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Wettbewerbsvorteile durch Kleben

Viele Unternehmen versuchen Ihre derzeit angespannte wirtschaftliche Lage und  ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Erhöhung der Produktivität zu verbessern. Die Klebtechnik leistet in vielen Anwendungen erhebliche Beiträge zur Produktivitäts- und Qualitätssteigerung.

Bei  Einführung der Klebetechnik in die Produktion müssen bestehende Abläufe angepaßt – meistens sogar umgestellt werden. Die Unterstützung durch einen  erfahrenen Berater aus unserer Branche stellt die erfolgreiche Umbauarbeit sicher.

Unsere Dienste zur Lösung der vielfältigen klebtechnischen Aufgaben sind umfangreich. Von der Integration der klebtechnischen Prozesse in einen Produktionsablauf über die  Optimierung bis hin zur  Entwicklung innovativer Klebstofftechnologien stehen wir Ihrem Unternehmen zur Seite.

Einige Einblicke in die Details unserer Arbeit erhalten Sie in unserem Blogbericht über Klebstoffauswahl in der Industrie.

Wann sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil?

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Warum eigentlich kleben? – Die Fragen unserer Kunden

Warum eigentlich kleben? Stellen sich da nicht immer wieder die gleichen Fragen:

  • Hält das überhaupt?
  • Wie lange hält es?
  • Wie funktioniert die Verklebung bei unserer Produktion in der Praxis?

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Hier ein kleiner Auszug aus den TOP 10, der sehr häufig gestellten Fragen unserer  Kunden und Interessenten.

  • Zur Beruhigung, weltweit bewähren sich immer mehr Verklebungen im industriellen Alltag. Techniken wie Schweißen, Löten, Nieten oder Schrauben sind noch vorherrschend aber das Kleben hat sich mit bemerkenswerten Erfolgen etabliert. In einigen Bereichen sind wir Kleber sogar schon führend – eine Schlüsseltechnologie sozusagen.
    Geniessen Sie diesbezüglich meinen Beitrag über Parasols!

  • Neue Materialkombinationen, die vorher nicht möglich waren, und neue Ansprüche an die Endprodukte eröffnen ständig neue Entwicklungen. Insbesondere im Hochtechnologiebereich und beim Hybrid-Fügen kommen die Vorteile des Klebens voll zur Geltung und können sogar mit anderen Fügetechniken kombiniert werden. Highlights sind hier der Automobil- und Flugzeugbau.
  • Mit der Klebtechnik können fast alle festen Materialien miteinander verbunden werden. Viele Materialkombinationen sind hier möglich (Kunststoff/Metall, Glas/Metall, u.v.m.), teilweise ohne hohen maschinellen Aufwand.
  • Verklebungen sind materialschonend (kein Zerstören wie bei traditionellen Fügetechniken), flexibel (auf den Anwender abstimmbar) und praktisch (Zusatzfunktionen wie Abdichten, Korrosionsschutz oder Vibrationsdämpfung lassen sich integrieren).

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Selbstverständlich versuchen wir  Ihnen zu allen Punkten Ihres Anforderungsprofils die beste Lösung zu bieten. Bei der Auswahl des Klebstoffes fließen die Belastungen durch die Mechanik genauso wie die Einflüsse von Temperatur, Flüssigkeiten, Gas oder UV ein. Am Ende stehen Empfehlungen für die richtige Klebstoffwahl als auch für die optimale Geometrie (manchmal muß etwas umgestaltet werden) und deren Vorbehandlung.

Ziel ist eine erfolgreiche Klebeverbindung, die der Dauerbeanspruchung standhält.

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Kleben und Fußball- Ein riesiges Thema

Durban (dpa) – Erst explodierte Lukas Podolski mit seiner linken Klebe – dann zündete auch noch Miroslav Klose. Die Fußball-WM beginnt – und prompt trifft der Torschützenkönig von 2006 wieder.

So beginnen heute viele Zeitungen Ihre Berichte über den Super WM Start. War schon beeindruckend, oder?

