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Camping-, Caravan- und Out-Door Freunde – das neue Bordbuch 2012 ist ab sofort erhältlich

Das Bordbuch 2012

das Campinghighlight des Jahres

Produktinformation und Technik rund um Reisemobil, Caravan und Trekking sind Thema im alljährlich erscheinenden Bordbuch. Auf über 200 Seiten werden nicht nur Produkte und Technik – verständlich auch für den Einsteiger – ausführlich erklärt, sondern auch der Reiseprofi kommt auf seine Kosten. Technische Experten-Tipps finden sich darin ebenso wie Reisestorys innerhalb Europas aber auch weit darüber hinaus. Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.

Wir freuen uns mit unserem Partner GUG aus Ahaus wiederum Teil dieses tollen Buches sein zu dürfen.

Selbstverständlich haben wir unseren Teil dazu beigetragen und hochbrisante Fachinformationen sowie Insider Tipps preis gegeben. Einen kleinen Vorabeinblick erhalten Sie hier oder auf unserer Homepage. Das ganze Bordbuch erhalten Sie hier oder bei dem nächstgelegenen Frankana Fachhändler.

Neu zu unserem Team ist in diesem Jahr Konny Reimann gekommen. Bekannt als etwas schräger TV-Auswanderer haben wir ihn als Ausbauprofi der etwas anderen Art kennen gelernt. Ein absolut lesenswertes Werk! Viel Spaß!

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Frühjahrsputz – Tipps für Caravan-, Wohnwagen- und Out-Door-Freunde

Frühjahrsputz - oder wie mein Wohn-Wagen und Reisemobil den Winter besser verkraftet!

Wind und Wetter lassen Reisemobile und Wohnwagen schnell altern!

Die lange Standzeit und der Winter haben Spuren am Wohnmobil und Caravan hinterlassen. Ob festgetrocknete Fliegen oder klebriges Harz von Bäumen oder kleine, aber sichtbare Steinschläge bis hin zum modernden Laub der letzten Herbsttage – am Wohngefährt bleibt so allerlei “hängen”.

Folglich gibt es einiges zu tun, um das abenteuer-lustige Schätzchen ‘gesund’ in die nächste Saison zu bringen. Ich denke es hat sich ein ausgedehntes “Wellness-Wochenende” nach all den Strapazen verdient.

 

Eine gute Anleitung ist viel Wert

Eine super Anleitung habe ich in der Caravan Fachzeitschrift ‘promobil’ gefunden, aus der auch meine ersten Anregungen waren. Lassen Sie sich nicht irritieren, denn hier wird von einem Frühjahrsputz gesprochen. Meine und auch die Erfahrung vieler Camper hat gezeigt, daß das ‘Winterfest machen’ mindestens einen gleichwertigen, wenn nicht sogar höheren Nutzen für die Erhaltung des Reisepartners hat.

Folgen Sie einfach den Tipps der Profis und genießen Sie im Frühjahr die ersten unbeschwerten Ausfahrten. 
Viele unserer Produkte, die hier zum Einsatz kommen erhalten Sie bei namhaften Camping- und Caravan-Händlern.

 

So geht’s


Reinigen
und trocknen: Die Beauty-Massage beginnt mit einer Waschbürste, Hochdruckreiniger und Lackshampoo. Fliegenreste werden zuvor mit Insektenlöser aus dem Autozubehörhandel eingeweicht, die Felgen mit Reinigungsspray aus der Pumpflasche vorbehandelt. Auch der Unterboden wird mit der langen Lanze eines Dampfstrahlers von anhaftendem Schmutz und Streusalzresten befreit. Unter dem Fahrzeug wird besonders in diesem Fall mit kaltem Wasser gewaschen. Ein heißer Wasserstrahl könnte vorhandene Wachsschichten zerstören und beschleunigt dann in Verbindung mit Restsalzen die Oxidation.

