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Die Caravan-Kurzadresse für alle, die den Caravan-QR-Code nicht nutzen können!
Verfasst von Michael Windecker unter Rund ums Internet am 22. März 2012
In diesem Beitrag hatte ich Ihnen ganz stolz von unserem Caravan QR-Code berichtet. Das erste Feedback ist durchaus positiv und das freut mich natürlich sehr.
Wenn Sie aus irgendeinem Grund den QR-Code nicht nutzen wollen oder können, dann haben wir auch diesbezüglich an Sie gedacht.
Denn wir haben nicht nur einen QR-Code für alle DEKALIN-Caravan-Freunde erschaffen. Auch eine sogenannte Kurz-URL haben wir realisiert, damit Sie unsere Caravan-Mediathek schnell und unkompliziert erreichen können.
Dazu jetzt mehr in diesem Beitrag!
Der Caravan-QR-Code von DEKALIN – das bedeutet er, so funktioniert er und das sind Ihre Vorteile!
Verfasst von Michael Windecker unter Produktinformationen, Rund ums Internet am 19. März 2012

Wieder eine gute Idee von DEKALIN!
Mit dem Caravan-QR-Code von DEKALIN setzen wir unsere Vorreiterrolle bei innovativer Markenkommunikation fort. DEKA Kleben und Dichten ist ja nicht nur unser Firmenname, es ist vor allen Dingen eine besondere Einstellung zu Kundenutzen und Service.
Durch die gegenseitige Kombination von Homepage, Blog und unseren Unternehmensseiten in Sozialen Netzwerken sind wir bereits gut für alle Interessenten, Kunden und Geschäftspartner erreichbar.
Doch wir wollen natürlich mehr für Sie tun!
Unterbodenschutz aber richtig – für Campingfreunde und andere
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 14. März 2012
Eine typische Frage, die uns in diesen Tagen immer wieder erreicht, lautet so:
Mein Wohnmobil, das nun gute 10 Jahre alt ist, hat einen Holzunterboden. Den Farbanstrich des Holzunterbodens möchte ich nun erneuern, er scheint es zu brauchen. Womit kann ich die Bodenplatte bearbeiten?
Das ist das Schöne am Frühling: Nicht nur die Temperaturen steigen, sondern es macht sich überall eine neue Aktivität breit und dies auch im Caravan-Bereich. Da werden die guten Caravane und Wohnmobile wieder entmottet und aus der Winteruhe geholt. Erste Reinigungsarbeiten stehen an und es wird sich schon für die anstehende Out-Door-Saison gerüstet.
Mit diesem Blogbeitrag möchte ich die oben gestellte Frage beantworten.
Camping-, Caravan- und Out-Door Freunde – das neue Bordbuch 2012 ist ab sofort erhältlich
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten, Link-Empfehlung, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 5. März 2012
Das Bordbuch 2012
das Campinghighlight des Jahres
Produktinformation und Technik rund um Reisemobil, Caravan und Trekking sind Thema im alljährlich erscheinenden Bordbuch. Auf über 200 Seiten werden nicht nur Produkte und Technik – verständlich auch für den Einsteiger – ausführlich erklärt, sondern auch der Reiseprofi kommt auf seine Kosten. Technische Experten-Tipps finden sich darin ebenso wie Reisestorys innerhalb Europas aber auch weit darüber hinaus. Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
Wir freuen uns mit unserem Partner GUG aus Ahaus wiederum Teil dieses tollen Buches sein zu dürfen.
Selbstverständlich haben wir unseren Teil dazu beigetragen und hochbrisante Fachinformationen sowie Insider Tipps preis gegeben. Einen kleinen Vorabeinblick erhalten Sie hier oder auf unserer Homepage. Das ganze Bordbuch erhalten Sie hier oder bei dem nächstgelegenen Frankana Fachhändler.
Neu zu unserem Team ist in diesem Jahr Konny Reimann gekommen. Bekannt als etwas schräger TV-Auswanderer haben wir ihn als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt. Ein absolut lesenswertes Werk! Viel Spaß!