O.K. – die Klebe hat nicht direkt mit unserer Branche zu tun, hier ist ein starker linker Fuß gemeint. Begriffe aus unserer Branche sind mehr der Kleber (der- oder diejenige der/ die verklebt) oder Klebststoff, der Stoff mit dem verklebt wird. Aber auch ohne Klebe  gibt es reichlich aus dem WM-Umfeld zu berichten. Als ein Highlight gilt hier der geklebte Ball.

Der neue WM-Ball heißt „Jabulani“ stammt  und bedeutet übersetzt „feiern“ oder „zelebrieren“(aus dem Sprachgut der Zulus). Die neu entwickelte Außenhaut des Balls mit nur acht zusammen-geklebten Platten soll ein stabiles Flugverhalten und eine perfekte Griffigkeit bei allen Bedingungen erlauben. Laut Hersteller ist„Jabulani“ sei der rundeste Ball, den es je gegeben hat.

Nomen est omen. Ich glaube gefeiert haben wir in Deutschland gestern Abend reichlich,oder?

In diesem Bereich geht die Entwicklung jedenfalls in Riesenschritten voran. Der für die Europa-meisterschaft 2004 in Portugal entwickelte Roteiro, wurde erstmals nicht zusammengenäht sondern verklebt und bestand nur aus dem Kunststoff Polyurethan. Durch die neuartige Herstellung sollte die Aufnahme von Wasser verhindert und der Ball langlebiger werden. Hat vielleicht noch einen EM Ball in Benutzung?

Mal sehen wer oder was noch so alles klebt bei der WM. Welcher Trainer klebt evtl. bald nicht mehr an seinem Stuhl?

Vielleicht gibt es ja schon den ein oder anderen Klebe-Tipp? Lassen Sie es uns einfach wissen!

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Weiterentwicklung der Klebe-Technik

Bundeswirtschaftsministerium fördert mit 285.000 Euro BTU-Forschung zur Weiterentwicklung der Klebtechnik

04.11.2009 – Mit der Bewilligung von 285.000 € vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde über die AIF-Mitgliedsvereinigung FOSTA das für zwei Jahre geplante Forschungsprojekt “Entwicklung eines Eurocode-basierten Bemessungskonzeptes für Klebverbindungen im Stahlbau” am Lehrstuhl für Stahl- und Holzbau von Prof. Pasternak bewilligt.

Die klassischen Fügetechniken im Stahlbau – Schrauben als lösbare und Schweißen als nichtlösbare Verbindung – haben im Laufe der Zeit immer wieder Weiterentwicklungen erfahren und sind durch Normen geregelt. Jedoch bleiben grundsätzlich Einsatzschranken und Probleme dieser Fügeverfahren bestehen. Die Klebtechnik kann hier Abhilfe schaffen. Voraussetzung dafür ist aber, dass endlich ein Bemessungskonzept für Klebverbindungen erarbeitet wird. Hier setzt das Forschungsprojekt an.

In Versuchen sollen Maßstabs- und herstellungsbedingte Effekte, Feuchtigkeits- und Temperaturauswirkungen sowie Alterungseffekte auch an größeren Bauteilen simuliert und rechnerisch erfasst werden. Die experimentellen Untersuchungen werden teilweise in dem von der DFG begutachteten, begehbaren Klimaraum (Standort FMPA) durchgeführt. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden nicht nur von Wissenschaftlern der BTU (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) genutzt, sondern stellen auch die Basis für die Untersuchungen des Projektpartners, dem Institut für Schweiß- und Fügetechnik der TU Braunschweig, dar.

Ist es nicht beeindruckend, welche Rolle die Klebetechnik in unserem alltäglichen Leben bereits spielt.

Und es sieht nicht so aus, als würde dies weniger! :-)

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Wohnwagen Saison Start – der Caravan rollt später?

Auf Grund des schlechten Wetters scheinen viele Caravanfreunde erst verspätet in die Saison zu starten. Wie wir zu dieser Annahme kommen? Eigentlich ganz einfach. Die technischen Anfragen rund um Ausbau, Renovierung, Instandsetzung und Rüsten für die nächste grosse oder kleine Ausfahrt kommen dieses Jahr verstärkt zwischen Muttertag und Fronleichnam.