Wenn der Wagen anschließend länger stehen soll, ist das Trockenfahren insbesondere der Bremsanlage besonders wichtig. Rost auf den Scheiben, der sich vor allem unter feuchten Bremsbelägen bildet, verschlechtert die Verzögerungswirkung und bedingt unangenehme Vibrationen in der Lenkung und  dem Bremspedal.
Wird der Wagen länger draußen abgestellt, sollte auch im Stand Nässe möglichst von der Bremsanlage ferngehalten werden. Sind darüber hinaus auch Rostschutzmaßnahmen in Hohlräumen und am Unterboden geplant, sollte das Fahrzeug zuvor mindestens eine Woche gut austrocknen.

Aufbau und Fahrerhaus
zeigen besonders an der Stirn Angriffsflächen. Während für integrierte Mobile mit einer Kunststoff-Frontmaske kaum Rostgefahr durch Steinschläge bestehen kann, sieht dies für den Rest der mobilen Fraktion etwas anders aus. Besonders Motorhaube, Kotflügel und Türen aus Stahlblech sind durch Splitbeschuss oder kleinere Parkrempler gefährdet. Und wo erst mal der Lack ab ist, stehen Gevatter Rost Tür und Tor offen.

Wer mindestens einmal im Jahr die stählerne Außenhaut seines Mobils nach winzigen Lackschäden absucht und diese gleich mit Rostradierer und Lackstift ausbessert, erspart sich größere Schäden und hohe Reparaturkosten. Auf die gleiche Weise können genauso exponierte Teile aus dem Glasfaserkunststoff GfK behandelt werden. Zwar droht hier kein Rost, doch ist etwa durch Steinschlag das Gelcoat, die oberste, glänzende Schicht des Kunststoff-Aufbaus abgeplatzt oder verletzt, kann in das Gewebelaminat eindringendes Wasser weitere Schäden anrichten.

Auch lackierte oder kunststoffbeschichtete Aluminium-Teile an Aufbau und Beschlägen können bei schadhafter Oberfläche der Oxidation anheim fallen. Alu-Fraß nennt sich das Phänomen, das sich zunächst unbemerkt unter der Schutzschicht ausbreitet und diese dann nach Beulen- und Blasenbildung absprengt. Hier hilft ebenso gründliches Entfernen des weißen, pulverförmigen Aluminium-Oxids, das Anschleifen oder Bürsten bis auf das blanke Metall und ein abschließender Lackaufbau.

Nach den Reparaturen wird der Lack am besten mit flüssiger Autopolitur versiegelt, die sich im Übrigen auch bestens zum Entfernen von Baumharzresten und Teerflecken eignet: Dazu wird einfach ein mit Politur getränktes Stoffstück daraufgelegt. Nach rund zehn Minuten Einwirkzeit kann die Harznase oder der Teerfleck einfach abgewischt werden.


Der Unterboden
des Reisemobils verlangt ebenso nach Zuwendung und Pflege. Steht das Fahrzeug idealerweise über einer Montagegrube oder auf einer Hebebühne, lassen sich die meisten Arbeiten schnell und einfach selbst durchführen. Hartnäckige und immer feuchte Schmutzansammlungen in den Ecken der Radkästen, Schrammen an Schweller oder Rahmen von eventuellen Aufsitzern, die Lackabschürfungen durch das Ansetzen von Wagenheber und Hebebühne. Das sind die kritischen und damit rostgefährdeten Stellen an der Karosserie. Die Diagnose ist einfach, die Therapie zwingend: Wo Rost blüht, muss gehandelt werden.
Blech- und Stahlteile an gut zugänglichen Stellen werden hier zuerst beispielsweise mit Bremsenreiniger von etwaigem Unterbodenschutz gereinigt, anschließend mit dem rotierenden Bürstenaufsatz an der Handbohrmaschine entrostet. Ein Lackaufbau auf Rostschutzgrund folgt. Ist die Roststelle weniger gut zugänglich, helfen chemische Rostumwandler aus der Dose oder Pumpflasche.

Doch auch vor deren Einsatz müssen zuerst chemisch Wachs- und Fettreste, danach loser Rost mit der Handbürste entfernt werden. Dann erst kann der Rostumwandler aufgetragen werden, der nach Herstellervorschrift teils längere Einwirkzeiten oder auch eine Nachbehandlung mit Wasser erfordert. Das macht die Anwendung etwas zeitaufwendiger, zumal auf der behandelten und gut abgetrockneten Oberfläche nun ein Lackaufbau aus Grundierung und Decklack erfolgen muss.