Frühjahrsputz – Tipps für Caravan-, Wohnwagen- und Out-Door-Freunde
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen, Ihre Fragen - Unsere Antworten, Produktinformationen, Tipps und Tricks am 23. Februar 2012
Frühjahrsputz - oder wie mein Wohn-Wagen und Reisemobil den Winter besser verkraftet!
Wind und Wetter lassen Reisemobile und Wohnwagen schnell altern!
Die lange Standzeit und der Winter haben Spuren am Wohnmobil und Caravan hinterlassen. Ob festgetrocknete Fliegen oder klebriges Harz von Bäumen oder kleine, aber sichtbare Steinschläge bis hin zum modernden Laub der letzten Herbsttage – am Wohngefährt bleibt so allerlei “hängen”.
Folglich gibt es einiges zu tun, um das abenteuer-lustige Schätzchen ‘gesund’ in die nächste Saison zu bringen. Ich denke es hat sich ein ausgedehntes “Wellness-Wochenende” nach all den Strapazen verdient.
Eine gute Anleitung ist viel Wert
Eine super Anleitung habe ich in der Caravan Fachzeitschrift ‘promobil’ gefunden, aus der auch meine ersten Anregungen waren. Lassen Sie sich nicht irritieren, denn hier wird von einem Frühjahrsputz gesprochen. Meine und auch die Erfahrung vieler Camper hat gezeigt, daß das ‘Winterfest machen’ mindestens einen gleichwertigen, wenn nicht sogar höheren Nutzen für die Erhaltung des Reisepartners hat.
Folgen Sie einfach den Tipps der Profis und genießen Sie im Frühjahr die ersten unbeschwerten Ausfahrten.
Viele unserer Produkte, die hier zum Einsatz kommen erhalten Sie bei namhaften Camping- und Caravan-Händlern.
So geht’s
Reinigen und trocknen: Die Beauty-Massage beginnt mit einer Waschbürste, Hochdruckreiniger und Lackshampoo. Fliegenreste werden zuvor mit Insektenlöser aus dem Autozubehörhandel eingeweicht, die Felgen mit Reinigungsspray aus der Pumpflasche vorbehandelt. Auch der Unterboden wird mit der langen Lanze eines Dampfstrahlers von anhaftendem Schmutz und Streusalzresten befreit. Unter dem Fahrzeug wird besonders in diesem Fall mit kaltem Wasser gewaschen. Ein heißer Wasserstrahl könnte vorhandene Wachsschichten zerstören und beschleunigt dann in Verbindung mit Restsalzen die Oxidation.
Wenn der Wagen anschließend länger stehen soll, ist das Trockenfahren insbesondere der Bremsanlage besonders wichtig. Rost auf den Scheiben, der sich vor allem unter feuchten Bremsbelägen bildet, verschlechtert die Verzögerungswirkung und bedingt unangenehme Vibrationen in der Lenkung und dem Bremspedal.
Wird der Wagen länger draußen abgestellt, sollte auch im Stand Nässe möglichst von der Bremsanlage ferngehalten werden. Sind darüber hinaus auch Rostschutzmaßnahmen in Hohlräumen und am Unterboden geplant, sollte das Fahrzeug zuvor mindestens eine Woche gut austrocknen.
Aufbau und Fahrerhaus zeigen besonders an der Stirn Angriffsflächen. Während für integrierte Mobile mit einer Kunststoff-Frontmaske kaum Rostgefahr durch Steinschläge bestehen kann, sieht dies für den Rest der mobilen Fraktion etwas anders aus. Besonders Motorhaube, Kotflügel und Türen aus Stahlblech sind durch Splitbeschuss oder kleinere Parkrempler gefährdet. Und wo erst mal der Lack ab ist, stehen Gevatter Rost Tür und Tor offen.
Wer mindestens einmal im Jahr die stählerne Außenhaut seines Mobils nach winzigen Lackschäden absucht und diese gleich mit Rostradierer und Lackstift ausbessert, erspart sich größere Schäden und hohe Reparaturkosten. Auf die gleiche Weise können genauso exponierte Teile aus dem Glasfaserkunststoff GfK behandelt werden. Zwar droht hier kein Rost, doch ist etwa durch Steinschlag das Gelcoat, die oberste, glänzende Schicht des Kunststoff-Aufbaus abgeplatzt oder verletzt, kann in das Gewebelaminat eindringendes Wasser weitere Schäden anrichten.