In den vergangenen Jahren lagen die Schwerpunkte meistens schon vor Ostern und ab dem Vatertag kamen nur noch vereinzelte Nachfragen oder liegt es an unserem zusammenfassendem Blogeintrag: Rund um den Caravan

Das Thema Kleben und Innenausbau werde ich in einem der nächsten Blogbeiträge behandeln. Übrigens zum Thema Unterbodensanierung beim Wohnwagen gibt es in naher Zukunft einige Überraschungen aus unserem Haus.
Bitte noch etwas Geduld!

Beim Stöbern rund um den Caravan bin ich bei einem Blog hier aus der Nähe auf folgendes Fundstück gestossen:

P.S. : Angeblich gab es nur etwas Sachschaden und keine Verletzten.

P.P.S: Meine holländischen Freunde aus unserer Produktion fanden den zweiten Untertitel ‘Holland in Not’ leider nur begrenzt lustig. (grins – ich schon)

:-)

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Caravan ab-dichten: So geht’s richtig …

Manche Dinge ändern sich stündlich und entwickeln sich stetig weiter. Andere bleiben seit Menschengedenken unverändert bestehen.

Die unterschiedlichsten Empfehlungen und Meinungsverschiedenheiten in den Fachforen der Caravanfreunde zum Thema Abdichten bleiben. Auf Grund der Anrufe in den vergangenen zwei Wochen möchte  ich alle Outdoorfans  nochmals auf den SUPER Fachbeitrag der Caravaning aus 2008 Sahnehäubchen hinweisen. Hier wird Schritt für Schritt (mit tollen Bildern) erklärt wie Mann bzw. Frau eine neue Dachluke oder analog dazu Fenster im mobilen Heim einbaut.

Den Ersatz und die Neueindichtung von Keder- und Regenleisten beschrieb das Fachmagazin einige Ausgaben später. Auch gibt sich der Autor Volker Hammermeister größte Mühe und zeigt alle Tücken des Selbsteinbaus. Folgt man seinen Tipps ist ein Scheitern fast unmöglich.

Für Grundsatzdiskussionen mit Fachleuten ist man bestens nach dem Studium unseres Blogbeitrages über die richtige Dichtstoffauswahl gewappnet.

Allen Campern und Outdoorfreunden wünsche ich eine erfolgreiche Reisevorbereitung und tolle Tage im Freien.

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Bitte nehmen Sie auch an unserer Umfrage teil, damit wir dieses Blog noch besser auf ihre Wünsche abstimmen können!

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Das Leben kleben …

Bis vor kurzer Zeit kannte ich nur die nachfolgenden feststehenden Ausdrücke die mit unserer Branche in Verbindung gebracht werden konnten:

“die Beziehung bzw. Ehe kitten” oder

“ich kleb Dir Eine”

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Das Leben kleben

Das Leben kleben war mir völlig unbekannt. Vielleicht auch nur weil ich mir den ganzen Tag Gedanken mache wie man die unterschiedlichsten Materialen zusammenkleben kann.

Dann hörte ich im Radio Arabella die Buchempfehlung “Das Leben kleben” von Marina Lewycka und fing an nachzuforschen. Erste Pressemitteilungen erhöhten das Interesse:

“Eine schräge, gewinnende Geschichte. Lewycka hat einen guten Blick fürs Groteske. Und was sehr für sie einnimmt: sie weigert sich, jemandem die Opferkarte zuzugestehen, und widersteht der Versuchung, ihre verletzlicheren Figuren zu romantisieren. Ihre fluchenden, kettenrauchenden alten Damen sind ein gutes Gegengewicht zu möglicher Gefühligkeit an anderen Stellen. …”
Olivia Laing im ‘Observer’

Nach kurzem Studium habe ich mir das Buch bestellt. Mal sehen, was daraus wird. Falls Sie am überlegen sind, gibt es hier einen kurzen Auszug: http://www.vorablesen.de/files/Leseprobe_Lewycka_Das.pdf

Falls Ihnen die Probe auch zugesagt können Sie das Buch hier bei Amazon direkt bestellen

Viel Spass!

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Unsere neue Homepage nimmt Formen an!