Alternativ bieten sich Lackprodukte mit integrierten Rostumwandlern an, die nach Herstellerangaben sogar direkt auf das angegriffene Metall aufgetragen werden können. Für die Anwendung in Haus und Garten sicherlich gut geeignet, haben sie angesichts der verschärften Bedingungen unter dem Wagenboden einem Wiederbefall des behandelten Bauteils auf Dauer nur wenig entgegenzusetzen.


Prophylaktisch kann
an besonders sensiblen Stellen wie im Spritzbereich der Vorderräder zusätzlicher Steinschlagschutz aufgebracht werden. Das Material, meist zäh elastisch aushärtender Butylkautschuk, wird nach gründlichem Reinigen des Untergrunds und sorgfältigem Abkleben der Umgebung in mehreren dünnen Schichten mit der Spritzpistole, Sprühdose oder Rolle aufgetragen. Ist die Beschichtung im Sichtbereich, können viele Produkte nach der Trocknung sogar in der Wagenfarbe überlackiert werden.

Weitere Pflege erfährt der Unterboden dann durch Wachse und Öle. Rahmenteile werden von innen mit einer Hohlraumkonservierung behandelt, Schweiß- und Stoßstellen von außen mit dünnflüssigen und kriechfähigen Sprühwachsen etwa zur Motorraumkonservierung. Erst nach Festwerden dieser Wachse kann an exponierten Stellen noch eine kräftige Schicht schwarzen Unterbodenschutzes auf Bitumenbasis aufgebracht werden. Wer hier professionell vorgehen möchte, trägt das Material warm auf.
Spraydosen werden dafür zum Beispiel in heißem Wasser vorgewärmt. Die Reifen und besonders die Bremsen müssen natürlich gründlich abgedeckt werden.


Holzunterböden
freuen sich natürlich auch über diese Art der Pflege. Sie sind besonders im Spritzbereich der Hinterräder gefährdet. Aufgewirbelte Steine und Spritzwasser treffen hier direkt die Bodenplatte und können so auf Dauer bestehende Schutzschichten abtragen. Um das ungeschützte Holz vor Fäulnis zu bewahren, kann auch hier mit Wachs und Bitumen gearbeitet werden. Im warm-dünnflüssigen Zustand dringt es porentief ein und sorgt so für die notwendige Wasserresistenz.
Im Spritzbereich der Hinterräder wird zuletzt eine besonders üppige Bitumenschicht aufgebracht. Auch Spritzlappen machen hier als zusätzliche Maßnahme zum Schutz vor Alterung Sinn.

Sowohl die Hohlraumkonservierung wie auch das flächige Auftragen von Unterbodenschutz sind ein Fall für die Profis der Fachwerkstatt. Nur sie verfügen über extra lange Sprühlanzen, die es erlauben, vorgewärmtes Konservierungsmittel mit Pressluft bis in die entlegensten Winkel des Rahmens zu befördern. Darüber hinaus ist beim Aufspritzen der Versiegelung geeignete Schutzkleidung sowie professioneller Mund- und Augenschutz unbedingt erforderlich.

 


Den gesamten Artikel mit weiteren Tipps finden Sie hier oder im Promobil Heft 03/2011.

 

:-)

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Der richtige Unterbodenschutz für ihren Caravan + Wowa

DEKAlin Unterbodenschutz in Kleingebinden

Die Caravan, Camping und Wohnwagen-Freunde können aufatmen. Nachdem schon im Herbst 2010 der erste Anlauf gestartet wurde unseren Unterbodenschutz speziell für Caravaning Sektor, nicht nur in Großgebinden den Produzenten oder Zulieferern anzubieten, sondern auch dem After-Sales-Market zugänglich zu machen, haben wir nun die ersten Klein-Gebinde zur Probe abgefüllt.

Die normalen Industriegebinde mit  750 Litern bzw. 1000 Litern Containern stellten sich als zu unhandlich für den Do-it-your-self Kunden da. Nachdem ich gestern die erste Spraydose unseres schwarzen DEKAphon 9735 mit 500ml Inhalt und die Dose DEKAphon 9750 zum Streichen mit 1000ml Inhalt in der Hand hatte, bin ich stolz auf unsere Beharrlichkeit und richtig glücklich über das tolle Ergebnis.
Nun freue mich auf den lang ersehnten Produktstart in Bälde. Details und Datenblätter sowie Tipps und Tricks folgen.