Auch lackierte oder kunststoffbeschichtete Aluminium-Teile an Aufbau und Beschlägen können bei schadhafter Oberfläche der Oxidation anheim fallen. Alu-Fraß nennt sich das Phänomen, das sich zunächst unbemerkt unter der Schutzschicht ausbreitet und diese dann nach Beulen- und Blasenbildung absprengt. Hier hilft ebenso gründliches Entfernen des weißen, pulverförmigen Aluminium-Oxids, das Anschleifen oder Bürsten bis auf das blanke Metall und ein abschließender Lackaufbau.
Nach den Reparaturen wird der Lack am besten mit flüssiger Autopolitur versiegelt, die sich im Übrigen auch bestens zum Entfernen von Baumharzresten und Teerflecken eignet: Dazu wird einfach ein mit Politur getränktes Stoffstück daraufgelegt. Nach rund zehn Minuten Einwirkzeit kann die Harznase oder der Teerfleck einfach abgewischt werden.
Der Unterboden des Reisemobils verlangt ebenso nach Zuwendung und Pflege. Steht das Fahrzeug idealerweise über einer Montagegrube oder auf einer Hebebühne, lassen sich die meisten Arbeiten schnell und einfach selbst durchführen. Hartnäckige und immer feuchte Schmutzansammlungen in den Ecken der Radkästen, Schrammen an Schweller oder Rahmen von eventuellen Aufsitzern, die Lackabschürfungen durch das Ansetzen von Wagenheber und Hebebühne. Das sind die kritischen und damit rostgefährdeten Stellen an der Karosserie. Die Diagnose ist einfach, die Therapie zwingend: Wo Rost blüht, muss gehandelt werden.
Blech- und Stahlteile an gut zugänglichen Stellen werden hier zuerst beispielsweise mit Bremsenreiniger von etwaigem Unterbodenschutz gereinigt, anschließend mit dem rotierenden Bürstenaufsatz an der Handbohrmaschine entrostet. Ein Lackaufbau auf Rostschutzgrund folgt. Ist die Roststelle weniger gut zugänglich, helfen chemische Rostumwandler aus der Dose oder Pumpflasche.
Doch auch vor deren Einsatz müssen zuerst chemisch Wachs- und Fettreste, danach loser Rost mit der Handbürste entfernt werden. Dann erst kann der Rostumwandler aufgetragen werden, der nach Herstellervorschrift teils längere Einwirkzeiten oder auch eine Nachbehandlung mit Wasser erfordert. Das macht die Anwendung etwas zeitaufwendiger, zumal auf der behandelten und gut abgetrockneten Oberfläche nun ein Lackaufbau aus Grundierung und Decklack erfolgen muss.
Alternativ bieten sich Lackprodukte mit integrierten Rostumwandlern an, die nach Herstellerangaben sogar direkt auf das angegriffene Metall aufgetragen werden können. Für die Anwendung in Haus und Garten sicherlich gut geeignet, haben sie angesichts der verschärften Bedingungen unter dem Wagenboden einem Wiederbefall des behandelten Bauteils auf Dauer nur wenig entgegenzusetzen.
Prophylaktisch kann an besonders sensiblen Stellen wie im Spritzbereich der Vorderräder zusätzlicher Steinschlagschutz aufgebracht werden. Das Material, meist zäh elastisch aushärtender Butylkautschuk, wird nach gründlichem Reinigen des Untergrunds und sorgfältigem Abkleben der Umgebung in mehreren dünnen Schichten mit der Spritzpistole, Sprühdose oder Rolle aufgetragen. Ist die Beschichtung im Sichtbereich, können viele Produkte nach der Trocknung sogar in der Wagenfarbe überlackiert werden.
Weitere Pflege erfährt der Unterboden dann durch Wachse und Öle. Rahmenteile werden von innen mit einer Hohlraumkonservierung behandelt, Schweiß- und Stoßstellen von außen mit dünnflüssigen und kriechfähigen Sprühwachsen etwa zur Motorraumkonservierung. Erst nach Festwerden dieser Wachse kann an exponierten Stellen noch eine kräftige Schicht schwarzen Unterbodenschutzes auf Bitumenbasis aufgebracht werden. Wer hier professionell vorgehen möchte, trägt das Material warm auf.