Ich werde noch zum richtigen Internet-Fan. Nicht nur, dass das Bloggen Spass macht, jetzt sind auch erste Ergebnisse bei unserer neuen Homepage sichtbar.

Wollen Sie mal durchs Schlüsselloch schauen?

deka-homepage

Die Homepage ist wie bisher auch mit TYPO3 umgesetzt (ein geniales Stück Software) und wird uns nun, dank des neuen Konzepts endlich ermöglichen, Sie mit allen wichtigen und interessanten Informationen rund um das Thema Kleben, Dichten und dazugehörige Anwendungsgebiete zu verwöhnen. ;-)

Schreiben Sie mir ruhig schon jetzt, was Sie sich von der Homepage eines Klebstoff-Herstellers wünschen. Welche Inhalte, welche Funktionen hätten Sie gerne? Schliesslich machen wir die Homepage für Sie :-)

So, ich mache jetzt weiter am Homepage-Konzept :-)

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Klebstoffe lieben Sauberkeit – saubere Oberflächen

Nach meinem Beitrag über die Reparatur des Cabrio-Verdecks habe ich einige Nachfragen erhalten. Es ist so herrlich, wie man beim Bloggen mit anderen Menschen ins Gespräch kommt, so herrlich – ah, sorry, ich schweife ab.

Also, die Fragen bezogen sich auf den Bereich: wie macht man die “Klebeflächen” richtig sauber, damit der Kleber dann das am optimalsten tun kann, was er tun soll: kleben!

Die Klebeflächen sollten vor der Verklebung frei von Schmutz, Öl-  sowie Fettrückständen sein. Sie müssen vor dem Auftragen des Klebstoffs sehr gründlich gereinigt werden, um eine hochwertige Verklebung erstellen zu können.

Schauen wir uns das in der Praxis an :-)

Reinigung der Oberflächen

Säubern

Zuerst Entfernen von groben Verunreinigungen wie Lack, Schmutz, Zunder, Rost und dergleichen. Diese Reinigung wird mittels Bürsten, Schleifen oder Strahlen durchgeführt. Diese Verunreinigungen sind falls vorhanden in jedem Fall zu entfernen.

Entfetten
Das Entfernen von Fett- und Ölrückständen ist in jedem Fall durchzuführen! Auf jeder Oberfläche, auch auf optisch sauberen, sind solche Rückstände vorhanden. Das Anfassen mit den Händen alleine reicht schon aus, um die Klebewirkung zu mindern und die Klebung unbrauchbar zu machen.

Zum Entfetten werden oftmals organische Lösungsmittel oder Wasser mit beigemischten Reinigungsmitteln (Tenside) verwendet.

Reinigen mit Lösungsmitteln
Das Entfetten mit Lösungsmitteln kann im Lösungsmitteldampfbad, im Tauchbad, durch Abspülen oder einfach durch Abwischen mit einem getränkten Tuch erfolgen.

Hierbei ist darauf zu achten, dass das Tuch sauber und fusselfrei ist. Bei der Reinigung im Tauchbad oder beim Abspülen ist zu bedenken, dass das Reinigungsmittel selbst mit der Zeit verunreinigt wird. Optimal ist das Reinigen im Lösungsmitteldampfbad. Das Lösungsmittel wird erhitzt, bis es verdampft. Kühlflächen lassen den Dampf kondensieren und das heruntertropfende Kondensat reinigt die aufgehängten Teile. Die gelösten Verunreinigungen bleiben im Sumpf der Apparatur zurück und das Lösungsmittel wird nicht verunreinigt.

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Generell gilt für den Hausgebrauch: Kleber mögen keine losen Partikel (auch Fusseln gehören dazu) und sie mögen kein Fett!

Ah und noch was: gewöhnen Sie sich ruhig an, zu warten, bis die Oberfläche trocken ist. Ich habe schon manche gewissenhafte Säuberungsaktion erlebt und dann wurde auf die noch feuchten, aber sauberen, Oberflächen dann fröhlich Klebstoff aufgetragen. Die Fröhlichkeit wich als auch der Klebstoff wich ;-)
Es gibt zwar Klebstoffe, denen Feuchtigkeit nichts ausmacht, aber generell sollte man einen trockenen Untergrund haben.