Nur noch kurz die Welt retten – sorry falscher Weg – nur noch kurz die Groß- und Fachhändler informieren und dem Start in die neue Saison steht nichts mehr im Wege.

Übrigens haben wir im Layout auch etwas geändert. Lassen Sie sich überraschen.

So, das war die gute Nachricht des Tages!

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Das Bordbuch – Informationen über Produkte und Technik aus der Caravan Szene

Up to date mit dem ‘Bordbuch’

In diesem Buch erhalten Sie – alljährlich neu – Produktinformationen und Techniknews rund um das Reisemobil, Caravan und Wohnwagen.  Hier werden Produkte und Techniken ausführlich auf über 200 Seiten erklärt. Vom Einsteiger bis zum Reiseprofi kommen alle Interesssierten auf ihre Kosten. Technische Experten-Tipps sowie Reisestorys innerhalb Europas runden das Buch ab und lassen zu leichter Lesekost werden.

Der Anspruch vom „Bordbuch“ war und ist es die Plattform der Besten zu sein und immer die interessantesten Geschichten am Start zu haben.
(Bordbuch Team)

In diesem Jahr werden wir dem Bordbuch 2012 helfen, den gestellten Ansprüchen gerecht zu werden.

Detailiert werden wir Fachleute und Laien an den Erfahrungen der Profis teilhaben lassen. Zur Zeit arbeiten wir gemeinsam mit den Grafikern an der Umsetzung und der Bildauswahl.

Gleichzeitig läuft unser Projekt ‘ Profiprodukte für den Endverbraucher’ auf Hochtouren. Hier möchten wir den Do-i-your-self Kunden die Möglichkeit geben, Produkte, die wir bis jetzt nur an industrielle Kunden und Caravan-Hersteller vertrieben haben, selbst einsetzen zu können.

Durch diese Möglichkeit reduzieren sich Fehler, die auf eine falsche Produktauswahl zurück zu führen sind, erheblich.
Mit der neuen Prouktpalette und unserem Übersicht-Leitfaden kann auch der geschickte Laie professionelle, hochwertige Ergebnisse erzielen.

Die Saison kann bald losgehen, oder? Wir sind bestens vorbereitet.

 

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Wohnwagen Reparatur – Caravan Kantenleisten erneuern – eine gute Anleitung -UPDATE

Wie überall im Leben begleiteten Fortschritt und Änderungen auch unseren Blog. Als ich im Frühjahr 2009 von einer guten Do it yourself – Anleitung beim Kantenleisten erneuern berichtete, konnte ich nicht ahnen, wie groß die Nachfrage in Caravan Szene nach Fachwissen sein würde. Dieser Artikel in unserem Fach-Blog gehört zu den meist besuchten und gelesenen Berichten. Viele Hobby-Bastler berichteten uns dankbar von den einfach umzusetzenden Tipps in dieser Anleitung.

Leider ist bzw. war die Anleitung für einige Zeit, durch Umbau der Homepage, nicht mehr online. Einige Mails und Telefonate später konnten wir dieses Problem beseitigen, so dass die Caravan Community wieder mit vollem Tatendrang ans Werk gehen kann.

Hier geht’s zum neuen Link: Undichte Kantenleisten erneuern

WICHTIG- Insbesondere Dichtigkeitsprobleme am WoWa oder am Mobil sollten noch vor der grossen Winterruhe erledigt werden, um nicht im Frühjahr vor allzu grossen Überraschungen zu stehen.

Übrigens bei uns hat sich zwischenzeitlich auch etwas getan.  Unsere Produktfamilie hat sich vergrößert. Die altbewährte Dichtungsmasse in dunkelgrau DEKAseal_8936_abtupfbar, einige sagen auch fast schwarz dazu  (wir nennen es anthrazit) hat ein ‘Geschwisterchen’ in lichtgrau, die meisten sagen helles hellgrau dazu, DEKAseal_8936_abtupfbar_lichtgrau bekommen. Mit den bekannt guten Eigenschaften – nur viel heller.