Spraydosen werden dafür zum Beispiel in heißem Wasser vorgewärmt. Die Reifen und besonders die Bremsen müssen natürlich gründlich abgedeckt werden.
Holzunterböden freuen sich natürlich auch über diese Art der Pflege. Sie sind besonders im Spritzbereich der Hinterräder gefährdet. Aufgewirbelte Steine und Spritzwasser treffen hier direkt die Bodenplatte und können so auf Dauer bestehende Schutzschichten abtragen. Um das ungeschützte Holz vor Fäulnis zu bewahren, kann auch hier mit Wachs und Bitumen gearbeitet werden. Im warm-dünnflüssigen Zustand dringt es porentief ein und sorgt so für die notwendige Wasserresistenz.
Im Spritzbereich der Hinterräder wird zuletzt eine besonders üppige Bitumenschicht aufgebracht. Auch Spritzlappen machen hier als zusätzliche Maßnahme zum Schutz vor Alterung Sinn.
Sowohl die Hohlraumkonservierung wie auch das flächige Auftragen von Unterbodenschutz sind ein Fall für die Profis der Fachwerkstatt. Nur sie verfügen über extra lange Sprühlanzen, die es erlauben, vorgewärmtes Konservierungsmittel mit Pressluft bis in die entlegensten Winkel des Rahmens zu befördern. Darüber hinaus ist beim Aufspritzen der Versiegelung geeignete Schutzkleidung sowie professioneller Mund- und Augenschutz unbedingt erforderlich.
Den gesamten Artikel mit weiteren Tipps finden Sie hier oder im Promobil Heft 03/2011.
Der richtige Unterbodenschutz für ihren Caravan + Wowa
Verfasst von Michael Windecker unter Produktinformationen, Tipps und Tricks am 25. Januar 2012
DEKAlin Unterbodenschutz in Kleingebinden
Die Caravan, Camping und Wohnwagen-Freunde können aufatmen. Nachdem schon im Herbst 2010 der erste Anlauf gestartet wurde unseren Unterbodenschutz speziell für Caravaning Sektor, nicht nur in Großgebinden den Produzenten oder Zulieferern anzubieten, sondern auch dem After-Sales-Market zugänglich zu machen, haben wir nun die ersten Klein-Gebinde zur Probe abgefüllt.
Die normalen Industriegebinde mit 750 Litern bzw. 1000 Litern Containern stellten sich als zu unhandlich für den Do-it-your-self Kunden da. Nachdem ich gestern die erste Spraydose unseres schwarzen DEKAphon 9735 mit 500ml Inhalt und die Dose DEKAphon 9750 zum Streichen mit 1000ml Inhalt in der Hand hatte, bin ich stolz auf unsere Beharrlichkeit und richtig glücklich über das tolle Ergebnis.
Nun freue mich auf den lang ersehnten Produktstart in Bälde. Details und Datenblätter sowie Tipps und Tricks folgen.
Nur noch kurz die Welt retten – sorry falscher Weg – nur noch kurz die Groß- und Fachhändler informieren und dem Start in die neue Saison steht nichts mehr im Wege.
Übrigens haben wir im Layout auch etwas geändert. Lassen Sie sich überraschen.
So, das war die gute Nachricht des Tages!
Bordbuch 2012 – DEKAseal 8936 – Konny Reimann – Caravansalon Düsseldorf
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Gut zu wissen, Link-Empfehlung, Produktinformationen am 23. Januar 2012
Wie unsere abtupfbare Dichtungsmasse in diesen Kontext passt und die genauen Zusammenhänge erklären wir Ihnen gleich.
Schon im Vorjahr haben wir in Düsseldorf auf der Caravansalon, bei der Bordbuch Präsentation, den etwas schrägen TV-Auswanderer als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt.

Konny Reimann, Deutschlands berühmtester Auswanderer, ist seit vielen Jahren Camper und verwirklicht sich nun einen ganz besonderen Traum! Konny baut sein Traummobil!
