 2011

Unsere Ziele für 2011 waren sehr sehr ehrgeizig. Einige haben sich zur vollen Zufriedenheit erfüllt, andere widerum mussten im Verlauf des Jahres angepaßt oder sogar verworfen werden. Nach einem verhaltenen Start und dem Verlust eines grossen Kundens kamen wir im Jahresverlauf immer besser ins Rollen. Bis zum Jahresende waren schon über 40% des Verlustes aufgeholt. Diese Aufholaktion macht Laune und Mut für 2012.

Was ich jedoch gelernt habe ist, dass Ziele oft Wünsche darstellen und diese nicht immer die Form annehmen, die man sich vorgestellt hat. Zum einen in positiver, aber auch auf der anderen Seite in negativer Hinsicht. Manchmal führen Umwege über alte Wege doch noch zum neuen Ziel.

Das Jahr 2012 wird für uns zum Jahr der Kommunikation und Social media Aktivitäten

Dieser Blog entstand 2009 aus der Idee, schneller als unsere Homepage, neue und weiterführende Informationen über unsere Produkte mit Ihnen zu teilen. Das Wachstum des Blogs ist allerdings so stark und bereitet mir soviel Spaß, dass ich mich, im Laufe der Zeit, dazu entschieden habe meine gesamte Erfahrung, aus mittlerweile 13 Jahren Klebstoff-Praxis, voll und ganz mit Ihnen hier im Blog zu teilen. Zusätzlich möchten wir über neue und alte Produkte unserer Branche berichten, die echten Mehrwert und echte Erfolge bieten.

Die Welt steht nicht still und ich lerne auch dazu. Daher ist das “Medium” Blog ideal, um neue Erkenntnisse zu notieren und für die Nachwelt festzuhalten. Zudem können Sie sich optimal mit einbringen. Ihre Meinung, Kritik und Erfahrung  mit mir hier teilen, um gemeinsam besser zu werden.

Unsere Media- und Blog-Ziele für 2012:

  • 2 Artikel  pro Woche (m/m)
  • 200.000 begeisterte Leser in 2012 (aktuell rund 100.000)
  • 500 Facebook Fans (aktuell rund 40)
  • 100 Twitter Follower (aktuell rund 10)
  • 150 Youtube Abonnenten (aktuell rund  5)
  • Einführung Newsletter 1/4 jährlich

Ich weiß einige Ziele sind sehr ehrgeizig, aber ich denke die jüngsten Erfolge geben uns Mut bei der Umsetzung. Begleiten und unterstützen auch Sie uns auf den neuen Wegen, die zum gemeinsamen Erfolg führen.

 

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