Viel Spass und Erfolg beim Dichten.

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50. Caravan Salon ab 26.08.2011 in Düsseldorf

Wohnwagen und Caravan sowie Camping und Freizeit haben seit längerer Zeit einen hohen Stellenwert in unserem Hause und natürlich auch hier im Blog. Neuigkeiten und Wissenswertes versuchen wir hier zu vermitteln. Nun ein Termin, den Sie nicht verpassen sollten.

Nächsten Freitag geht es los. Am ersten Tag nur für die Fachbesucher, dann aber für jedermann bzw. jederfrau. Kids dürfen natürlich auch mit. Für uns ist diese Messe immer wieder ein Höhepunkt im Messekalender. Der Caravan Salon in Düsseldorf. Auf Europas größster Caravan Messe bieten alle Hersteller ihre Highlights auf.  Über 100 Neuheiten werden laut Gerüchteküche in Insiderkreisen gehandelt und zu sehen sein. Meine persönlichen Favoriten sind die schwimmenden Stellplätze und ein Reisegefährt der High-End Klasse mit eingebauter Sauna. Über den Sinn oder Unsinn konnte man vor diesem Sommer streiten. Aber nachdem ich mich mit einigen Campingfreunden unterhalten habe, wäre in diesem Sommer wahrscheinlich mit einem Dauereinsatz und Schlange stehen zu rechnen gewesen. Hauptsache ein warmes Plätzchen, oder?

TRUMA ist nun vollständig in unsere Kooperation eingestiegen und plant  sogar einen Vorrat von unserer abtupfbaren Dichtungsmasse DEKAseal 8936 ständig auf Lager zu haben. Was doch gute Produkte und eine gute Kommunikation ausrichten können. Übrigens keine Werbung – nur faire, interessante Berichterstattung haben es gerichtet.

Ich freue mich auf nächste Woche und werde auf jedem Fall bei den ersten Besuchern sein.

Anlaufpunkt während der Messe ist immer wieder der Stand der Firma GUG aus Ahaus (Halle 13 Stand E63), einem langjährigen Partner im Aftersales Bereich, sein.  Hier stimmen Beratung, Service  und die Menschlichkeit. Die Verpflegung ist natürlich auch perfekt. Schauen Sie doch mal vorbei, wenn Sie Fragen und Wünsche rund um den Caravan-Zubehörbereich haben. Übrigens für neue Gastanks ist diese Adresse ein absolutes MUSS!

Schönes Wochenende – endlich bei sommerlichen Temperaturen. Vielleicht sieht mann/frau sich in Düsseldorf.

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Wohnwagen-Check im Frühjahr – kleine Checkliste

Was hat der Winter meinem Liebling angetan?

Am Anfang der Woche habe ich mich noch über die Temperaturabhängigkeit von  Instandsetzungen am Campingfahrzeug ausführlich ausgelassen. Am Wochenende scheint sich das Thermometer endlich tagsüber bei +15°C ein zu pendeln, zumindest im Rhein-Main-Gebiet und in der deutschen Toskana, rund um Freiburg. Nun kann es endlich losgehen.

Einige Blog-Leser mahnten nach meinem Bericht an, dass ich wichtige Aufgaben des Campers unterschlagen hätte. Heute möchte ich Abhilfe schaffen und die wichtigsten Punkte, die mir angetragen wurden veröffentlichen. Selbstverständlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit und darf nach Belieben angepasst, gekürzt oder ergänzt werden. 

Startrunde rund herum von innen und außen:

Sichtbare Beschädigungen – Gibt es Kratzer, Beulen, Rost- oder Alufraß etc. ?

Sind die Fenster in Ordnung  incl. Funktionstest von Innen ?

Sind die Fensterdichtungen in Ordnung, d.h. nicht spröde oder eingerissen ?

Ist das Dichtungsmittel der Zierleisten und an den Dachkanten gleichmäßig und noch nicht porös? Vorzeltleuchte, Lüftungsgitter, Zierleisten komplett und dicht?

Sind die Ösen und Schienen für das Vorzeltgestänges fest und dicht ?