Das ist schon ALLES was  Sie als  guter Kleber zum Reinigen wissen müssen :-)

Je sauberer Sie sauber machen, um so sauberer (fester) kann der Klebstoff kleben.

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Undichtes Cabrio-Verdeck reparieren? – Ja, aber!

Das ist die Frage, die ich derzeit oft gestellt bekomme:

Kann man ein undichtes Cabrioverdeck reparieren?

Die ersten warmen Wochen zeigen erste Folgen:
Cabrio-Dach auf – Cabrio-Verdeck zu – und wieder von vorn: auf und zu.
Die nun wieder regelmäßigen Zug- und Scherbelastungen zeigen nach dem langen Winter Folgen: Erste Risse im Cabrio-Verdeck tauchen auf.

Die gute Frage: Was nun? Reparatur oder Ersatz?
Die Reparatur eines Cabrioverdecks ist in der Regel sehr schwierig und kritisch.
Eine einfache Empfehlung ist also kaum möglich!

Wir möchten also davon abraten, eigene Klebeversuche mit haushaltsüblichen Klebstoffen durchzuführen, weil die verbleibenden Klebereste eine spätere fachgerechte Verklebung nur zusätzlich erschweren (und damit teurer machen)

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern kennen wir die verwendeten Materialien sehr gut. Marktbeherschend sind PVC- oder Sonnenland-Verdecke (Stoff).  Beide Materialien lassen sich nach gründlichem Säubern mit den richtigen Klebstoffen gut verkleben.

Wichtig ist die Vorbereitung, denn die Imprägnierungen verderben uns “Klebern” den Brei und extreme Walkbelastungen beim Öffnen und Schließen machen es zusätzlich schwer. Also braucht es nicht nur Profi-Klebstoff, sondern am besten auch Profi-Kleber* :-)

*wir vom Fach unterscheiden nämlich ganz genau – Klebstoff ist das was klebt und  Kleber ist der, der klebt :-)

Ja, ja ich weiß-  ganz schon pingelig! Aber zurück zum Problem.

Eine sichere und dauerhafte Reparatur kann, falls sie, je nach Zustand des Verdecks, überhaupt noch möglich ist, sicherlich nur eine Fachwerkstatt oder Autosattlerei durchführen. Einer unseren grossen Partner in diesem Bereich ist der Verdeckprofi Dilge, einer der zukünftigen Marktführer im Sattlereibereich.
Ist eine echte Empfehlung, auch wenn sie nicht unser Partner wären.

Soweit der offizielle Teil.

Ein inoffizieller Tipp:
Aus Rückmeldungen diverser Verarbeiter wissen wir, dass die Profi’s schwerpunktmässig nachfolgende Produkte in diesem Bereich einsetzen.  Sehr gute Ergebnisse wurden mit PLASTIGUM 77,  dem Klebstoff mit der größten Aussicht auf Erfolg, erzielt.  Sogar mit Freigabe von VW und Karmann (Karmann war bis vor kurzem noch der Verdeckspezialist in Europa) für genau diesen Anwendungszweck.

Alternativ, mit ähnlich hohem Erfolg, setzen viele Verarbeiter unseren Dachkunstkleber DEKApren 8812B ein. In der Branche auch als 800×120 Dachkunstlederkleber von unserem Vertriebspartner M.A.H bekannt.

Diese Klebstoffe werden schon seit Jahrzehnten sowohl von Erstausrüstern und Herstellern als auch im Sattlereibereich erfolgreich verwandt.

Genauere Informationen zum Produkt finden Sie hier: DEKApren 8812B und Plastigum 77.

Ich werde oft nach einer Garantie gefragt, womit häufig das erfolgreiche Reparieren des Cabrio-Verdecks mit unseren Produkten gemeint ist. Meine Antwort: Nein, es gibt keine Garantie – zumindest nicht von uns. Der Klebstoff ist eine Sache, der “Kleber” (Unterschied siehe oben) eine andere.

Ich wünsche in jedem Fall eine schöne Cabrio-Saison!

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