Aber wer Konny Reimann kennt, ahnt bereits, dass es sich hierbei nicht um einen normalen Reisemobilausbau handelt!
Erleben Sie auf den Bordbuchseiten 2011 Konny Reimann mit Geschichten und Bildern rund um den Ausbau seines Greyhoundbusses!
Nun sind wir gespannt, wie er zukünftig sich bei der Verarbeitung unserer Produkte schlägt!
Auf Grund einiger Nachfragen in den vergangenen Tagen und als Vorgeschmack geben wir Ihnen gerne die Bezugsquellen des Bordbuches 2011weiter. Viel Spaß beim Schmöckern.
Werfen Sie am besten einen „Blick ins Bordbuch 2011“ oder drucken Sie sich gleich einen Gutschein aus. Mit Ihrem Gutschein und einem Mindesteinkaufswert von nur 25 € erhalten Sie Ihr Exemplar kostenlos beim Frankana/Freiko-Bordbuchhändler.
Eine Auswahl der nächsten Fachhändler finden Sie hier.
Im Buchhandel erhalten Sie „Das Bordbuch 2011“ unter ISBN 978-3-942257-01-5 in edler Hardcover-Ausführung
Das Bordbuch – Informationen über Produkte und Technik aus der Caravan Szene
Verfasst von Michael Windecker unter Aussergewöhnliches, Firmen-Informationen, Gut zu wissen am 18. Januar 2012
Up to date mit dem ‘Bordbuch’
In diesem Buch erhalten Sie – alljährlich neu – Produktinformationen und Techniknews rund um das Reisemobil, Caravan und Wohnwagen. Hier werden Produkte und Techniken ausführlich auf über 200 Seiten erklärt. Vom Einsteiger bis zum Reiseprofi kommen alle Interesssierten auf ihre Kosten. Technische Experten-Tipps sowie Reisestorys innerhalb Europas runden das Buch ab und lassen zu leichter Lesekost werden.
Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
(Bordbuch Team)
In diesem Jahr werden wir dem Bordbuch 2012 helfen, den gestellten Ansprüchen gerecht zu werden.
Detailiert werden wir Fachleute und Laien an den Erfahrungen der Profis teilhaben lassen. Zur Zeit arbeiten wir gemeinsam mit den Grafikern an der Umsetzung und der Bildauswahl.
Gleichzeitig läuft unser Projekt ‘ Profiprodukte für den Endverbraucher’ auf Hochtouren. Hier möchten wir den Do-i-your-self Kunden die Möglichkeit geben, Produkte, die wir bis jetzt nur an industrielle Kunden und Caravan-Hersteller vertrieben haben, selbst einsetzen zu können.
Durch diese Möglichkeit reduzieren sich Fehler, die auf eine falsche Produktauswahl zurück zu führen sind, erheblich.
Mit der neuen Prouktpalette und unserem Übersicht-Leitfaden kann auch der geschickte Laie professionelle, hochwertige Ergebnisse erzielen.
Die Saison kann bald losgehen, oder? Wir sind bestens vorbereitet.
So, nun geht es hier weiter – mit guten Nachrichten für Caravan-Freunde
Verfasst von Michael Windecker unter Gut zu wissen am 7. Dezember 2011
Es ist gar nicht so einfach, als aktives Unternehmen, das wir nun einmal sind, regelmäßig zu bloggen. Doch das Warten hat sich zumindest einmal für unsere Caravan-Freunde gelohnt. Hier kommen die guten Nachrichten.
Neue Produktpalette – speziell für den Caravan-Sektor
Kleben, Dichten, Ausbessern oder Unterbodenschutz – Deka Kleben & Dichten war sehr aktiv und so freuen wir uns, Ihnen bald eine neue Produktpalette speziell für den Caravan-Bereich vorstellen zu dürfen.
Im Augenblick laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und wir sind mit Caravan-Herstellern ebenso im Gespräch wie mit den geeigneten Großhändlern. Das alles braucht noch etwas Zeit und doch ist bei uns die Vorfreude groß.
Wann genau wir in aller Öffentlichkeit loslegen können, wissen wir noch nicht genau, doch sicherlich rechtzeitig vor Beginn der neuen Saison.
Sie dürfen sich freuen!