 

Blick von unten:

Feuchtigkeit und Schimmel ?

Roststellen ?

Stoßdämpfer ?

Sind  marode und oxidierende Kabel-Verbindungen oder sogar offene Kabel vorhanden ?

Sonstige Beschädigungen am Unterboden incl.  Stützen und Deichsel ?

Sind die Reifen in Ordnung? Profiltiefe? Herstellungsdatum (DOT-Nr.)  Gibt es erkennbare Beschädigungen?

 

Blick von oben:

Ist das Dach einheitlich glatt? Gibt es  Stauchungen oder größere  Dellen bzw.  Hagelschäden?
Ist die Dachluke in Ordnung (Risse, UV-trüb) ?

 

Dann geht es nach innen:

Geruchsbeseitigung   (Muffig, Schimmel, Tabak, etc.) ?  Sind die Polster in Ordnung (Sauberkeit, Geruch) ?

Funktioniert die Toilette ?

Gibt es Feuchtigkeitsflecken am Dach? Meistens um die  Dachluken,  Fenster und den
Antennenmast sowie in den hinteren  Ecken, Kanten und Ritzen !

Funktionalität aller Türen + Türschlosser sowie  Fenster + Klappmechanismen ?

Funktionieren alle Fensterfeststeller, Rollos und Fliegengitter ?

Lassen sich die Dachluken ohne Probleme  öffnen und schließen ?

Fußboden nach Feuchtigkeit kontrollieren

Funktionieren alle Geräte:  Kühlschrank , Heizung, Gebläse, Lampen,
evtl. Dunstabzugshaube, Wasserpumpen ( 12 V, 220 V, Gas) ?

Funktionieren sämtliche Brems- und Außenleuchten sowohl bei 12V als auch bei 220V

Wann ist TÜV und Gasprüfung fällig ?

Ich hoffe wir haben die wichtigsten Punkte erfasst. Viel Arbeit steht an bevor man die Freuden genießen kann. Für weitere Tipps sind wir und alle Camper natürlich dankbar. Ein  sonniges Wochenende steht uns allen bevor (hoffentlich) . Viel Spaß!

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Wohnwagen startklar machen – Tricks vom Fachmann

Früher als sonst, die ersten Sonnenstrahlen machen möglich, beginnen die Caravan- und Outdoor-Freunde sich auf den Saisonstart vorzubereiten. Aber nicht nur sauber machen steht auf der Agenda sondern auch kleinere und größere Reparaturen müssen erledigt werden. Hinzu kommen die Extra- Wünsche, wie ein größeres oder neueres Fenster, die umgesetzt werden wollen und die größere Eingriffe nötig machen.

Leider muss  ich den Fleißigen zur Zeit noch abraten, wenn es um die Erneuerung von Leisten, Fenstern und ähnliches geht. Den Grund liefere ich Ihnen gerne.

Der Einsatz von Dichtungsmassen, wie unserer abtupfbaren Dichtungsmasse DEKAseal 8936, oder Klebstoffen ist bei niedrigen Temperaturen kritisch. Nicht nur Dispersionen sogar die lösemittelbasierenden Systeme sind betroffen.

Unterhalb einer bestimmten Temperatur trocknen die wasserbasierenden Systeme (Dispersionen) zu einer weißen, leicht pulverigen Masse, d.h. es findet kein Verschmelzen der Polymerteilchen zu einem Film statt. Als Folge bildet sich auch keine Klebeschicht aus und es kann keine Verklebung erfolgen.  Diese  Mindestfilmbilde-Temperatur muß nach dem Auftrag mindestens einmal erreicht werden, damit ein kompakter Klebstoffilm entsteht. Dann erst kann erfolgreich gefügt/geklebt werden.

Bei Nichteinhaltung erniedrigen sich die  Zugscherfestigkeiten, die Temperaturbeständigkeit sinkt drastisch, die Feuchtigkeitsbeständigkeit ist begrenzt und es stellt sich eine Neigung zum Kriechen unter Dauerbelastung ein.

Die lösemittel-basierenden Systemen brauchen eine gewisse Zeit bis sie verdunstet sind. Die Verdunstung ist der physikalische Prozess, bei die Lösemittel unterhalb des Siedepunktes vom flüssigen Aggregatzustand in den gasförmigen Zustand übergehen. Hierfür ist eine bestimmte Energiemenge erforderlich, die von der Umgebung benötigt wird. Es wird Wärme entzogen, man spricht dann von Verdunstungskälte, was bedeutet  die zu klebenden/dichtenden Teile werden kälter. Insbesondere Metalle erreichen schnell den Taupunkt und werden feucht/nass. Auf  diesen feuchten Oberflächen ist keine Benetzung und somit keine Verklebung möglich.

Wasserstörungen hängen zumeist mit dem Auftreten stärkerer Verdunstungskälte bei rasch flüchtigen Lösemitteln, z. B. Aceton, zusammen

Nachdem wir den chemisch bzw. physikalischen Teil abgearbeitet haben, kann ich frohen Herzens viel Spaß und Erfolg bei der Planung und Umsetzung der anstehenden Maßnahmen wünschen.

Zur Erleichterung und Unterstützung möchte ich Sie noch auf die Tipps und Tricks beim Fenstereinbau und der Leistenerneuerung hinweisen. Die Überarbeitung eines morschen Bodens mit allen Kniffen vom Fachmann finden Sie in dem Artikel ‘Bodenreform’.

So das war’s – geben Sie der Natur noch etwas Zeit ( ich weiß es fehlt schwer) und sobald die Temperaturen tagsüber konstant über +12°C liegen, steht den Vorbereitungen für die neue Saison nichts mehr im Wege. Ganz Eilige sollten in eine warme Halle ausweichen.

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Caravan-Salon 2010 Düsseldorf – Heute geht’s los

Weltweit größte Auswahl rund um mobilen Urlaub

Beim CARAVAN SALON DÜSSELDORF vom 28. August bis 5. September 2010 (wir Fachleute dürfen schon heute rein) werden für die Besucher keine Wünsche offen bleiben. In über zehn Hallen und dem Freigelände erwartet sie die weltweit größte Auswahl rund um Reisemobile und Caravans,  Zubehör und Ersatzteile und vieles mehr.
2010 ist in Düsseldorf wieder die gesamte Caravan-Branche vertreten.  Über 580 Aussteller präsentieren sowohl Altbekanntes wie auch ihre Neuent-wicklungen. Viele unserer Kunden unter den 120 Caravan- und Reisemobilmarken sind vertreten. Aber auch die Zubehörspezi’s bieten Ihnen Vor Ort eine tolle Beratung über Instandhaltung und Reparatur.

So nun muß ich mich sputen sonst geht die Veranstaltung ohne mich über die Bühne. Ich halte Sie aber auf dem Laufenden, falls ich auf Interessantes stoße.

Ich bin schon gespannt!

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Caravan ab-dichten: So geht’s richtig …

Manche Dinge ändern sich stündlich und entwickeln sich stetig weiter. Andere bleiben seit Menschengedenken unverändert bestehen.

Die unterschiedlichsten Empfehlungen und Meinungsverschiedenheiten in den Fachforen der Caravanfreunde zum Thema Abdichten bleiben. Auf Grund der Anrufe in den vergangenen zwei Wochen möchte  ich alle Outdoorfans  nochmals auf den SUPER Fachbeitrag der Caravaning aus 2008 Sahnehäubchen hinweisen. Hier wird Schritt für Schritt (mit tollen Bildern) erklärt wie Mann bzw. Frau eine neue Dachluke oder analog dazu Fenster im mobilen Heim einbaut.

Den Ersatz und die Neueindichtung von Keder- und Regenleisten beschrieb das Fachmagazin einige Ausgaben später. Auch gibt sich der Autor Volker Hammermeister größte Mühe und zeigt alle Tücken des Selbsteinbaus. Folgt man seinen Tipps ist ein Scheitern fast unmöglich.

Für Grundsatzdiskussionen mit Fachleuten ist man bestens nach dem Studium unseres Blogbeitrages über die richtige Dichtstoffauswahl gewappnet.

Allen Campern und Outdoorfreunden wünsche ich eine erfolgreiche Reisevorbereitung und tolle Tage im Freien.

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